
» Bestattung
» Friedhof
» Kurioses
» Medien
» Termine
» Tipps
» Tipps - Bücher
» Tod
» Trauer
» Vorsorge
September 2010
August 2010
Juli 2010
Juni 2010
Mai 2010
April 2010
März 2010
Februar 2010
Januar 2010
Dezember 2009
November 2009
Oktober 2009
September 2009
August 2009
Juli 2009
Juni 2009
Mai 2009
April 2009
März 2009
Februar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
November 2008
Oktober 2008
September 2008
August 2008
Juli 2008
Juni 2008
Mai 2008
April 2008
März 2008
Februar 2008
Januar 2008
Dezember 2007
November 2007
Oktober 2007
September 2007
August 2007
Juli 2007
Juni 2007
Mai 2007
April 2007
März 2007
Februar 2007
Januar 2007
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006
August 2006
Juli 2006
Juni 2006
Mai 2006
April 2006
März 2006
Februar 2006
Januar 2006
Dezember 2005
November 2005
Oktober 2005
September 2005
Archiv: August 2007
Ökonomisch und unsentimental wurde der Prinzessin gedacht - und eine klare Botschaft in die Welt geschickt.
Ob Diana dieses Land verändert hat, fragte heute die BBC. Vergleicht man den totalen Stillstand am 6. September 1997 in London bei den Trauerfeierlichkeiten für Diana, als Millionen Menschen die Straßen säumten, mit den wenigen Versprengten, die sich zehn Jahre später im St. James Park zusammendrängten, wird der Unterschied deutlich.
Doch der Mythos "Diana" lebt - und wird weiter leben. Was sich u.a. an der Flut von Büchern ablesen lässt, die in den letzten Jahren zum Thema erschienen sind.
Die kollektive Trauerzeit vor zehn Jahren war und bleibt unvergleichlich - schon deshalb wird "Diana" als Superlativ in die Geschichte eingehen...
spiegel.de
wikipedia.de
Bald heißt es: "Wegen Überfüllung geschlossen!".
In ganz Moskau könnten Gräber höchstens noch für acht Jahre bereitgestellt werden, so Wladimir Malyschkow, der Chef der zuständigen Behörde. Einzelne der etwa 70 städtischen Friedhöfe seien schon jetzt geschlossen, Erweiterungen unmöglich.
Bis zu umgerechnet 14.000 Euro müssen Moskauer sogar auf entlegenen Friedhöfen für eine Grabstelle zahlen.
Davon sind wir in Deutschland in vielen Regionen ziemlich weit entfernt...
wienerzeitung.at
Nach dem Mord an dem elfjährigen(!) Rhys Jones ist die britische Gesellschaft völlig erschüttert und ratlos: Was soll man mit gewalttätigen Teenagern machen, die keine Hoffnung haben und ohne Rollenvorbilder und Familienleben aufwachsen?
Wenn eine Gesellschaft hier nichts mehr anbieten kann, ist sie verloren.
Harte Strafen für Jugendliche sind nötig, doch das allein hilft nicht.
Man sollte aber nicht glauben, dass solche Gewaltexzesse auf die Briten beschränkt sind.
Auch in Deutschland ist man von einer zerbrochenen Gesellschaft nicht fern...(wenn sie nicht schon da ist).
spiegel.de
spiegel.de
zeit.de
Nicht alle Trauerredner haben die Berufswahl freiwillig getroffen.
Für viele (ältere) Philosophen, Schauspieler, Sänger, Ethnologen und Hörfunkjournalisten ist es die einzige Chance, noch beruflich tätig zu sein - in einem Tätigkeitsbereich, der nicht völlig abwegig ist.
Besonders eine "atheistische" Metropole wie Berlin bietet da genügend Möglichkeiten.
Aber wo bleibt die Kirche, wo das kirchliche Engagement, wenn die Dienste von Trauerrednern in Berlin immer häufiger nachgefragt werden...?
taz.de
report MÜNCHEN vom 20.08.:
Man lese und staune und erinnert sich mit Grausen an die kürzlichen Berichte aus der Branche...
br-online.de
br-online
Dazu:
zdf.de
sargsplitter.de
Das neue "ewig - Forum für Gedenkkultur" ist in diesen Tagen erschienen.
Das Hauptthema diesmal: "Abschied und Trost"
Kontakt:
Lothar Fölbach Medienservice
Heimeranstraße 6, 80339 München
Telefon 089 50 22619
Telefax 089 505337
ewig

