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Archiv: Mai 2007
Eigentlich nichts Neues - aber man kann nicht oft genug darauf hinweisen:
Berlin (ddp.djn). Der Versicherer Ideal verkauft seine Sterbegeldversicherungen einem Bericht der Zeitschrift «Finanztest» zufolge oft zusammen mit einer Bestattungsvorsorge, für die der konzerneigene Bestatter Ahorn-Grieneisen bezugsberechtigt ist [...]
Vollständige Meldung:
foerderland.de
7. bis 9. Juni 2007:
AFD-Jahrestagung und Mitgliederversammlung 2007 bei Nürnberg
Mitgliederversammlung und Jahrestagung finden aus Anlass der Stone+tec, der weltgrößten Steinmesse, diesmal bei Nürnberg statt. Außer dem Besuch der Messe ist ein umfangreiches Besichtigungsprogramm vom historischen Johannisfriedhof bis zum aktuellen Leitfriedhof vorgesehen.
Neben den AFD-Mitgliedern sind interessierte Gäste herzlich eingeladen.
sepulkralmuseum.de


St. Hedwig-Friedhof/Berlin Reinickendorf, 29. Mai 2007
Das diesjährige Wave-Gotik-Treffen in Leipzig kann noch bis zum 28. Mai 2007 besucht werden.
Trotz des widrigen Wetters sollten sich Liebhaber des Gothic nicht davon abhalten lassen, dieses Ereignis zu erleben.
wave-gotik-treffen.de
spiesser.de
Das war's für 2007 - und in Vorfreude auf das nächste Jahr:
spiegel.de
Wie netzeitung.de berichtet, ist die Mission missglückt: Die Asche von Star-Trek- "Scotty", James Doohan, soll in der Wüste von New Mexiko verschwunden sein!
Nach Äußerungen der Sprecherin der verantwortlichen US-Bestattungsfirma Space Services, Susan Schonfeld, hätten die Suchtrupps bisher vergeblich nach dem Flugobjekt gesucht.
Spätestens jetzt wird Scotty sich im Grabe umdrehen...
Im Oktober soll es einen zweiten Anlauf geben Scottys sterblichen Überreste, beziehungsweise für das, was noch von ihm übrig ist. Die Asche soll dann für immer oben bleiben... Mal schaun!
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Der letzte Wunsch von James Doohan, besser bekannt als Bordingenieur "Scotty" in der Fernsehserie "Raumschiff Enterprise", ist endlich in Erfüllung gegangen: Eine Rakete der Firma Space Services (SSI) schoss die Asche des Schauspielers am Samstag im US-Bundesstaat New Mexico ins Weltall. Neben einer Kapsel mit Doohans kamen auch die Aschen des Astronauten Gordon Cooper sowie von Buchhaltern, Ärzten, Musikern und anderen Liebhabern des Weltraums an Bord.
Die Kapseln bleiben laut SSI nicht im Weltraum, gelangen wieder zur Erde zurück. Die Firma hatte schon die Asche von "Star-Trek"-Erfinder Gene Roddenberry und US-Schriftsteller Timothy Leary ins All befördert.
Merkwürdig, da dachte man doch immer, die Kapseln würden in die Erdumlaufbahn befördert!
Und jetzt werden die nur ein paar Kilometer hoch geschossen.
Na, wenn das Scotty wüsste!
tagesspiegel.de
net-tribune.de
yahoo.com
Auch nicht schlecht:
Auf den Seiten der "News für Feinschmecker" findet sich ein Beitrag zur "klimafreundlichen Bestattung".
Der australische Biologe Roger Short warnt darin vor dem klimaschädigenden Potenzial der Feuerbestattung. Am besten für die Umwelt sei es, wenn Verstorbene in einem Pappsarg (unter?) einem Baum begraben würden.
Was allerdings diese Meldung beim "Gourmet Report" verloren hat, bleibt schleierhaft...
gourmet-report.de
Es wurden Menschen befragt, die älter als achtzig Jahre sind: Wie soll Ihre Beerdigung ablaufen? Wer soll dabei sein? Was möchten Sie ein letztes Mal tun? Was bleibt offen? Was war das Wichtigste in Ihrem Leben? Was möchten Sie weitergeben? Was bleibt vom Leben? Was kommt danach? – Auf den Tod kommen sie von selbst zu sprechen.
Schwarzkopf Verlag

