Archiv: April 2010

Do Apr 29, 2010

Aphorismen

Engel

"Jeder von uns ist ein Engel mit nur einem Flügel. Und wir können nur fliegen, wenn wir uns umarmen."
Luciano De Crescenzo

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Stephan Hadraschek am 29. April 2010, 10:04 | 0 Comment/s (1866) | 0 Trackbacks |

Mi Apr 28, 2010

Was für ein Schwachsinn...

Bei dieser Meldung fragt sich natürlich auch, inwiefern der Nachrichteninhalt mit der Darstellung der Presse übereinstimmt...

bild.de


Stephan Hadraschek am 28. April 2010, 12:04 | 0 Comment/s (1633) | 0 Trackbacks |

Buchtipp - Lutz van Dijk : "Auf Leben und Tod "

Lutz van Dijk
Auf Leben und Tod. Wie in der Welt gestorben wird


Es gibt viele Bücher, die sich mit dem Thema "Tod" beschäftigen - mittlerweile eher zu viele.
Immer mehr Publikationen handeln vom "Richtigen Umgang mit dem Sterben", mit einem "Erfüllten Lebensende" oder von der hoffnungsvollen Aussicht einen beherrschbaren Endes - "Leben bis zuletzt".
Doch im Grunde leiden die meisten Ratgeber an Realitätsferne: Nichts ist am Ende beherrschbar, eine "Ars moriendi" existiert heute für die Allgemeinheit so wenig wie im Spätmittelalter.

Gerade deshalb bilden Bücher wie Lutz van Dijk's "Auf Leben und Tod " eine positive Ausnahme: Bereits am Anfang des Buches nennt van Dijk auch den bedeutungsvollsten Grund: "Leben. So zerbrechlich . Das vergessen wir leicht.
Der Tod ist weit weg. Ausgegrenzt. Später. Nicht ich.
Das war nicht immer so. So ist es nicht überall."

Das Buch ist als Collage zu betrachten: Lutz van Dijk beschreibt das Thema "Sterben und Tod" durch verschiedene Epochen und Kulturen – und dies immer wieder ergänzt durch persönliche Erfahrungen. Er lässt in seinem interkulturellen Buch Menschen zu Wort kommen, deren Erfahrungen deutlich machen, wie sehr Leben und Tod zusammen gehören.
Gerade diese persönlichen Schilderungen machen deutlich, dass selbst uralte Einsichten zu Leben und Tod auch heute immer noch aktuell sind.
So geht es z.B. um Mythen der frühen Hochkulturen und Urvölker, um christliche und asiatische Weisheiten bis hin zum Atheismus. Ebenso werden Fragen nach dem "richtigen" Alter zum Sterben ("jung sterben", "alt sterben"), den Todesursachen und Todesformen sowie der Sterbe- und Trauerbegleitung gestellt.

Zitiert wird auf Seite 145ff. auch aus dem Roman "Rot" von Uwe Timm. Dort erwidert Lutz van Dijk auf die Äußerung einer Romanfigur, dass der Tod völlig an Bedeutung verloren hätte: „Die Antwort ist eine zynische: Der Tod ist allgegenwärtig, aber eben nur in seiner beständigen Verdrängung.“
Denn ein Tabu ist der Tod lange nicht mehr – und "offiziell" verdrängt (d.h., abgeschottet von der öffentlichen Wahrnehmung) auch nicht. Dafür sehen wir alle jeden Tag zu viele Tote in den Medien. Aber der Tod (und das Sterben und die Trauer) wird auf der persönlichen, individuellen Ebene, systematisch verdrängt – wie die Hilflosigkeit oder Ignoranz von Hinterbliebenen immer wieder zeigen.

