Mittwoch, 22. März 2017

Buchtipp - Nikos Kazantzakis: "Im Palast von Knossos"

Nikos Kazantzakis
Im Palast von Knossos
Verlag der Griechenland Zeitung, 2016

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griechenland.net

Aus der Sicht jugendlicher Helden beschreibt der berühmte griechische Schriftsteller Nikos Kazantzakis das Leben am Hofe des sagenhaften Königs Minos auf Kreta.
Der Sage nach war Minos – Sohn des Zeus und der Europa – der erste König von Kreta.
König Minos galt als weiser Gesetzgeber und gerechter Herrscher, der die erste große Seemacht im Mittelmeer begründete. Er residierte im großen Palast von Knossos auf Kreta. Die Unübersichtlichkeit der Palastanlage mit zahllosen Räumen und Gängen auf verschiedenen Stockwerken erinnert an ein Labyrinth, ein Umstand, der auf einen wahren Kern der Sagen schließen lässt.

Sehr lebendig erzählt Kazantzakis in 90 Kapiteln von Ariadne und Phädra, von Theseus, Daidalos und Ikaros und weiteren Gestalten der griechischen Mythologie werden bei ihm zu menschlichen Gestalten. Zudem verdeutlicht Kazantzakis dem Leser das Alltagsleben: Bei der Lektüre taucht man in eine 3500 Jahre alte Zivilisation ein und erlebt diese quasi nach.
Nach König Minos ist die "minoische" Kultur benannt. Sie ist die eigenständige Hochkultur Kretas und zugleich die Wiege der europäischen Kultur. Schon die alten Griechen waren sich der Bedeutung Kretas für ihre Kultur bewusst - bewusster als der moderne Europäer. Der Autor, Nikos Kazantzakis, war überzeugter Europäer. Das macht die Lektüre dieses Buches so aktuell.

Das Buch eignet sich nicht nur, um sich mit der griechischen/kretischen Mythologie vertraut zu machen, sondern auch, um die antike kretische Gesellschaft "zu erleben".



Zum Autor:
Nikos Kazantzakis (1883 in Iraklio, Kreta; † 26. Oktober 1957 in Freiburg im Breisgau) war einer der bedeutendsten griechischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts ("Alexis Sorbas").

wikipedia.de


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Palast von Knossos



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#| Stephan Hadraschek am 22.03.17 | 0 Comment/s (590) | 0 TB  | » Tipps - Bücher




Sonntag, 19. Februar 2017

Buchtipp - Manuel Trachsel, Alexander Noyon: "Ratgeber Lebensende, Sterben und Tod"

Manuel Trachsel, Alexander Noyon
Ratgeber Lebensende, Sterben und Tod
Hogrefe Verlag

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hogrefe.de

In Ergänzung des Bandes "Lebensende, Sterben und Tod" Rezension "Lebensende, Sterben und Tod"
ist nun der "Ratgeber" dazu erschienen: Hat der erste Band grundlegende Informationen zum Thema Sterben und Tod geliefert, stellt der aktuelle Ratgeber Informationen für Betroffene und Angehörige zur Verfügung. Da jeder Mensch früher oder später unweigerlich mit dem eigenen Sterben oder mit dem Sterben und Tod naher Angehöriger konfrontiert.
Da das Thema "Tod" seit Jahrzehnten verdrängt wurde und wird gehört der Umgang mit Sterben und Tod, die Begleitung von Angehörigen im Sterben, das Abschiednehmen und die Bestattung nicht mehr zum Allgemeinwissen. Doch dieses Grundwissen gehört letztlich zu den Grundaufgaben des Menschseins.
Die Vermittlung dieses Wissens ist Schwerpunkt dieses Ratgebers.