Es wird gestorben, wo immer auch gelebt wird
Porträts über den Abschied vom Leben
Herausgeberin Katrin Rohnstock
224 Seiten, Broschur, 13 x 21 cm
ISBN 978-3-89602-774-0
12,90 Euro (D)
Palliativmedizin vs. aktive Sterbehilfe
Das Deutsche Ärzteblatt startet eine Serie, in der medizinische, aber auch ethische und politische Themen behandelt werden sollen.
Im ersten Beitrag wird über den German Day at St Christopher’s Hospice berichtet, an dem sich deutsche Palliativmediziner und Mitarbeiter von Hospizen über die Arbeit ihrer britischen Kollegen informierten und sich mit ihnen austauschten.
aerzteblatt.de
Anknüpfend an die Besprechung von „Im Land der Trauer. Abschiedsrituale“(Martina Görke-Sauer) soll nun „Die Brücke zurück ins Leben finden“ von Dorothee Döring Gegenstand einer Besprechung sein. Auch hier wird eine Brücke zum Symbol - auch visuell auf dem Buchcover.
Das Buch unterteilt sich in drei Abschnitte: „Hilfen im Trauerfall“, „Trauerwege sind individuell – Hilfen für Trauernde“ und „Begegnung und Kontakt“.
Bereits in der „Einführung: Trauer ist ein heilsamer Prozess“ betont Döring, dass es keinen Trost für Trauernde gibt – nur Beistand. „Das Wichtigste, das man für einen Menschen im Trauerprozess tun kann, ist, für ihn da zu sein“, so Döring weiter. Dies scheint nicht unbedingt im Einklang mit gängigen psychologischen/psychotherapeutischen Lehren zu stehen, denn dort wird ja eher das aktive Arbeiten am „Loslassen“ propagiert. Doch Döring liegt hier meiner Meinung nach völlig richtig – was auch durch meine persönlichen Erfahrungen gestützt wird. Und Döring weiter: „Eigentlich ist es nicht viel, was man tun muss: Dem anderen offen gegenübertreten, aufmerksam sein, zuhören und ehrlich sein […]“

Dorothee Döring
Die Brücke zurück ins Leben finden
Hilfen für Trauernde nach dem Verlust eines geliebten Menschen
1. Auflage 2007
176 S. Ebr. Klappenbroschur
Format: 12,8 cm x 20,0 cm
EUR 12,95 [D] / EUR 13,40 [A] / SFr 23,80
ISBN 978-3-579-06434-5
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Popstar Robbie Williams scheint besonders nach seinem abgebrochenen Entzug das Übersinnliche für sich zu entdecken.
"Er ist den Berichten zufolge schon lange vom Übersinnlichen fasziniert. Nach der Aufnahme seines Swing-Albums "When You're Winning" im Jahr 2001 erzählte er gerne, er habe die Anwesenheit von Frank Sinatra gespürt."
Hätte er bloß mal seine Entziehungskur zu Ende geführt...
kurier.at
Möglichst umweltfreundlich die Welt verlassen:
Nein, es ist nicht die "Peace-Box" (resp. Pappsarg etc.) oder ähnliches gemeint...
Wer umweltbewusst lebt sollte sich auch umweltgerecht bestatten lassen, so die Meinung der britischen Firma ARKA Ecopod Limited: Sie entwickelte dafür einen Sarg, den "Ecopod".
Der Ecopod besteht aus natürlich verstärktem Recycelpapier und ist weniger belastend für die Umwelt bei Kremation bzw. Beerdigung, so die Firma ARKA.
Der Ecopod ist in verschiedenen Farben und Mustern erhältlich.
20min.ch
ecopod.co.uk