"Auf Leben und Tod. Wie in der Welt gestorben wird" ist ein gutes, ein wichtiges Buch, das trotz des schweren Themas eine gewisse Leichtigkeit besitzt - und tröstlich ist.
Es ist unangenehm, sich mit seiner Endlichkeit auseinanderzusetzen. Und es passt nicht zum Körperkult und Schönheitswahn, zur Wellnessgesellschaft unserer Zeit.
Aber es macht deutlich, dass das Thema ausnahmslos jeden angeht – in jedem Alter.

Gebundenes Buch
188 S.
ISBN: 978-3-579-06875-6
22,95 € [D]

Gütersloher Verlagshaus

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Stephan Hadraschek am 28. April 2010, 09:04 | 0 Comment/s (1776) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

Di Apr 27, 2010

Aphorismen

Das Alter

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Stephan Hadraschek am 27. April 2010, 09:04 | 0 Comment/s (1843) | 0 Trackbacks |

So Apr 25, 2010

Der Plastinator und seine Pläne...

Der Plastinator ("Dr. Tod") hat angeblich die Absicht, ab dem 28. Mai einen "Supermarkt" für Leichenteile in Guben (Brandenburg) zu eröffnen.

Abgesehen von der Quelle dieser Nachricht (BILD) ist Gunther von Hagens aber alles zuzutrauen. Leider.
Er geht über Leichen...

bild.de


Stephan Hadraschek am 25. April 2010, 20:04 | 0 Comment/s (1942) | 0 Trackbacks | » Tod

Fr Apr 23, 2010

Ruhe im Frühling...

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Stephan Hadraschek am 23. April 2010, 10:04 | 0 Comment/s (1768) | 0 Trackbacks | » Kurioses

Do Apr 22, 2010

Stiftung Warentest fällt negatives Urteil über Apotheken

Leider ist es mit der Beratungsleistung der Apotheken nicht weit her: Dies hat jetzt auch die Stiftung Warentest mit einem großen Apotheken-Check festgestellt.
Als Kunde hatte man ja schon öfter das Gefühl, dass Apotheker eher die gut und sichtbar platzierten Präparate hinter dem Ladentisch verkaufen wollen. Objektive Beratung bleibt da häufig auf der Strecke...

Es ist aber wohl nur ein Zeichen für die allseits mangelhaften Beratungsleistungen von "lebensnahen" Dienstleistern - und der oft ebenfalls mangelhaften Sensibilität.

Ähnlich peinliche Szenen wie diese erlebten die Mitarbeiter der Stiftung Warentest des Öfteren, als sie zum großen Apotheken-Check aufbrachen. Doch die mangelnde Sensibilität der Pharmazeuten war nicht einmal das gravierendste Problem, dem sie begegneten. Häufig haperte es auch an der Beratung: "'Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Apotheker' - genau das haben wir getan und mussten leider viel zu oft feststellen, dass dieser Ratschlag kein guter ist", fasst Testabteilungsleiter Holger Brackemann das Ergebnis zusammen.

spiegel.de


Stephan Hadraschek am 22. April 2010, 10:04 | 0 Comment/s (1718) | 0 Trackbacks | » Tipps

Mi Apr 21, 2010

In Olpe wurde vor einem Jahr das erste deutsche Jugendhospiz eröffnet

Im Jahr 1998 war in Olpe das erste Kinderhospiz eröffnet worden. 2009 entschloss sich die Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe, ein weiteres Mal Vorreiter zu sein: Sie eröffnete das bundesweit erste Hospiz für Jugendliche.

Wie das Kinderhospiz ist auch das Jugendhospiz auf Spenden angewiesen. Nach geltendem Recht müssten lediglich fünf Prozent der Kosten vom Träger übernommen werden - das Land Nordrhein-Westfalen setzt diese Vorgabe aber nicht um. Bis die »systembedingte Finanzierungslücke« geschlossen werden kann, setzt die Hospizleitung ergänzend zu Spenden auch auf Patenschaften für Hospizbewohner.

neues-deutschland.de


Stephan Hadraschek am 21. April 2010, 21:04 | 0 Comment/s (1670) | 0 Trackbacks |

Do Apr 15, 2010

Offener Brief

Offener Brief der Verwaisten Eltern und Geschwister Bremen e.V.
und des Bundesverbandes Verwaiste Eltern in Deutschland e.V.
zum Bremer Gesetzentwurf zur Obduktionspflicht bei Kindern.