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#| Stephan Hadraschek am 19.02.17 | 0 Comment/s (784) | 0 TB  | » Tipps - Bücher


Buchtipp - Leidfaden 2016 Jg. 5, Heft 4: "Würde bis ans Ende … und darüber hinaus"

Leidfaden 2016 Jg. 5, Heft 4: Würde bis ans Ende … und darüber hinaus
Fachmagazin für Krisen, Leid, Trauer
Heft 2016 / 5.4
ISSN 2192-1202

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Vandenhoeck & Ruprecht

Ethik, Würde, Pietät - Begriffe, die in der Palliative Care selbstverständlich sind bzw. sein sollten, aber auch im Kontext des Lebensendes und des Bestattungswesens dringender denn je sind.

Aus dem Inhalt:
Dorothee Bürgi, Sylvia Brathuhn
Editorial: Würde – bis zuletzt und darüber hinaus

Alfried Längle
Die Würde des Menschen

Sarah Wort
Ein viel benutzter Begriff stellt sich vor

Annedore Paeske
Eine Geschichte der Würdigung, der Würde und des gemeinsamen Weges

Irmgard Layes
Würde – ein Konjunktiv?

Settimio Monteverde
Lassen Sie die nicht hinein!

Susanne Conrad
Würde und Journalismus – würdiger Journalismus

Katrin Döveling
Das Leben geht weiter, nur wie? Trauer in Zeiten des Internet

Hedwig Neu
Desorientiert mit Würde

Georg Mock
Das Projekt »Medi-Container im Flüchtlingscamp Neuwied«

Sandra Stephanie Mai
»Etwas von ihm ist eingefangen und bleibt für immer« – Wie erleben Angehörige von Patienten einer Palliativstation die Würdezentrierte Therapie?

Sylvia Brathuhn
Neue Gedanken zum Thema Kommunikation und Würde


Etc.


Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ein Mensch kann seine Würde zwar nicht verlieren, sie kann jedoch verletzt werden. Für viele Menschen ist das Gefühl der verloren gegangenen Würde real. Was kann diesem Gefühl entgegengesetzt werden und wo soll unser Handeln an Selbstverständlichkeit verlieren und an Bewusstheit gewinnen? Wo ist ein reflektierendes Innehalten erforderlich, weil wir uns um die Würde sorgen? Das Themenheft möchte einerseits sensibilisieren, wie dringlich sich die Frage nach der Würde in einer Gesellschaft stellt, die sich zunehmend an Allmacht und Kontrolle orientiert. Andererseits wird kritisch geschaut, wo die Würde ein abstraktes Argument ohne Handlungsaufforderung bleibt.


#| Stephan Hadraschek am 19.02.17 | 0 Comment/s (614) | 0 TB  | » Tipps - Bücher




Dienstag, 31. Januar 2017

Buchtipp - Nils Dahl: "Kodokushi – Lokale Netzwerke gegen Japans einsame Tode"

Nils Dahl
Kodokushi – Lokale Netzwerke gegen Japans einsame Tode
transcript Verlag, 2016

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transcript-Verlag.de

Kodokushi (jap. 孤独死, dt. „einsames Sterben“ oder „einsamer Tod“) bezeichnet das Versterben von zumeist vereinsamten Personen, bei denen das Ableben längere Zeit unbemerkt bleibt [...]"
wikipedia.de

Das Buch von Nils Dahl trifft einen Nerv der Zeit: Die Vereinsamung, Isolierung alter Menschen insbesondere am Lebensende. Der in der Soziologie gebräuchliche Terminus "sozialer Tod" beschreibt diesen Sachverhalt zumindest ansatzweise. Ein weiterer deutscher Terminus - "einsame Tode/Tote" - variiert in der Forschung mitunter. So wird auch von "vereinsamten Toden/Toten" gesprochen. Interessant ist bei Dahl die Beschreibung auch als "unumsorgter Tod" (S. 128 ff.).

Das japanische Wort "Kodokushi" beschreibt Todesfälle von sozial isolierten Personen, die erst nach längerer Zeit aufgefunden werden. Dies widerspricht (nicht nur in Japan) der Vorstellung eines guten Todes. Darüber hinaus nimmt das Wort "Kodokushi" in der Diskussion über die Alterung der Gesellschaft in Japan eine zentrale Rolle ein: Es steht für die abnehmende Bedeutung traditioneller Sozialbeziehungen und als Ausdruck für eine allgemeinen Krisenstimmung.

