Archiv: Februar 2009

Di Feb 17, 2009

Noch mehr Mumien...


Ägyptische Forscher haben in einem antiken Grab 30 Mumien entdeckt. Diese stammen aus der Zeit vor 4300 Jahren.

AFP

Stephan Hadraschek am 17. Februar 2009, 23:02 | 0 Comment/s (2250) | 0 Trackbacks | » Bestattung

So Feb 08, 2009

Schweigen die Engel...?

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Friedhof der St.-Hedwig Gemeinde, Berlin-Mitte


Stephan Hadraschek am 08. Februar 2009, 19:02 | 0 Comment/s (1986) | 0 Trackbacks | » Tod

Do Feb 05, 2009

"Kopf an Kopf" - und schön in der Reihe bleiben...

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Stephan Hadraschek am 05. Februar 2009, 00:02 | 0 Comment/s (1924) | 0 Trackbacks | » Friedhof

Di Feb 03, 2009

Freitod - Suizid - Selbstmord...


Jeder in der DDR kannte seine Lieder, keinem gelang es so geschickt, die Zensur zu unterlaufen: Jetzt nahm sich Kurt Demmler, bekanntester Songschreiber des deutschen Ostens und wegen Missbrauchsvorwürfen in Untersuchungshaft, das Leben. Wie wird man sich an ihn erinnern?

Die Überschrift des Spiegel-Artikels spiegel.de scheint mir - wie so oft bei dieser Todesart - problematisch. Was meint "Freitod"? Sollte nicht besser von (neutral) "Suizid" gesprochen werden? Ist es nicht eher eine romantische Vorstellung, "Freitod" zu begehen?


Stephan Hadraschek am 03. Februar 2009, 22:02 | 0 Comment/s (1890) | 0 Trackbacks | » Tod

Buchtipp - Monika Gruhl: "Die Strategie der Stehauf-Menschen"

Es gibt sie immer wieder, die Menschen, die nach schweren Schicksalsschlägen und problematischen Ereignissen in ihrem Leben trotzdem wieder Lebensmut schöpfen – und sogar positiv in die Zukunft schauen. Man nennt solche Menschen dann oft auch „Stehauf-Menschen.“ Doch was zeichnet diese Menschen aus? Wie machen die das?
Was ist das Geheimnis der Menschen, die auch aus großen Krisen gestärkt hervorgehen? Sie verfügen über die zentrale Kraft im Leben: Resilienz - innere emotionale Stärke, die uns durch Krisen trägt, in Verbindung mit praktischen Fähigkeiten, auf die wir auch bei alltäglichen Herausforderungen zurückgreifen können.
Wie resilient ein Mensch ist, zeigt sich in Belastungssituationen an der Fähigkeit, Potentiale und Ressourcen in den Blick nehmen und auch mit Niederlagen leben zu können.
Monika Gruhl beschreibt das systemische Konzept, aus dem „Resilienz“ gebildet wird bzw. sich zusammensetzt: Das sind die drei Grundhaltungen Optimismus, Akzeptanz und Lösungsorientierung; dazu kommen die vier Fähigkeiten Selbstregulation, Verantwortung übernehmen, Beziehung und Zukunft gestalten.
Es kommt dabei auf die „Resilienzbalance“ an, denn nicht nur eine Eigenschaft oder Fähigkeit ist wichtig, sondern das Zusammenspiel. Es kommt letztlich darauf an, so Gruhl, Gestalter des (seines) Lebens zu werden. Sich also nicht in die allzu leichte Position des Opfers zu begeben und mehr Einfluss auf die (eigene) Zukunft zu bekommen: Zukunftsräume entfalten, spirituelle Räume erschließen und Sinnperspektive entwickeln.
Schön auch zum Schluss des Buches: Das „Innere Leitbild eines Stehauf-Menschen“: Sätze zum Merken, zum sich selber vorsagen, zum Verinnerlichen.
Monika Gruhls Buch zur Resilienz ist eine ganz konkrete Einführung mit vielen Fallbeispielen und Anregungen, die auch praktisch umsetzbar sind. Sie verzichtet zudem auf theoretischen „Ballast“ und Fachvokabular, wodurch sich das Buch flüssig lesen lässt.

Gruhl, Monika
Die Strategie der Stehauf-Menschen
Resilienz - so nutzen Sie Ihre inneren Kräfte
Verlag Herder, Aufl./Jahr: 1. Aufl. 2008
Format: 12,5 x 20,5 cm, 192 Seiten, Kartoniert
ISBN 978-3-451-29799-1
€[D] 14,95

www.herder.de

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Stephan Hadraschek am 03. Februar 2009, 00:02 | 0 Comment/s (1931) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

So Feb 01, 2009

Neue (merkwürdige) Bestattungsformen bei den Briten

Immer mehr Briten wollen verbrannt werden. Nur noch eine Minderheit der Briten wünscht sich eine Erdbestattung. Mehr als 71 Prozent verfügen letztwillig eine Einäscherung, und damit liegt das Königreich weltweit gut im Spitzenfeld.
Nur in Japan (99% Kremierungen!), in der Schweiz und in der Tschechischen Republik finden mehr Kremationen statt als auf den britischen Inseln.
Da es in Großbritannien keinen Friedhofszwang gibt, können Hinterbliebene mit der Asche tun, was sie - oder nach Wunsch des Verstorbenen - für richtig halten.
Allerdings führt das zu Problemen besonderer Art: Weil immer häufiger die Asche über irgendwelchen früheren Lieblingsplätzen der Verstorbenen verstreut wird, sah sich die staatliche Umweltschutzbehörde Environment Agency nun gezwungen, Richtlinien zu erlassen.

sueddeutsche.de




Stephan Hadraschek am 01. Februar 2009, 21:02 | 0 Comment/s (2011) | 0 Trackbacks | » Bestattung