Download.pdf


Stephan Hadraschek am 15. April 2010, 23:04 | 0 Comment/s (1820) | 0 Trackbacks | » Medien

Aus aktuellem Anlass: Deutsche Soldaten sterben wieder

Leider scheint es immer alltäglicher zu werden: Deutsche Soldaten sterben immer häufiger...

Als Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg an diesem Donnerstag im usbekischen Termez landete, erwarteten ihn schlechte Nachrichten. Vier deutsche Soldaten getötet, fünf weitere verletzt, zwei schwer - das ist die Kurzbilanz eines Angriffs, der fast gleichzeitig zu seinem Abflug aus Afghanistan stattgefunden hatte. Deutschland trauert erneut um gefallene Soldaten. Keine zwei Wochen nach den Gefechten vom Karfreitag mit drei deutschen Toten.
spiegel.de

_________________________
Dass deutsche Soldaten im "Friedenseinsatz" sterben, gehört mittlerweile leider zum Alltag.
Doch unsere Gesellschaft ist darauf nicht vorbereitet - und muss „Trauer neu lernen“.
Denn die kürzlich in Afghanistan getöteten Soldaten werden nicht die letzten gewesen sein...

Reiner Sörries, Leiter des Sepulkralmuseums Kassel, im Interview über den Umgang mit toten Soldaten:
hna.de


Stephan Hadraschek am 15. April 2010, 22:04 | 0 Comment/s (1973) | 0 Trackbacks | » Trauer

So Apr 11, 2010

Der Todesengel der Charité gibt Auskunft

Krankenschwester Irene Becker tötete auf der Intensivstation der Berliner Charité fünf Patienten. Jetzt ließ sie sich von dem Kriminalpsychologen Thomas Müller fürs Fernsehen zu den Morden befragen. Die 58-Jährige zeigte sich auskunftsfreudig - und uneinsichtig...
spiegel.de

Programmhinweis:
Urteil Mord - Spurensuche hinter Gittern 11. April 2010, 22.15 Uhr, Sat.1


Stephan Hadraschek am 11. April 2010, 21:04 | 0 Comment/s (1844) | 0 Trackbacks | » Tipps

Do Apr 08, 2010

Friedhofszwang für Urnen bei den Deutschen immer unbeliebter

Nach einer Umfrage von TNS Emnid halten 58 Prozent der Bundesbürger den Friedhofszwang für Urnen für veraltet, teilte die Verbraucherinitiative für Bestattungskultur "Aeternitas" mit.

Aber immerhin: Rund 60 Prozent der Deutschen besuchen mehrmals im Jahr einen Friedhof.


domradio.de

aeternitas.de


Stephan Hadraschek am 08. April 2010, 20:04 | 0 Comment/s (3260) | 0 Trackbacks | » Bestattung

Mi Apr 07, 2010

Buchtipp - Uwe Wolff: "Alles über Engel und Dämonen"

Uwe Wolff (Hrsg.)
Alles über Engel und Dämonen
Ein himmlisches Wörterbuch

Der Engel-Experte Uwe Wolff hat mit dem "himmlischen Wörterbuch" ein Buch verfasst, das auf 160 Seiten versucht, "alles" über diese seltsamen Wesen zu sagen.
Diesen Anspruch kann er nicht erfüllen: So viel mehr wäre zu berichten über diese Wesen, die das Gute - und das Böse ("gefallene Engel") - verkörpern. Den einzelnen Stichworten ließen sich mindestens noch mal so viele anfügen. Aber es war sicher auch nicht die Absicht, ein umfassendes Werk zu präsentieren.
Interessant ist, dass Wolff auch sonst vernachlässigte Themen wie "Gothic-Szene" oder "Flügel" (als wichtigstes Attribut eines Engels...) berücksichtigt.
Gut getan hätte dem Buch auch eine kurze Inhaltsangabe und - bei diesem "visuellen" Thema - einige Abbildungen. Aber dazu kann man dann ja auch auf die anderen Bücher von Uwe Wolff zurückgreifen.