Zum Beispiel ist "Kodokushi" in den Randbezirken im Westen und Osten Tokios Alltag. Dort beträgt der Anteil der über 65-Jährigen rund ein Drittel der Bevölkerung. 2012 starben nach Angaben der Stadtregierung ca. 2800 Menschen den einsamen Tod. In vielen kleinen Stadtbezirken Tokios und anderer Städte gibt es Ansätze von engagierten Ärzten und Sozialarbeitern und meist älteren Freiwilligen, soziale Strukturen zu schaffen, die die Vereinsamung verhindern sollen.
Der Autor stellt in seinem Buch sowohl innovative Gegenmaßen als auch mögliche Probleme der jeweiligen Ansätze vor.
Weiterführend können (und sollten) die Erfahrungen Japans mit den entsprechenden lokalen Maßnahmen und Angeboten von Hilfsorganisationen in Deutschland - als Ländervergleich - genutzt werden. Denn die Thematik der "einsamen Tode" wird sich auch in Deutschland potenzieren:
Die Entindividualisierung - anonym leben, anonym sterben, anonym bestatten wird besonders in hochindustrialisierten Staaten und deren Metropolen deutlich.

Inhalt:

1. Einführung

2. Begriffliche Hintergründe

3. Die moderne Konstruktion traditionell japanischer Gemeinschaftlichkeit

4. Vom Randphänomen zum Symptom einer kranken Gesellschaft: Semantischer Wandel des Wortes kodokushi

5. Was sind einsame Tode?

6. Maßnahmen gegen einsame Tode in der Tokiwadaira Danchi

7. Theoretische Reflexion



Zum Autor:
Nils Dahl, geb. 1986, studierte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf die Fächer Modernes Japan und Kommunikations- und Medienwissenschaften. Er promovierte am Graduiertenkolleg "Alter(n) als kulturelle Konzeption und Praxis".


#| Stephan Hadraschek am 31.01.17 | 0 Comment/s (504) | 0 TB  | » Tipps - Bücher




Freitag, 06. Januar 2017

Buchtipp - Thorsten Benkel (Hg): "Die Zukunft des Todes. Heterotopien des Lebensendes"

Thorsten Benkel (Hg):
Die Zukunft des Todes. Heterotopien des Lebensends
transcript Verlag, 2016

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transcript-verlag.de

Die Beiträge des Bandes gehen aus interdisziplinärer Sicht auf Sterbe- und Todeskontexte wie Friedhof, Hospiz, das Lebensende im Internet, anonyme Bestattung, Heimtiertod sowie auf den Einfluss der Individualisierung ein. (Verlagstext)


Das Thema "Tod" hat - zumindest in der scientific community der Thanatologie - einen beachtlichen Stellenwert erreicht. Die Beschäftigung erreicht immer mehr Fachdisziplinen, zahlreiche Publikationen und Symposien zeugen davon.

Der vorliegende Sammelband ist ein weiteres, bemerkenswertes Beispiel dafür.
Der Band gliedert sich in vier Teile: Nach einem Vorwort des Herausgebers sowie einer Einleitung zu den gegenwärtigen Problembereichen der Thanatosoziologie folgen vier Aufsätze der Sektion "Sterbediskurse" sowie die beiden Sektionen "Tod im Wandel" und "Verräumlichungen" mit jeweils fünf Texten.
Der Sammelband möchte die gegenwärtigen Entwicklungen des gesellschaftlichen Umgangs mit dem Tod (und Sterben) überblicksartig darstellen und zur Diskussion stellen. Dem wird insoweit entsprochen, dass durch die Lektüre des gesamten Bandes unterschiedliche soziale Prozesse offengelegt werden, die derzeit das Spannungsfeld zwischen Tod und Gesellschaft konstituieren.
Positiv und nicht selbstverständlich sind die vielen Beispiele sowie die leserfreundliche Sprache der meisten Texte. Das Buch bietet einen guten Einstieg in das Themenfeld "Tod" sowie eine grundlegende Auseinandersetzung mit thanato(sozio)logischen Überlegungen zum Raum im Allgemein und zur Heterotopie im Speziellen.

