Sonntag, 26. Juli 2015

Kuddelmuddel...

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#| Stephan Hadraschek am 26.07.15 | 0 Comment/s (205) | 0 TB  | » Friedhof




Freitag, 17. Juli 2015

Ein Jahr danach: Die Katastrophe von Flug MH17

17.07.2015 - Ein Jahr nach dem Abschuss von Flug MH17 hat NewsCorp Australia ein neues Video veröffentlicht, das Rebellen an der Absturzstelle zeigen soll. Gefilmt wurde es offenbar von prorussischen Separatisten.

SPIEGEL ONLINE


#| Stephan Hadraschek am 17.07.15 | 0 Comment/s (142) | 0 TB  | » Trauer




Dienstag, 14. Juli 2015

Traurig und kriminell: Friedrich Wilhelm Murnaus Schädel gestohlen

Diebe stehlen Murnaus Schädel aus Grabkammer: Unbekannte haben den Schädel von "Nosferatu"-Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau (1888-1931) aus der Grabkammer der Familie gestohlen. Die Täter gingen offenbar gezielt vor; die beiden Särge von Murnaus Brüdern blieben unberührt.

Doch Murnau ist kein Einzelfall: Sehr häufig traf es die sterblichen Überreste aus den Reihen der Wohlhabenden; bisweilen gerieten aber – wie im Fall Mussolinis – auch die toten Körper der Politprominenz ins Visier der Friedhofsräuber: So fehlen dem Leichnam des argentinischen Präsidenten Juan Péron ebenso bis heute beide Hände wie dem von Che Guevara.
Oder man denke an den Raub von Charlie Chaplins Leiche: "eines Nachts zwei dunkle Gestalten auf den Friedhof, und als der Wärter am nächsten Morgen, am 2. März 1978, zur Arbeit erschien, fand er Chaplins Grab geöffnet vor. Der Sarg war spurlos verschwunden. Aber am 23. Mai 1978 wurde Chaplin die seltene Ehre einer zweiten Bestattung zuteil - im Betonsarg.

spiegel.de


#| Stephan Hadraschek am 14.07.15 | 0 Comment/s (122) | 0 TB  | » Friedhof




Freitag, 10. Juli 2015

Buchtipp: "Friedhof und Denkmal – Zeitschrift für Sepulkralkultur": Heft 2/3-2015, erschienen!

Friedhof und Denkmal – Zeitschrift für Sepulkralkultur
Aktuelle Ausgabe: Heft 2/3-2015, 60. Jahrgang

sepulkralmuseum.de

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Schwerpunkt: Historische Friedhöfe


#| Stephan Hadraschek am 10.07.15 | 0 Comment/s (92) | 0 TB  | » Tipps - Bücher




Sonntag, 05. Juli 2015

Das Ende von "Spiritual Care" an der LMU?

An der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) ist die Professur für "Spiritual Care" ( psychologische Betreuung von Sterbenden und chronisch Kranken) ausgelaufen.
Schlimmer noch: Eine Verlängerung wohl nicht geplant.
Die Professur war einzigartig in Deutschland, ein "Leuchtturm-Projekt".
Sie wurde von zwei Professoren jeweils zur Hälfte besetzt (Eckhard Frick/Traugott Roser), das Geld kam vom Stifterverband für die deutsche Wissenschaft.
Wie es nun weitergeht, weiß keiner so genau. Und das in Zeiten der Sterbehilfe-Debatte...

sueddeutsche.de


#| Stephan Hadraschek am 05.07.15 | 0 Comment/s (175) | 0 TB  | 




Freitag, 03. Juli 2015

Das Ringen um die Sterbehilfe

Die Bundestags-Debatte um die Sterbehilfe hat begonnen: Die erste Beratung von vier Gesetzentwürfe zur Sterbehilfe am Donnerstag.