160 S.
ISBN: 978-3-579-06525-0
14,95 € [D]

Gütersloher Verlagshaus

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Stephan Hadraschek am 07. April 2010, 19:04 | 0 Comment/s (1824) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

Di Apr 06, 2010

Bestatter werben im Internet

Eine Information des Bundesverbandes Deutscher Bestatter (BDB):

Der Bundesverband Deutscher Bestatter startet erstmals eine Online-Kampagne, um das Markenzeichen „Bestatter - vom Handwerk geprüft“ zu bewerben. Begleitet von Anzeigen und Plakatwerbung wird dem Verbraucher aufgezeigt, für welche Werte die Bestattungsinstitute mit Markenzeichen stehen.

"Die eigene Würde bewahren":


Mehr Infos zum Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. unter www.bestatter.de”


| Weiter ...

Stephan Hadraschek am 06. April 2010, 23:04 | 0 Comment/s (1742) | 0 Trackbacks | » Bestattung

Mo Apr 05, 2010

Die quälenden Erinnerungen der Vietnam-Veteranen

Ein erschreckender Bericht über den seelischen Zustand ehemaliger US-Soldaten.

In seinem Kopf hört der Krieg nie auf: Vietnam-Veteran Barry Romo sieht fast jede Nacht gefallene Kameraden und getötete Vietcong, hört Schreie und Schüsse aus dem Dschungel...

"Bin ich noch ein guter Mensch?"
Eine Frage, die einen ehemaligen Frontkämpfer zerbrechen lassen kann. Zusammen mit den Schuldgefühlen, dass man selber überlebt hat, während andere sterben mussten. Manche sehen im Freitod den einzigen Ausweg. Mehr als 60.000 Vietnam-Veteranen nahmen sich laut einer Studie das Leben. Barry Romo kennt die Zahl gut. Das sind mehr als die US-Streitkräfte an Gefallenen im -nie erklärten - Vietnam-Krieg vermeldeten: 58.193 von rund zwei Millionen Soldaten im Einsatz.

spiegel.de


Stephan Hadraschek am 05. April 2010, 20:04 | 0 Comment/s (1802) | 0 Trackbacks | » Trauer

Buchtipp - Jörg Zink: "Gotteswahrnehmung"

Jörg Zink:
GOTTESWAHRNEHMUNG
Wege religiöser Erfahrung

Die Kirche (respektive die katholische) ist in der Krise. Dass die Ereignisse der letzten Zeit ("Der Papst schweigt zum Missbrauch, ein Kardinal tut Kritik als "Geschwätz" ab) nicht gerade förderlich sind, wird immer deutlicher. Und dies gilt letztendlich für beide Konfessionen.
Die Aufarbeitung und Aburteilung der Verbrechen sind ein absolutes Muss - werden aber das Vertrauen vieler Menschen nicht wieder gewinnen können.
Daher wird es umso wichtiger werden, dass "Kirche" (insbesondere die evangelische) auf die religiösen Erfahrungen der Menschen eingeht: Jörg Zink weist in seinem neuen Buch auf die Notwendigkeit hin, die "Gotteskompetenz" oder "Gotteswahrnehmung" der Menschen ernst zu nehmen. Und er betont, dass es nicht nur auf die "eine" Religion ankommt: Warum aber sollte ich den Geist Gottes, der diese ganze Welt durchwirkt, nicht etwa auch ahnen dürfen im Schweigen Buddhas, in der Ehrfurcht der Muslime, im Tanz der Derwische oder im Gesang der Indios [...]". Alles ist mit allem verbunden - und der Machtanspruch einzelner Religionen/Kirchen (bzw. deren Oberhäupter) muss überwunden werden.
Ein großartiges und wichtiges Buch, das gerade in der gegenwärtigen Krise des Glaubens jedem ernsthaft Interessierten empfohlen sei.