Eine grundsätzliche Kritik sei erlaubt: Hier spiegelt sich hauptsächlich die akademischer Sicht zum Thema wider. Doch die alltägliche Praxis auf Friedhöfen, bei Bestattungsunternehmen, in Krankenhäusern und etc. sieht oft anders aus als das wissenschaftlich eruierte "große Ganze" (z.B. "Erinnerungs- und Gedächtnislandschaften" auf Friedhöfen): Die Normaltät sieht gemeinhin trivialer aus.
Da es regional sehr große Unterschiede gibt, sind generelle Aussagen dazu schwierig. Aber man sollte es versuchen...



Zum Herausgeber:
Dr. Thorsten Benkel, Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie an der Universität Passau, betreibt seit 2011 gemeinsam mit Matthias Meitzler (Universität Duisburg-Essen) ein Forschungsprojekt zur "Friedhofssoziologie".


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#| Stephan Hadraschek am 06.01.17 | 0 Comment/s (493) | 0 TB  | » Tipps - Bücher




Freitag, 30. Dezember 2016

Buchtipp - "Friedhof und Denkmal – Zeitschrift für Sepulkralkultur": Heft 05-2016 erschienen!


Themenschwerpunkt: Bestatten in der Fremde


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sepulkralmuseum.de

Aus dem Inhalt:

3 Erdoğan Karakaya
Muslimische Grabfelder in Deutschland –
Bestattung in der Heimaterde

7 Walter S. Arnold
Der protestantische Friedhof auf dem Staglieno in Genua

12 Klaus-Peter Rueß
Entstehung und Erhaltung des Gesandtenfriedhofs bei der Dreieinigkeitskirche in Regensburg

18 Gerold Eppler
Kunst, Brot, Tod – „Kunst als Backwerk“
Aus den Beständen des Museums für Sepulkralkultur 53

20 Aktuelles
Dagmar Kuhle Werben für den Friedhof
Dagmar Kuhle Von Barcode bis Grundrisskirche. Bericht zur Friedhofsverwaltertagung 2016

26 Termine
30 Bücher. Hinweise und Rezensionen
34 Nachruf. Zum Tod von Hans-Günter Pasche


#| Stephan Hadraschek am 30.12.16 | 0 Comment/s (785) | 0 TB  | » Tipps - Bücher




Dienstag, 27. Dezember 2016

Buchtipp - Dr. med Mabuse: Heft Nr. 225 (1/2017) "Schwerpunkt: Interkulturalität"

Dr. med. Mabuse Nr. 225 (1/2017) ist erschienen!

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www.mabuse-verlag.de

Inhalt
Schwerpunkt: Interkulturalität:

- Kultur respektieren und befragen. Zur Interkulturalität im deutschen Gesundheitswesen (Walter Bruchhausen)
- Gesundheitswissen vermitteln. Projektarbeit mit interkulturellen Gruppen (Maria Rave-Schwank)
- Umgang mit Scham. Interkulturelle Herausforderungen in der Hebammenarbeit (Maria Zemp)
- Neugier, Respekt und Unterstützung. Systemische Beratung und Therapie im interkulturellen Kontext (Cornelia Oestereich)
- Gesund oder krank? Gedanken zum kulturellen Kontext der Medizin (Katarina Greifeld)
- Interkulturalität. Bücher zum Weiterlesen

_________________________________
Dr. med. Mabuse Nr. 225 (1/2017)
82 Seiten
Mabuse
2016
Bestellnr.: 700117
ISBN: 9783007001171


#| Stephan Hadraschek am 27.12.16 | 0 Comment/s (829) | 0 TB  | » Tipps - Bücher




Dienstag, 29. November 2016

Buchtipp - Maarten Inghels, F. Starik, Stefan Wieczorek: "Das Einsame Begräbnis: Geschichten und Gedichte zu vergessenen Leben"

