
» Bestattung
» Friedhof
» Kurioses
» Medien
» Termine
» Tipps
» Tipps - Bücher
» Tod
» Trauer
» Vorsorge
September 2010
August 2010
Juli 2010
Juni 2010
Mai 2010
April 2010
März 2010
Februar 2010
Januar 2010
Dezember 2009
November 2009
Oktober 2009
September 2009
August 2009
Juli 2009
Juni 2009
Mai 2009
April 2009
März 2009
Februar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
November 2008
Oktober 2008
September 2008
August 2008
Juli 2008
Juni 2008
Mai 2008
April 2008
März 2008
Februar 2008
Januar 2008
Dezember 2007
November 2007
Oktober 2007
September 2007
August 2007
Juli 2007
Juni 2007
Mai 2007
April 2007
März 2007
Februar 2007
Januar 2007
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006
August 2006
Juli 2006
Juni 2006
Mai 2006
April 2006
März 2006
Februar 2006
Januar 2006
Dezember 2005
November 2005
Oktober 2005
September 2005
Archiv: September 2007
(Wieder einmal) ausgesprochen lesenswert:
Die neue Ausgabe von "brand eins", dem Wirtschaftsmagazin:
Da findet sich zwischen den Seiten 44 und 51 ein interessanter und aufschlussreicher Artikel mit dem Titel: "Aufschwung durch Ableben".
Darin wird die derzeitige Situation im Bestattungs- und Friedhofswesen hervorragend beschrieben.
Der "Prediger" (Fritz Roth) wird besonders geadelt - zu Recht.
Aber ein (sehr) großes Unternehmen der Branche kommt nicht gut weg...
Lesen, lesen, lesen!!!
brandeins.de

Die Anbringung des Warnhinweises scheint etwas unvorteilhaft zu sein.
Zumindest aber fällt die Warnung ins Auge...

Bergfriedhof/Heidelberg
Zwei britische Schwestern besuchen nach einem Zeitungsbericht seit zehn Jahren allwöchentlich den zunehmend verwesten Leichnam ihrer Mutter in der Kühlkammer eines Bestatters im Nordwesten Londons
Ist das echt oder der Appetizer für ein neuen Gruselfilm?!!?
t-online.de
Unglaublich , aber wahr:
Drei ehemalige Mitarbeiter des Krematoriums in Hof, die über zwei Jahre Zahngold von Leichen entnommen haben, sind freigesprochen worden, verloren aber ihren Job.
Mindestens von Juni 2005 bis Juli 2006 sollen die drei städtischen Angestellten Zahngold aus einem Aschebehälter entnommen und damit insgesamt 50.000 Euro erwirtschaftet haben.
Es wird aber weiter ermittelt: In Nürnberg gegen neun Mitarbeiter des städtischen Krematoriums, die systematisch Zahngold Verstorbener verhökert haben sollen.
sueddeutsche.de
Ein Unternehmen in der englischen Stadt Nottingham stellt seit einigen Jahren Särge in den wundersamsten Formen her. Die Särge der Firma Vic Fearn & Co haben das Aussehen von Gitarren, Skateboards, Ballettschuhen oder sogar die eines riesigen Müllcontainers...
Da erinnert man sich auch gerne an die ausgefallenen Särge des Ghanaers Kane Kwei: Zwiebel Sarg, Mercedes-Benz Sarg und noch viel mehr...;-)
krone.at
Es ist zwar nicht das erste in Deutschland, doch in Sachsen-Anhalt wohl einmalig: Erstmals eröffnet am Dienstag auf dem Südfriedhof ein Kommunikationszentrum. Es soll ein Treff der Besinnung ebenso wie des Austausches werden.
Der Friedhof als "lebendiger" Ort - ein weiterer Schritt in die Zukunft ...
volksstimme.de
Der Trauer eine Heimat geben. Den Tod sinnlich und real wahrnehmen. Trauernde mit ihren Ängsten an die Hand nehmen.
Fritz Roths Grundlage für die Arbeit ist: Man kann den Toten kaum mehr etwas Gutes tun, außer den Körper menschenwürdig zu bestatten. Vielmehr muss der Trauernde im Mittelpunkt der Bemühungen stehen. Hinterbliebene brauchen Geborgenheit und wollen akzeptiert werden, um Ruhe für einen konstruktiven Trauerprozess zu finden.
In der Bestatterbranche gilt der ungewöhnliche Seiteneinsteiger Fritz Roth noch als – inzwischen allerdings prominenter – Außenseiter. Nicht der Tote steht im Zentrum seiner Bemühungen – es sind die Hinterbliebenen, denen er einen hilfreichen Abschied vom Verstorbenen ermöglichen will. Sie sollen den Tod sinnlich, emotional und real wahrnehmen – durch einen engen Kontakt mit dem Toten. In seiner Trauerakademie arbeitet Fritz Roth an der Realisierung seiner Visionen.

In fünf Kapiteln werden unterschiedliche Schicksale dargestellt:
(vgl. dazu auch die Besprechung der Hörbuch-Version:)
Hörbuch
| Weiter ...

Lanzarote, Friedhof Haria