Donnerstag, 06. August 2015

Ausstellung: Das Sepulkralkaufhaus - Buy now, die later!

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© Museum für Sepulkralkultur


Das Sepulkralkaufhaus - Buy now, die later!
25. Juli - 8. November 2015

Das Sepulkralkaufhaus–Buy now, die later!

Kaufhaus-flyer.pdf

Die Ausstellung zeigt, wie Symbole für Tod und Vergänglichkeit, allen voran der Totenkopf und das Skelett, Einzug halten in die Modewelt. Kaum ein Modedesigner kommt in seiner Kollektion ohne den personifizierten Tod und seine Attribute aus. Der Totenkopf ist im Vormarsch und hat inzwischen viele Branchen der Freizeitkultur erobert. Das Museum für Sepulkralkultur nimmt die Popularität jener Motive zum Anlass, speziell der Mode mit dem Tod genauer nachzuspüren. Gleichzeitig beantwortet die Ausstellung Fragen nach dem Ursprung der Todesmotive[...]

sepulkralmuseum.de


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Sonntag, 18. Januar 2015

Gewalt in der Pflege: Portal bietet Hilfe in Krisensituationen

Bundesweit gibt es mehrere Initiativen, die Krisentelefone betreiben. Betroffene können dort anrufen, wenn sie Opfer von Gewalt sind oder selbst gewalttätig wurden. Die Beratung ist vertraulich und auf Wunsch anonym. Das Problem: Die meisten dieser Notruftelefone sind nur an einzelnen Tagen stundenweise besetz[...]
Um das zu ändern und über Gewalt in der Pflege aufzuklären, hat das Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) ein Portal aufgebaut. Es informiert zu den verschiedenen Formen von Gewalt, beantwortet häufige Fragen und nennt Warnsignale. Auf der Startseite wird die Nummer eines aktuell erreichbaren Krisentelefons angezeigt[...]


spiegel.de


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Freitag, 28. November 2014

DIE VERWANDLUNG – Sterben und Trauer 1914–1918

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Brüder Busch Archiv im Max-Reger-Institut Karlsruhe, Bildarchiv,
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.



DIE VERWANDLUNG – Sterben und Trauer 1914–1918
Eine Gemeinschaftsausstellung des Arbeitskreises
selbstständiger Kulturinstitute e.V.
15. November 2014–10. Mai 2015
sepulkralmuseum.de

Einhundert Jahre ist es her, dass die Bevölkerung Europas mit einer bis dahin nicht vorstellbaren Dimension des Mordens, Sterbens und Leidens konfrontiert wurde. Während im Ersten Weltkrieg Millionen Soldaten auf den Schlachtfeldern den Tod fanden, starben Hunderttausende Zivilisten in der Heimat an Hunger und Krankheit. Wie die Menschen zwischen 1914 und 1918 in Deutschland mit diesen grauenhaften Erfahrungen umgingen, wie man offiziell und privat auf die Katastrophe reagierte, wie Künstler und „Normalbürger“ versuchten, das Trauma zu bewältigen, wie Schriftsteller die Ereignisse deuteten und welche Medien und Mittel man nutzte, um die divergierenden Haltungen, Empfindungen und Absichten zu artikulieren, zeigt die Gemeinschaftsausstellung,
an der sich die AsKI -Institute die Akademie der Künste, Berlin mit dem ihr angeschlossenen Kempowski -Bioarchiv, das Buddenbrookhaus-Heinrich-und-Thomas-Mann-Zentrum, Lübeck, das Deutsche Literaturarchiv Marbach, die Deutsche Kinemathek Berlin, das Max-Reger-Institut Karlsruhe, das Museum der Brotkultur Ulm sowie das Museum für Kommunikation Berlin beteiligen. Dabei werden verschiedene Positionen exemplarisch aufgezeigt und einander gegenübergestellt.
Presseabteilung, Museum für Sepulkralkultur

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Nachlaßsachen von Gustav Sack, 1916.
© Deutsches Literaturarchiv Marburg



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Dienstag, 14. Oktober 2014

Blicke ! Körper ! Sensationen !

Ein Anatomisches Wachskabinett und die Kunst
11. Oktober 2014 bis 19. April 2015
Eine Ausstellung des Deutschen Hygiene-Museums Dresden

Ausgangspunkt der Sonderausstellung ist ein historisches anatomisches Wachskabinett, das um 1900 zum großen Teil in Dresden entstanden ist und das jetzt erstmals in einem musealen Zusammenhang zu sehen sein wird. Über hundert Jahre lang sind diese Modelle von menschlichen Körpern auf Jahrmärkten vorgeführt worden - einerseits im Dienst der Gesundheitsaufklärung, andererseits aber auch zur populären Unterhaltung breiter Bevölkerungsschichten. Mit seiner thematischen Bandbreite - von allgemeiner Anatomie über Sexualität und Geschlechtskrankheiten bis hin zu Arbeitsunfällen und Kriegsverletzungen - gewährt das Dresdner Wachskabinett wichtige Einblicke in die Körper-, Gesellschafts- und Moralvorstellungen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts[...]
Der Besuch der Ausstellung ist für Jugendliche erst ab etwa 14 Jahren geeignet.

Deutschen Hygiene-Museums Dresden


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Samstag, 26. Juli 2014

Ausstellung: Mumien unter Maschinen in Völklingen

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iStock


Das Alte Ägypten fasziniert immer noch und immer wieder.
Doch Mumien und Sarkophage vor gigantischen Maschinen, das ist neu!

