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Der Campus Verlag hat sich viel vorgenommen:
In einer außergewöhnlichen Reihe veröffentlicht der Verlag: Todesbilder. Studien zum gesellschaftlichen Umgang mit dem Tod. Band 1-4.
Wenn man bedenkt, dass die Thematik „Tod“ zwar gesellschaftstauglich geworden ist (aber eher auf populäre, mediale Art), dann ist dieses wissenschaftliche Werk mit vier Bänden eindrucksvoll. So intensiv und umfassend hat man sich wohl noch nie mit dem „Tod“ und dem „Leichnam“ beschäftigt. Schon dafür gebührt dem Verlag und den Herausgebern große Anerkennung!
Im ersten - und umfänglichsten - Band (588 S.) geht es um das „Objekt Leiche - Technisierung, Ökonomisierung und Inszenierung toter Körper“
Im Zentrum des Bandes stehen der Leichnam und seine Nutzbarmachung in verschiedenen Kulturen und Epochen: der Wandel von Trauer- und Bestattungsriten, die Darstellung toter Körper in Kunst und Literatur, die Leiche im Kontext des Krieges, ihr Stellenwert in den Religionen bis hin zur Weiterbehandlung mit modernen Techniken wie Tiefkühlung oder Diamantisierung.
Die Herausgeber sind: Dominik Groß, Historiker, Ethiker und Mediziner. Groß ist Direktor des Instituts für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der RWTH Aachen. Außerdem Jasmin Grande, Literaturwissenschaftlerin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
Der Inhalt ist umfassend und beinhaltet Aspekte wie:
Die Aneignung des menschlichen Leichnams: Facetten eines wenig
beleuchteten Phänomens
Der Nutzen des Leichnams im Altertum
Das schwierige Verhältnis der Griechen zum toten Körper
Überlegungen zur Apotheose des römischen Kaisers und zum Umgang mit seiner Leiche
Zum Verhältnis von Anatomie und Wissenschaftspraxis in der Frühen Neuzeit
Der tote Körper: Literarische Metamorphosen des Leibes und der Seele
Der Körper des toten Soldaten: Aneignungsprozesse zwischen Verdrängung und Inszenierung
Der menschliche Leichnam als (technische) Ressource
Die Ökonomie des toten Körpers
Die Aneignung des eigenen Leichnams
Do ut des? Zur Motivation von "Körperspendern" und zur Funktion
des toten Körpers
Todesbilder. Studien zum gesellschaftlichen Umgang mit dem Tod
Dominik Groß (Hg.), Christoph Schweikardt (Hg.) u.a.
Campus Verlag 2010
campus.de


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Wir erinnern uns: Tilman Jens‘ Buch "Demenz. Abschied von meinem Vater“ erschien Anfang 2009 – und die heftige, teils sehr persönliche und unseriöse Kritik, ließ nicht auf sich warten (siehe auch die Besprechung bei Sargsplitter unter http://www.sargsplitter.de/comments.php?id=-buchtipptilman-jens-demenz-abschied-von-meinem-vater_0_7_10_C39)
Er habe seinen Vater, Walter Jens, „vorgeführt“, „einen Wehrlosen vom Sockel gestürzt“ und „literarischen Vatermord“ begangen – so der Vorwurf an den „feigen Filius“, den „missratenen Spross“. Dennoch gab es Ermutigung und das Lob für sein „bewegendes“, „bestechendes“, „gelungenes“ Buch.
Es kann und soll hier nicht der Ort sein, das Buch in allen Einzelheiten zu analysieren – es muss gelesen werden.
Tilman Jens hat ein wichtiges (zweites) Buch wider die Tabuisierung eines Krankheitsbildes geschrieben, das trotz (oder wegen?) der gesellschaftlichen Brisanz ein Schattendasein führt. Welche persönlichen Umstände (z.B. ein lang verschwiegener Parteieintritt in die NSDAP) auch ursächlich für eine Demenz sein können – die Tatsachen zählen. Und dies am Beispiel von Walter Jens zu veranschaulichen - einen der bedeutendsten Geister, die Deutschland je hatte, ist außerordentlich. Und verdient Respekt.
Zum Autor:
Tilman Jens, geboren 1954, lebt als Journalist in Frankfurt am Main. Buchveröffentlichungen über Uwe Johnson und Mark Twain. Autor von »Goethe und seine Opfer«.Regelmäßige Arbeit für die Kulturmagazine der ARD. Zahlreiche Fernsehdokumentationen für die Kulturmagazine von ARD und 3sat/Kulturzeit.
Tilman Jens
Vatermord. Wider einen Generalverdacht
192 Seiten, Geb.
ISBN: 978-3-579-06870-1
17,95 € [D]
Gütersloher Verlagshaus

