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Die Knochen von Dicken sind schwer zu reinigen. Das Fett verklebt die feinen Blättchen in ihrem Inneren, die Spongiosa. Immer wieder richtet Uwe Hesselbarth, 48, den Wasserstrahl auf die Knochenscheibe vor ihm. "Früher ging die Arbeit schneller,…
Gift im Flakon der Pharaonin
Die ägyptische Pharaonin Hatschepsut hat sich möglicherweise zu Tode gecremt. "Vieles spricht dafür", sagte der Pharmakologe Helmut Wiedenfeld von der Universität Bonn. "Wir wissen schon lange, dass Hatschepsut Krebs hatte und vielleicht sogar…
Allendes Leichnam soll exhumiert werden
Ein Richter hat die Exhumierung des Leichnams des früheren Chilenischen Präsidenten Salvador Allende angeordnet. Laut einem Justizsprecher in Santiago sollen damit die genauen Umstände des Todes des sozialistischen Politikers im Jahre 1973…
Organspende - was nun?
Die Lobby ist stark: Ob Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO), Deutscher Ärztetag oder Prominente: Alle werben vehement für Organe, für das "Leben".
Doch leider wird hier auch mit Marketingkampagnen versucht, Menschen ein schlechtes…
Grundsätze der Bundesärztekammer
Die Bundesärztekammer hat in Berlin die überarbeiteten Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung vorgestellt:
>>Sterbebegleitung.pdf
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin
Immer wieder Nietzsche
Quelle:wikipedia.de
"Durch die sichere Aussicht auf den Tod könnte jedem Leben ein köstlicher, wohlriechender Tropfen von Leichtsinn beigemischt sein - und nun habt ihr wunderlichen Apotheker-Seelen aus ihm einen übelschmeckenden Gift-Tropfen gemacht, durch den das ganze Leben widerlich wird!"
(Menschliches, Allzu Menschliches)
Älteste Frau der Welt verstorben
Es ist ja immer so eine Sache mir der Altersbestimmung:
Mal lebt der älteste Mensch der Welt in Japan, mal in China, dann wieder in Frankreich.
Nun ist die (vermeintlich) älteste Frau der Welt verstorben.
Die älteste Frau der Welt, Eunice…
Gedenk- und Erinnerungsorte sind keine Gruselorte…?!
Die Gedenkstätte des Konzentrationslagers Mauthausen (Oberösterreich, 15 Kilometer östlich von Linz) ändert ihr Museumskonzept mit der Begründung, dass die Tötungseinrichtungen "keine Attraktionsorte" darstellen: Aus konservatorischen…
Tod im Netz
Der Tod im Zeitalter des Internets ist entwaffnend und erschreckend zugleich. Die klassische Moderne verbannte ihn aus dem Leben. Die Friedhöfe verwaisen. In der digitalen Welt aber sind die Toten wieder mitten im Alltag angekommen. Jeder ist ein bisschen unsterblich.
zeit.de
26. Oktober 2011




