Archiv: April 2012

So Apr 29, 2012

Buchtipp - Till Weishaupt (Hrsg.) : "Meine letzten 24 Stunden"

Till Weishaupt (Hrsg.)
Meine letzten 24 Stunden
Bekenntnisse

Die bekannte und erfolgreiche Serie in CICERO gibt es nun auch als Buch zu kaufen - ähnlich der Serie "Was bleibt" des Berliner Tagesspiegel.
Was würde man tun, angesichts des eigenen Lebensendes? Ein letztes Glas Wein, die Lieblingsmusik oder das Lieblingsbuch, ein langer Spaziergang mit dem liebsten Menschen, die Versöhnung mit dem ärgsten Feind oder oder...
Till Weishaupt stellte Menschen die Frage nach ihren letzten Handlungen, Zielen und Wünschen im Anblick des bevorstehenden Endes.
Das Ganze setzt selbstverständlich eine Situation voraus, die es in der Realität so kaum geben wird: Das Wissen um seine letzten 24 Stunden.
Dennoch regt das Buch zum eigenen Innehalten halten - und dem Nachdenken darüber, was wichtig ist.

Gütersloher Verlagshaus

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Stephan Hadraschek am 29. April 2012, 20:04 | 0 Comment/s (1940) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

Sa Apr 28, 2012

Keine leichte Kost: Kochen für Sterbende

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Kochen für Sterbende ist ein komplexes Unterfangen. Oder vielleicht doch nicht?
Der Sterne-Koch Christian Mittermeier über die Herausforderung und Genuss am Lebensende.

Zeit.de


Stephan Hadraschek am 28. April 2012, 23:04 | 0 Comment/s (1979) | 0 Trackbacks | » Tod

Do Apr 26, 2012

Schöne Aussichten - der Sommer kommt


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Stephan Hadraschek am 26. April 2012, 23:04 | 0 Comment/s (1945) | 0 Trackbacks |

Mi Apr 25, 2012

Contemplatio

Kontemplation (von lat. contemplare: „anschauen, betrachten“) - Beschaulichkeit oder auch beschauliche Betrachtung...

wikipedia.de


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Evangelisches Augustinerkloster zu Erfurt



Stephan Hadraschek am 25. April 2012, 00:04 | 0 Comment/s (2306) | 0 Trackbacks |

So Apr 22, 2012

Rückansichten einer verborgenen Stadt

Friedhöfe, insbesondere die des 18. und 19 Jahrhunderts, grenzen sich zum Stadtraum ab: Oft durch massive Gitter und hohe Mauern. Diese Separierung macht den "Raum für Tote" interessant und verschließt ihn gleichzeitig. Die äußeren Abgrenzungen werden, besonders im urbanen Raum, anderweitig markiert und genutzt: Zum Beispiel als Graffiti-Fläche.

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Friedhöfe vor dem Halleschen Tor: Jerusalems- und Neuen Kirchengemeinde, Berlin


Stephan Hadraschek am 22. April 2012, 14:04 | 0 Comment/s (2175) | 0 Trackbacks | » Friedhof

Sa Apr 14, 2012

"Died April 15, 1912". Vor 100 Jahren: Untergang der Titanic

Die Titanic kollidierte am 14. April 1912 gegen 23:40 Uhr, ca. 300 Seemeilen südöstlich von Neufundland, mit einem Eisberg und sank zwei Stunden und 40 Minuten nach dem Zusammenstoß.
Auch 50 Kinder schafften es nicht mehr in die Rettungsboote, als die Titanic sank.

Inmitten von Wrackteilen dümpelt die Leiche eines kleinen Buben. Die Besatzung des Kabelschiffes „Mackay-Bennett“, das die Titanic-Reederei White Star Line zur Bergung der Opfer gechartert hat, ist auf einiges vorbereitet. Man hat Särge an Bord genommen und säckeweise Eis zur Kühlung der Leichen. Doch das hier ist zu viel...
diepresse.com

wikipedia.de

stern.de

tagesspiegel.de

zeit.de


Stephan Hadraschek am 14. April 2012, 23:04 | 0 Comment/s (2124) | 0 Trackbacks | » Trauer

So Apr 08, 2012

Frohe Ostern!

Allen Lesern von Sargsplitter.de ein wunderbares Osterfest!

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iStockphoto.com


Stephan Hadraschek am 08. April 2012, 00:04 | 0 Comment/s (2027) | 0 Trackbacks |

Fr Apr 06, 2012

Aktuelle Umfrage bei chrismon: Was passiert nach dem Tod?

Anlässlich des Osterfestes - und des heutigen Karfreitags - eine aktuelle Umfrage vom EMNID-Institut im Auftrag von chrismon:
"Was passiert nach dem Tod?"