Der Arbeitskampf auf dem berühmten Friedhof Notre Dame des Neiges in Quebec/Kanada nimmt kein Ende.
Eine unerträgliche Situation besonders für die Hinterbliebenen.
Die Anlagen des Friedhofs, der einer der berühmtesten des Landes ist und auf dem Persönlichkeiten wie George-Etienne Cartier, einer der Staatsgründer Kanadas, die Hockeylegende Maurice Richard u.a. ihre letzte Ruhestätte fanden, werden nicht gepflegt. Über den Gräbern wuchert das Gras und Beerdigungen finden nicht statt.
fr-online.de
Sein eigenenes Grab schaufeln:
Eine meist umgangssprachliche Redewendung - aber in Schweden wurde ein Totengräber von mehreren Tonnen Erde erschlagen. Ein tragischer Berufsunfall...
spiegel.de
Ein 317-Kilo-Mann aus Großbritannien setzte eine traurige Rekordmarke: Er wurde im wohl größten Sarg beigesetzt, der in diesem Land je gebaut wurde...
spiegel.de
Weitere Impressionen vom Parkfriedhof Lichterfelde - auf Wunsch einer einzelnen Dame ;-)
antik anmutende Grabtempel...

Familiengrabstätten mit dem klassischen Thorvaldsen-Christus...

mysteriöse Frauenfiguren... (Grabmal Halperin-Ginsburg)

| Weiter ...
Kunstvoller in den Tod? Das Grabmal des Künstlers in kunst-, kultur- und sozialgeschichtlicher Perspektive
VII. Interdisziplinäre Tagung der Reihe "Sterben, Tod und
Jenseitsglaube"
Veranstalter: Schwabenakademie Irsee (Allgäu)
Termin: Freitag bis Sonntag, 7. bis 9. November 2008
H-Soz-u-Kult-Redaktion
Nach einer aktuellen Meldung des Evangelischer Pressedienstes möchte der Frankfurter Verein "Lebens- und Sterbepraxis" im Rhein-Main-Gebiet ein stationäres „spirituelles Hospiz Kunto Sangmo“ errichten.
Es gäbe, so die Initiatorin Dorothea Mihm, immer mehr Bundesbürger, die mit dem Buddhismus leben wollten.
Ein ambulanter Hospizdienst werde vom Verein "Bodhicharya Deutschland" derzeit in Berlin aufgebaut.
epd.de

Kriegsgräberanlage, Parkfriedhof Lichterfelde/Berlin
Dazu:
Schändung von Gräbern auf dem Ehrenfriedhof in
Baruth/Mark:
live-pr.com
Die offizielle Verleihung des AFD-Lebenszeichens 2006 findet am 21. August 2007 um 14.30 Uhr im Museum für Sepulkralkultur in Kassel statt.
Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal (AFD)
Leider nicht nur in Bielefeld ein Problem - im gesamten Bundesgebiet häufen sich Diebstähle, Grabschändungen und purer Vandalismus auf Friedhöfen.
Die Täter stehlen nicht "nur" Blumen und Gestecke, sondern auch schwere Grabskulpturen. Alles, was nicht niet- und nagelfest ist, verschwindet.
Was tun?
direkt-bielefeld.de
rp-online.de
Dazu:
Neue Einnahmequelle "Friedhof"
Metalldiebe auf dem Friedhof:
general-anzeiger-bonn.de
Täter schleppen bronzene Christusstatue weg:
general-anzeiger-bonn.de
Schändung des jüdischen Friedhofs in Ihringen
badische-zeitung.de
Es ist eine merkwürdige Liebe, die da von den Wienern gepflegt und gehätschelt wird, mit der sie selbst im Suff in den Heurigen der Vorstädte noch kokettieren: die Liebe zum Tod, zur eigenen Vergänglichkeit und zu den Toten [...]
Na ja, ganz so ausgeprägt ist das heute auch nicht mehr.
Der Wiener Zentralfriedhof ist zwar nicht Europas größte Nekropole, dafür aber sicher eine der beeindruckendsten.
Die (heimliche) "Totenhauptstadt" Europas ist aber sowieso Berlin...
spiegel.de