Maarten Inghels, F. Starik
Das Einsame Begräbnis: Geschichten und Gedichte zu vergessenen Leben
Edition Korrespondenzen 2016

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korrespondenzen.at

Jedes Jahr wird eine große Anzahl Menschen begraben, ohne dass irgendjemand davon Notiz nimmt. Beim Projekt "Das einsame Begräbnis" schreiben renommierte Autorinnen und Autoren für Menschen, die vereinsamt gestorben sind, anhand einer Recherche ein persönliches Gedicht und tragen dieses während des Begräbnisses vor – weil sie daran glauben, dass niemand einfach so begraben werden darf. Es ist ein letzter Gruß an Menschen, deren Leben zumeist aus der Bahn geriet.[...]
Die Gedichte und Reportagen berühren, weil sie anhand von Extremsituationen menschlichen Lebens und Sterbens grundsätzliche Fragen aufwerfen, aber auch, weil sie am Umbruch einer Sterbe- und Bestattungskultur stehen, die häufig nicht mehr auf den traditionellen Säulen Familienzusammenhang und Kirche ruhen kann.



#| Stephan Hadraschek am 29.11.16 | 0 Comment/s (654) | 0 TB  | » Tipps - Bücher




Donnerstag, 17. November 2016

Buchtipp - Matthias Lohre : "Das Erbe der Kriegsenkel"

Matthias Lohre
Das Erbe der Kriegsenkel. Was das Schweigen der Eltern mit uns macht
Gütersloher Verlagshaus, 2016

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randomhouse.de

In seinem Buch "Das Erbe der Kriegsenkel" zeigt Matthias Lohre, wie NS-Zeit und Zweiter Weltkrieg bis heute in der Enkelgeneration nachwirken. Das ist keine neue Betrachtung, aber der Autor hat dafür umfassend mit Traumatherapeuten, Historikern und anderen Kriegsenkeln gesprochen. Und das Buch ist ein sehr persönliches Buch. Darin erforscht er am Beispiel seiner Familie, wie NS-Erziehung, Zweiter Weltkrieg und Nachkrieg bis heute nachwirken. Dadurch erhält das Buch eine Perspektive, die vielen anderen "Sachbüchern" oft fehlt.

Lohre zwigt, mit welchen Nöten die Kinder der Kriegskinder bis heute kämpfen: Die häufig nie verarbeiteten traumatischen Erlebnisse ihrer Eltern haben bei Kriegsenkeln oft zu mangelndem Selbstwertgefühl, extremen Schuldgefühlen und diffusen Ängsten geführt. Doch den heute etwa 40- bis 60-Jährigen eröffnet sich heute die letzte Chance, ihrer Familien-Vergangenheit aufzuspüren - und dadurch zu versöhnen.

Wichtige Lehre (nicht nur dieses Buches): Geschichte ist nichts, was sich mit der nächsten Generation erledigt. Geschichte wird über Jahrzehnte – auch ungesagt – weitergegeben wird und prägt. Ob man will oder nicht.


Matthias Lohre
Das Erbe der Kriegsenkel. Was das Schweigen der Eltern mit uns macht
Gütersloher Verlagshaus, 2016
€ 19,99 [D] inkl. MwSt.



#| Stephan Hadraschek am 17.11.16 | 0 Comment/s (623) | 0 TB  | » Tipps - Bücher




Donnerstag, 10. November 2016

Buchtipp - "Friedhof und Denkmal – Zeitschrift für Sepulkralkultur": Heft 3/4-2016 erschienen!

Friedhof und Denkmal – Zeitschrift für Sepulkralkultur
Aktuelle Ausgabe: Heft 3/4-2016 61. Jahrgang

Thema: Vita Dubia - Über die Ungewissheit des Todes und die Angst,
lebendig begraben zu werden.


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Friedhof und Denkmal – Zeitschrift für Sepulkralkultur


#| Stephan Hadraschek am 10.11.16 | 0 Comment/s (856) | 0 TB  | » Tipps - Bücher


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