Jörg Zink:
Soll es für unsere Kirche noch etwas anderes geben als ein Beharren auf dem gegenwärtigen Stand des Nachdenkens und das allmähliche Absinken in die Bedeutungslosigkeit, so wird sie dem Suchen und Bemühen nach religiöser Orientierung anders als mit ihrer eingeübten Rechthaberei begegnen müssen. Unsere Kirche sollte nicht meinen, sie könnte diese Phase der bunten Religiosität aussitzen. Sie wird für sich selbst und für die Menschen dieser Zeit eine am Evangelium orientierte Spiritualität finden müssen, die Phänomene wie die religiöse Erfahrung einschließt. Das Thema ist gestellt.

Zum Autor:
Jörg Zink ist einer der bekanntesten evangelischen Theologen der Gegenwart. Seit 1980 lebt er als freier Publizist in Stuttgart. Er ist Verfasser zahlreicher erfolgreicher Titel zu Fragen der Bibel, des christlichen Glaubens und Lebens.

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 368 Seiten,
ISBN: 978-3-579-06479-6
€ 19,95 [D]

Gütersloher Verlagshaus

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Stephan Hadraschek am 05. April 2010, 14:04 | 0 Comment/s (1970) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

So Apr 04, 2010

Abschied von den Toten in Afghanistan

Drei Tote hat es am Karfreitag bei der Bundeswehr in Afghanistan gegeben - "gefallene" Soldaten. Am "Karfreitag", dem Tag der "Klage" und der "Trauer". Der Freitag vor Ostern, an dem Christen an den Kreuzestodes Jesu Christi gedenken.

Aber es sind auch am Karfreitag fünf afghanischen Soldaten von der Bundeswehr getötet worden. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg bedauerte "den Tod der afghanischen Soldaten". Allen Afghanen drückte er sein "tiefes Beileid" aus.

Noch heute, am Ostersonntag, sollen die drei getöteten Bundeswehrsoldaten ihre letzte Reise nach Deutschland antreten.

Der Wunsch "frohe Ostern" fällt kein einziges Mal an diesem Ostersonntag im Camp Kunduz der Bundeswehr. Nur der Militärgeistliche erinnert an den Feiertag, er reicht den Soldaten die Hand, lächelt verlegen, er sagt dann "gesegnete Ostern". Die Soldaten nicken, manche sagen nur "tja" oder gar nichts. Was sollen sie auch sagen? Seit zwei, drei Wochen sind sie erst in Afghanistan, mit dem 22. Isaf-Kontingent. Und schon wurde ihnen drastisch vor Augen geführt: Krieg bedeutet Tod. Auch in den eigenen Reihen.
spiegel.de


Für Betroffene sei hier auf zwei Angebote hingewiesen:

Das Netzwerk "Du bist nicht allein" (von zwei betroffenen Frauen gegründet):
www.du-bist-nicht-allein.net

Das Angebot von „TraumAlos e.V.“ soll sich an traumatisierte
Rettungskräfte, Soldaten sowie Opfer von Gewalt und Schicksalsschlägen richten:
www.traumalos.de


Stephan Hadraschek am 04. April 2010, 13:04 | 0 Comment/s (1829) | 0 Trackbacks | » Trauer

Auferstehung

Die Hoffnung bleibt...

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Stephan Hadraschek am 04. April 2010, 00:04 | 0 Comment/s (1876) | 0 Trackbacks | » Tod

Frohe Ostern!

Und bunt soll es sein...

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Stephan Hadraschek am 04. April 2010, 00:04 | 0 Comment/s (1807) | 0 Trackbacks |