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Archiv: Juli 2008
In einem Washingtoner Museum lagern die Knochen zahlreicher US-Bürger - von Präsidenten bis zu einfachen Soldaten. Gerichtsmediziner nutzen die Sammlung, um heutige Gewaltverbrechen aufzuklären [...]. Die Sammlung von Knochen und Gewebeproben aus dem amerikanischen Bürgerkrieg ist einmalig auf der Welt: Knochen einfacher Soldaten, von US-Präsidenten sowohl wie auch von deren Attentätern sind hier zu finden. Die Sammlung entstand auf Befehl des Armeechirurgen General William Hammond.
spiegel.de
Da sich laut Umfragen die Altersängste der Deutschen vorwiegend auf den Verlust von Selbstständigkeit und das „Anderen-zur-Last-Fallen“ richten – viel weniger als auf Schmerzen –, dürfte sich jene Selbstmord-Neigung kaum durch neue Qualitätsoffensiven der Heime ausgleichen lassen. Zumal in Zeiten wachsender Selbstbestimmungswünsche wird schon der bloße Auszug aus der eigenen Wohnung gefürchtet. Hinzu kommt, dass das Durchschnittsalter beim Heim-Einzug bei Frauen über 80 Jahren liegt, in einer Lebensphase, in denen viele ihr Leben als abgerundet empfinden. Warum es dann nicht selbst beenden?
welt.de
Sydney (AFP) — In Australien werden bei Beerdigungen statt traditioneller Trauermusik zunehmend Rocksongs wie "Highway To Hell" ("Autobahn zur Hölle") von AC/DC oder "Another One Bites The Dust" (etwa: "Und wieder beißt einer ins Gras") von Queen gespielt.
afp.google.com