Aktive Sterbehilfe ist in Deutschland verboten. Wer jemanden auf dessen Wunsch tötet, kann laut Paragraph 216 des Strafgesetzbuchs mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden. Wenn der Wille des Verstorbenen nicht nachgewiesen werden kann, droht sogar eine Verurteilung wegen Totschlags.

fr-online.de


#| Stephan Hadraschek am 03.07.15 | 0 Comment/s (104) | 0 TB  | » Tod




Samstag, 06. Juni 2015

Beruf(ung): Notfallseelsorger

Beruf ist hier eigentlich der falsche Begriff, denn die meisten Notfallseelsorger leisten den Dienst als Pfarrerinnen und Pfarrer als Teil ihres Berufs. Andere tun dies ehrenamtlich. Und das, obwohl die Belastung extrem ist. Denn der unerwartete Tod eines Menschen lässt Angehörige hilflos, ohnmächtig zurück.

Es ist nur ein winziger Augenblick, der das Leben für immer verändert: Wann immer Menschen den plötzlichen Tod des Partners, eines Familienangehörigen oder Freundes verkraften müssen, stehen Notfallseelsorger bereit[...]

zeit.de


#| Stephan Hadraschek am 06.06.15 | 0 Comment/s (172) | 0 TB  | » Trauer




Mittwoch, 03. Juni 2015

Überführung der Toten des Germanwings-Absturzes verzögert sich

Schwer für die Angehörigen: Die Überführung der Toten des Germanwings-Absturzes von Frankreich nach Deutschland verzögert sich.
Dadurch müssen bereits geplante Beisetzungen verschoben werden.
Grund: Angebliche Fehler bei den Übersetzungen der Sterbeurkunden.

Der Airbus war am 24. März beim Flug von Barcelona nach Düsseldorf in den französischen Alpen abgestürzt.

spiegel.de


#| Stephan Hadraschek am 03.06.15 | 0 Comment/s (179) | 0 TB  | » Trauer




Samstag, 30. Mai 2015

POST MORTEM & HINTER DEN KULISSEN DER RECHTSMEDIZIN

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© Patrik Budenz


5. – 28. JUNI 2015
POST MORTEM & HINTER DEN KULISSEN DER RECHTSMEDIZIN
FOTOGRAFIEN VON PATRIK BUDENZ
Eine gemeinsame Ausstellung des Kasseler Fotoforums
und des Museums für Sepulkralkultur
Eröffnung am Freitag, 5. Juni, um 17.00 Uhr


Das Museum für Sepulkralkultur präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Kasseler Fotoforum e.V. anlässlich des diesjährigen Kasseler Fotobookfestivals Fotografien von Patrick Budenz.
In seiner Fotoreportage POST MORTEM hat der Fotograf tote Körper auf ihren letzten Stationen begleitet – in Kühl- und Lagerräumen, bei der Sektion, beim Bestatter, im Krematorium, auf Friedhöfen bis hin zur Präparation und der wissenschaftlichen Organsammlung und zeigt, was in unserer modernen Gesellschaft üblicherweise verborgen bleibt.

In der Serie HINTER DEN KULISSEN DER RECHTSMEDIZIN rückt er Rechtsmediziner am Berliner rechtsmedizinischen Institut vier Jahre lang ins Zentrum seiner Arbeit – mit seiner Kamera ist er am Tatort, im Sektionssaal, im Labor und hinter dem Schreibtisch. Eine Grenzerfahrung, die für ihn innerhalb von vier Jahren zur Normalität wurde, eine Normalität, die sich auch in seinen Schwarz-Weiss-Bildern wiederspiegelt.

Ort: Museum für Sepulkralkultur | Weinbergstraße 25–27 | 34117 Kassel
T 0561 91893 0 | info@sepulkralmuseum.de | www.sepulkralmuseum.de

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© Patrik Budenz


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Montag, 25. Mai 2015

WGT Leipzig 2015 ist zu Ende

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WGT 2015

Immer zu Pfingsten verwandelt sich Leipzig in das Mekka der Wave-Gotik-Fans. Mehr als 20.000 Anhänger der gar nicht so düsteren Szene treffen sich in der Stadt. Auf dem Programm stehen neben zahlreichen Konzerten auch Absinth-Frühstücke - und Friedhofsführungen.
Das Festival ist eines der weltgrößten Szene-Treffen dieser Art. Im kommenden Jahr feiert das Treffen sein 25-jähriges Bestehen.

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Der "Madendoktor" in Aktion: Dr. Mark Benecke vor begeisterten Kindern (und Erwachsenen) beim VEID...


WGT

veid.de

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