Ägypten - Götter. Menschen. Pharaonen» soll einen Überblick über 4000 Jahre altägyptischer Hochkultur vor Christus geben - von der Zeit vor der Staatsgründung bis zur Eroberung Ägyptens durch Rom. Nach Inkas und Kelten widme sich das Weltkulturerbe damit einer weiteren «herausragenden Kultur der Menschheitsgeschichte», sagte Generaldirektor Meinrad Maria Grewenig bei der Präsentation der Schau am Dienstag in Völklingen[...]
welt.de

voelklinger-huette.org

Ägypten.
Götter. Menschen. Pharaonen.
Meisterwerke aus dem Museum Egizio Turin

Öffnungszeiten
bis 9. November täglich von 10 - 19 Uhr

10. November bis 22. Februar 2015
täglich von 10 bis 18 Uhr
außer 24., 25., 31. Dezember.


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Sonntag, 29. Juni 2014

Ausstellung: Die andere Seite

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Spiegel und Spiegelungen in der zeitgenössischen Kunst - von 18.06.2014 bis 12.10.2014
im Museum Unteres Belvedere, Wien.

belvedere.at


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Dienstag, 03. Juni 2014

Der Weg zum Folterkeller...

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Burg Bran, Rumänien


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Mittwoch, 28. Mai 2014

Begräbniskultur in Kassel – Heute und morgen Vorstellung über das Leben hinaus

Offene Fraktionssitzung Bündnis 90/Die Grünen in Kassel

Die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen veranstaltet am Donnerstag den 12. Juni 2014, um 19:30 Uhr, im Museum für Sepukralkultur eine öffentliche Fraktionssitzung zum Thema:

Begräbniskultur in Kassel – Heute und morgen
Vorstellung über das Leben hinaus

Die traditionellen Rituale der Bestattung verlieren ihre allgemeine Gültigkeit. Die Bestattungskultur in unserem Land befindet sich in einem tief greifenden Wandel.
Menschen aus aller Welt leben in Kassel und bereichern die Stadtgesellschaft mit vielfältigen religiösen und kulturellen Vorstellungen und Traditionen. Der Wandel in unserer Gesellschaft wirft Fragen auf:

Wie gehen wir zukünftig mit dem Tod unserer Nächsten um?
Wie entwickelt sich die Begräbniskultur in unserer Stadt?

Ort:Museum für Sepukralkultur
Weinbergstr. 25 – 27
34117 Kassel

Einlass: 18 Uhr, Beginn 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Moderation: Joachim Schleißing, Sprecher für Friedhofswesen

19.30 Uhr Impulsreferat Prof. Dr. Sörries
19.45 Uhr Impulsreferat Stadtbaurat Christof Nolda
20 Uhr Diskussion
21.30 Uhr Ende der Veranstaltung


Eine interessante Veranstaltung mit interessanten Fragen, die sich in nahezu allen Städten/Gemeinden/Kommunen stellen.

sepulkralmuseum.de


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Montag, 26. Mai 2014

Reihe „Sakrale Oper Berlin“ startet in der Parochialkirche

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Auftakt für eine ungewöhnliche Veranstaltungsreihe: Am Samstag, 14. Juni um 19.30 Uhr führen junge Sängerinnen und Sänger in der Parochialkirche, Berlin Mitte, Auszüge aus zwei Opern mit biblischen Inhalten auf. Diese besondere Form der Aufführung mit einem kleinen Ensemble, religiösem Inhalt und dazu passendem sakralen Aufführungsort ist auch in Berlin ein musikalisches Novum. Die Schirmherrschaft hat Christian Hanke, Bezirksbürgermeister in Berlin Mitte, übernommen.

"Sakrale Inhalte gehören genuin in kirchliche Räume. Für uns ist das Teil der Verkündigung des Evangeliums", so Superintendent Bertold Höcker, "Außerdem bieten wir damit jungen professionellen Sängerinnen und Sängern die Möglichkeit, in einem außergewöhnlichen Rahmen ihr künstlerisches Können unter Beweis zu stellen."

Sakrale_OperMailing.pdf


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Montag, 12. Mai 2014

LEBEN UND TOD

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Pressemitteilung

Anhaltendes Interesse an der LEBEN UND TOD
Resonanz in der Fachwelt wächst weiter – Ausstellerrekord

Mit einem Besucherzuspruch auf Vorjahresniveau ist in der Messe Bremen die LEBEN UND TOD zu Ende gegangen. Zum fünfjährigen Jubiläum der Messe- und Kongressveranstaltung rund um das Leben, das Sterben, den Tod und die Trauer kamen 3.352 Menschen in die Messehalle 6 und in die Vortrags- und Workshopräume (2013: 3.320).
Einen Rekord verbuchten die Organisatoren hinsichtlich der Ausstellerzahlen: Diesmal präsentierten sich 142 Organisationen und Institutionen aus Hospizarbeit und Palliativversorgung sowie Hersteller von Urnen, Trauerkarten, Erinnerungsschmuck, Grabsteinen und -kreuzen, Trostpuppen, Särgen aus Korb und vielem mehr (2013: 104).
„Unsere Messehalle war erstmals ausgebucht – ein schöner Erfolg“, freute sich die zuständige Bereichsleiterin bei der Messe Bremen, Andrea Rohde. Das Interesse in Fachkreisen wachse erfreulich: So hätten rund 580 Interessierte Kongresstickets gebucht, rund 130 mehr als im Vorjahr. „Uns freut zudem sehr, dass unser zugegeben nicht einfaches Thema so viel Interesse in der Öffentlichkeit gefunden hat“, sagte Andrea Rohde mit Blick auf die differenzierte Berichterstattung in unterschiedlichsten Medien.
Im kommenden Jahr findet die LEBEN UND TOD am Freitag und Samstag, 8. und 9. Mai 2015, statt.

Mehr Infos unter www.leben-und-tod.de


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