Archiv: Juli 2011

Mi Jul 27, 2011

6. Fachtagung Palliative Geriatrie Berlin

6. Fachtagung Palliative Geriatrie Berlin am 7.10.2011
Tagungsmotto: Leben können – Sterben dürfen. Hospizkultur und Palliative Care als Wegbereiter für eine neue Altenpflege.

Termin: Freitag, 7. Oktober 2011 von 9:30 bis 17:00 Uhr
Ort: Konrad Adenauer Stiftung, Tiergartenstraße 35, 10907 Berlin

Kooperationspartner: Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie des UNIONHILFSWERK und Bildungswerk Berlin der Konrad-Adenauer-Stiftung e. V.
Fachpartner: IFF – Palliative Care und OrganisationsEthik Wien der Alpen-Adria Universität Klagenfurt

Telefonische Anmeldung: 030 - 44354 720 (über den KPG Bildung-TeilnehmerInnen-Service)
Verantwortlicher Ansprechpartner / Tagungsleitung: Dirk Müller (Tel: +49 30 42265833, Mail: dirk.mueller@unionhilfswerk.de)

6._FT_PG_Berlin_KPG_Flyer.pdf

palliative-geriatrie.de


Stephan Hadraschek am 27. Juli 2011, 22:07 | 0 Comment/s (1726) | 0 Trackbacks | » Tipps

So Jul 24, 2011

Fassungslosigkeit und Trauer: Die Attentate in Norwegen

"Ich dachte es sei Feuerwerk"

Statt Urlaubsgästen transportiert die Fähre nun die Verstorbenen.
Alleine gestern Nachmittag transportierte das Fährschiff rund zwei Dutzend Leichen an Land. Zu sechst tragen die Zivilschützer jeweils die Leichen auf die Fähre. Zwei oder drei Minuten dauert die Überfahrt [...]

blick.ch

__________________________________________________

24.07.2011
Eine nationale Tragödie

Premierminister Stoltenberg: "Jeder einzelne Tote ist ein unersetzlicher Verlust. Zusammen bedeuten sie eine nationale Tragödie", sagte der Ministerpräsident.

Umfassende Informationen zur Tragödie in Norwegen bei
spiegel.de und
tagesschau.de


Stephan Hadraschek am 24. Juli 2011, 15:07 | 0 Comment/s (1720) | 0 Trackbacks | » Trauer

Sa Jul 23, 2011

Ausstellung im Sepulkralmuseum: "endlich unendlich. Der Tod als kosmische Spur des Lebens"

image
© Sol Lyfond und Museum für Sepulkralkultur, Kassel 2011

endlich unendlich
Der Tod als kosmische Spur des Lebens
Videokunstausstellung von Sol Lyfond

Unter dem Titel „endlich unendlich. Der Tod als kosmische Spur des Lebens“ präsentiert
das Museum für Sepulkralkultur Kassel eine Ausstellung des Künstlers Sol Lyfond.
In seinen multimedialen Werken befasst sich der Videokünstler mit der Bedeutung des Todes für das Leben, indem er den Tod nicht nur als Ende, sondern auch als Anfang des Lebens begreift. Dabei werden vielfach naturwissenschaftliche Forschungsergebnisse künstlerisch
so umgestaltet, dass Werke und in deren Inszenierung museale Räume entstehen, in denen Leere und Fülle, Ende und Anfang als paradoxe Einheit sinnlich erlebbar werden.

Ausstellungsdauer: 23. Juli bis 18. September 2011
Ort: Museum für Sepulkralkultur, Weinbergstraße 25–27, 34117 Kassel.



| Weiter ...

Stephan Hadraschek am 23. Juli 2011, 15:07 | 0 Comment/s (1673) | 0 Trackbacks | » Tipps

Do Jul 21, 2011

Feuer und Flamme

image


Stephan Hadraschek am 21. Juli 2011, 10:07 | 0 Comment/s (1641) | 0 Trackbacks | » Friedhof

Mi Jul 20, 2011

Jahrhundertealte Gräber in Berlin entdeckt

Ein erstaunlicher Fund: Bei Bauarbeiten am Berliner Spittelmarkt sind jahrhundertealte Gräber entdeckt worden. Sie gehören zum Friedhof des früheren Gertraudenspitals, in dem arme und kranke Bürger untergebracht waren.

zeit.de


Stephan Hadraschek am 20. Juli 2011, 22:07 | 0 Comment/s (1607) | 0 Trackbacks | » Friedhof

Di Jul 19, 2011

Das Netz als totale digitale Erinnerung?

Aus technischer Sicht ist beispielsweise das Vergessen ein Defekt, gelöschte Daten sind unerwünschte Folge fehlerhafter Hard- oder Software. Das Netz wird so zu einer gigantischen Maschine gegen den Tod: Alles wird festgehalten, nichts mehr vergeht. Im Gegensatz zur Maschine beherrscht der Mensch jedoch die Kunst des Vergessens. Sie erst macht ihn zu einem zivilisierten Wesen: Resozialisierung oder Vergebung wären ohne ein beabsichtigtes Vergessen nicht möglich. Das muss das Netz auf seinem weiteren Weg noch lernen.

spiegel.de

Zur Thematik einer spezifischen Vorstellung von Unsterblichkeit sei als Literaturtipp empfohlen:
"Who wants to live forever? Postmoderne Formen des Weiterwirkens nach dem Tod", Campus Verlag. Der Titel wird im Oktober 2011 erscheinen.

campus.de


Stephan Hadraschek am 19. Juli 2011, 10:07 | 0 Comment/s (1733) | 0 Trackbacks | » Tod

Mo Jul 18, 2011

Hamburg-Ohlsdorf: Streit um Familiengrabstätte

Ein interessanter Fall:
Zwei Tage, nachdem der Facharzt für Radiologie und Strahlentherapie seine Mutter auf dem Friedhof Ohlsdorf beerdigt hatte, bekam er den Gebührenbescheid zugeschickt. Darin wurde der Hamburger aufgefordert, die Summe von 16.260 Euro an die Hamburger Friedhöfe - AöR - zu überweisen. Der Betrag sei "zahlbar innerhalb von vier Wochen"...

Interessant dabei: Das Nutzungsrecht geht zurück auf den Grabbrief Nummer 37599 aus dem Jahr 1904. Die Friedhofsdeputation beurkundete damals, dass das Grab, bestehend aus zehn Grabstellen, auch für dessen Ehefrau sowie "dessen Kinder und Kindeskinder" überlassen worden ist. Aber was sind friedhofsrechtlich "Kinder und Kindeskinder"?

abendblatt.de


Stephan Hadraschek am 18. Juli 2011, 22:07 | 0 Comment/s (1610) | 0 Trackbacks | » Friedhof

Neues Design von Grabsteinen

Das neue Design für Grabsteine zweier Diplomanden der Berliner UdK könnte die Friedhofslandschaft verändern: Die Spuren, die ein Mensch hinterlassen hat, sollen dafür die Grundlage sein.

rbb-online.de


Stephan Hadraschek am 18. Juli 2011, 00:07 | 0 Comment/s (1626) | 0 Trackbacks | » Friedhof

Sa Jul 02, 2011

Wortfindungsstörung

image
stone + tec 2011, Fa. Strassacker


Stephan Hadraschek am 02. Juli 2011, 00:07 | 0 Comment/s (7653) | 0 Trackbacks | » Trauer