Dabei hat sich herausgestellt, dass alte Menschen scheinbar illusionslos werden.
Immer weniger Menschen ab dem 50. Lebensjahr (alt !?!) hoffen darauf, ihre Lieben im Jenseits wiederzusehen. Und noch weniger rechnen mit einem Fortbestand der Seele über den Tod hinaus. Fazit: Je älter, desto mehr wird ein "Leben nach dem Tod" zur Illusion.
Ist das eine gesellschaftliche Entwicklung, eine Entwicklung der persönlichen Lebensbilanz?
Weil das Leben - bis zum Sterben - immer unpersönlicher, immer fremdbestimmter und illusionsloser wird?

chrismon.de


Stephan Hadraschek am 06. April 2012, 13:04 | 0 Comment/s (1943) | 0 Trackbacks | » Tod

Vor 3 Jahren...: "Erdbeben" von L’Aquila

Zum Gedenken und erinnern...

wikipedia.de


Stephan Hadraschek am 06. April 2012, 00:04 | 0 Comment/s (1923) | 0 Trackbacks | » Trauer

Do Apr 05, 2012

Buchtipp - Ulrike Sammer: "Verlust, Trauer und neue Freude"

Buchtipp zum Karfreitag (althochdeutsch kara, „Klage, Kummer, Trauer“):

Ulrike Sammer
Verlust, Trauer und neue Freude

Neue Freude am Leben nach schweren Verlusten ist möglich.

- Wenn die Trauer nicht aufhört: Praktische Hilfen und Anregungen
- Die Kunst des Loslassens: Übungen und Tipps zum Weiterleben
- Konkrete Schritte aus der Trauer-Isolation

Wie gelingt es, nach dem Tod des geliebten Partners, des eigenen Kindes oder eines anderen, besonders nahestehenden Menschen wieder Tritt zu fassen? Ulrike Sammer hat viele Trauernde begleitet und hier neben ihrer psychologischen Kenntnis über Trauerprozesse auch eigene Erfahrungen eingebracht.

Das Buch
- beschreibt die typischen Emotionen und die körperlichen und seelischen Symptome in einer solchen Ausnahmesituation
- macht die verschiedenen Phasen der Trauer verständlich und hilft, persönliche Rituale und Bewältigungsmöglichkeiten zu finden
- unterstützt dabei, schwere Verlusterfahrungen allmählich ins Leben zu integrieren.


klett-cotta.de

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Die Autorin:
Ulrike Sammer, Dr. phil., geboren 1944, war als Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin und Supervisorin in freier Praxis.


Ulrike Sammer
Verlust, Trauer und neue Freude
1. Aufl. 2010, 196 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3-608-86025-2
14,95 EUR
Verlag Klett-Cotta

klett-cotta.de


Stephan Hadraschek am 05. April 2012, 22:04 | 0 Comment/s (2144) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

Mo Apr 02, 2012

Buchtipp - Helene Düperthal : "Wie kommt der große Opa in die kleine Urne?"

Wie kommt der große Opa in die kleine Urne?
von Helene Düperthal (Autorin) und Daniela Veit (Illustratorin)

Helene Düperthal hat sich mit ihrem kleinen Lebensweichen-Verlag mittlerweile eine wichtige Nische eingenommen: Das Thema „Tod“ den Kindern vermittelt. Kindern das Thema „Sterben/Tod“ zu erklären, ihnen näherzubringen, fällt Erwachsenen (Eltern, Erziehern, Lehrern) in der Regel schwer. Oft wird das Thema dann ganz gemieden. Mittlerweile gibt es einige gute Kinderbücher zum Thema (u.a.“Ente, Tod und Tulpe“, „ Und was kommt dann?: Das Kinderbuch vom Tod“), doch werden häufig einfache Sachverhalte nicht erläutert. Im Buch „Wie kommt der große Opa in die kleine Urne?“ wird diesen Gegebenheiten Aufmerksamkeit geschenkt. Der Titel stellt genau eine dieser Fragen, die Kinder (aber auch viele Erwachsene) stellen.

Lebensweichen-Verlag

youtube.com

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Stephan Hadraschek am 02. April 2012, 14:04 | 0 Comment/s (2203) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

So Apr 01, 2012

Vor 10 Jahren: Das Sterbehilfegesetz in den Niederlanden trat inkraft

Das niederländische Parlament verabschiedete das erste europäische Gesetz zur aktiven Sterbehilfe, welches am 1. April 2002 inkraft trat.

Seit das Gesetz am 1. April 2002 inkraft trat, haben jährlich zwei- bis dreitausend Menschen aktive Sterbehilfe durch Ärzte bekommen. Die Zahl nimmt eher ab - es gab also keinen "ethischen Dammbruch", wie Kritiker vor zehn Jahren befürchteten...

Allerdings war das umstrittene Sterbehilfegesetz noch nicht der Höhepunkt, sondern eher ein Anfang. Diese Befürchtung hat Jochen Taupitz, Mitglied im Deutschen Ethikrat und ausgewiesener Experte für Medizin- und Gesundheitsrecht.

dradio.de

ethikrat.org


Stephan Hadraschek am 01. April 2012, 20:04 | 0 Comment/s (3724) | 0 Trackbacks | » Tod