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MICHAEL DE RIDDER
Wie wollen wir sterben?
Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur in Zeiten der Hochleistungsmedizin
Michael de Ridder ist seit dreißig Jahren als Arzt klinisch tätig und heute als Internist Chefarzt der Rettungsstelle eines Berliner Krankenhauses. Er ist Vorsitzender einer Stiftung für Palliativmedizin und erhielt im Jahr 2009 den Ossip K. Flechtheim-Preis für sein gesundheitspolitisches Engagement.
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 320 Seiten
ISBN: 978-3-421-04419-8
€ 19,95 [D]
dva.de
Video-Interview_de Ridder

Barbara Davids
Eines Morgens war alles ganz anders
Es gibt mittlerweile viele Bücher zum Thema "Kinder und Tod" (siehe auch die Literaturliste unter veid.de) . Aber es gibt wenige, die sich der gemeinsamen Verlusterfahrung und Trauer eines Kindes und eines hinterbliebenen Elternteils widmen.
Oft reagieren Kinder durch den Tod eines nahestehenden Menschen mit Wut oder totalem Rückzug. Dies verunsichert nicht nur gleichaltrige Freunde, Mitschüler etc. sondern auch Erzieher/Lehrer und andere Vertrauenspersonen. Und leider sind häufig Pädagogen, die damit überfordert sind. Dadurch können Barrieren des Schweigens entstehen, die die Isolation des betroffenen Kindes vergrößern.
Das Buch von Barbara Davids will hier Abhilfe schaffen und betroffene Erwachsene unterstützen. Die Erfahrung mit diesem Buch zeigt, dass sich Kinder plötzlich mitteilen konnten, anstatt mit Trotz zu reagieren.
Das Verdienst diese Buches ist es zudem, dass betroffenen Erwachsenen einfühlsam deutlich gemacht wird, dass sie eben nicht permanent tapfer und stark sein müssen (oder zumindest so wirken wollen) - und dadurch die entstehende Einsamkeit des Kindes verstärken.
Der klare und sensible Text wird dabei hervorragend ergänzt durch die ausdrucksstarken Illustrationen von Gabriele Münzer. Mit den kindlich-naiven Bildern - die jedoch nie "kindisch"wirken - bewirkt Münzer eine "sprechende" Wirkung.
Ein wichtiges Buch, das mit seinen 24 Seiten mehr bewirkt als viele dickleibige Werke zu diesem Thema.
» … Fazit: Ein berührendes Buch, das sehr gut dafür geeignet ist, mit kleinen Kindern über den Tod, das Sterben und die Trauer zu reden.«
Tania Konnerth (www.zeitzuleben.de)
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen...
Barbara Davids
Eines Morgens war alles ganz anders
ISBN 978-3-7841-1924-3
2. Auflage, Juni 2009, Kartoniert/Broschiert, 24 Seiten
14,50 € (D)
Lambertus-Verlag
Lutz van Dijk
Auf Leben und Tod. Wie in der Welt gestorben wird
Es gibt viele Bücher, die sich mit dem Thema "Tod" beschäftigen - mittlerweile eher zu viele.
Immer mehr Publikationen handeln vom "Richtigen Umgang mit dem Sterben", mit einem "Erfüllten Lebensende" oder von der hoffnungsvollen Aussicht einen beherrschbaren Endes - "Leben bis zuletzt".
Doch im Grunde leiden die meisten Ratgeber an Realitätsferne: Nichts ist am Ende beherrschbar, eine "Ars moriendi" existiert heute für die Allgemeinheit so wenig wie im Spätmittelalter.
Gerade deshalb bilden Bücher wie Lutz van Dijk's "Auf Leben und Tod " eine positive Ausnahme: Bereits am Anfang des Buches nennt van Dijk auch den bedeutungsvollsten Grund: "Leben. So zerbrechlich . Das vergessen wir leicht.
Der Tod ist weit weg. Ausgegrenzt. Später. Nicht ich.
Das war nicht immer so. So ist es nicht überall."
Das Buch ist als Collage zu betrachten: Lutz van Dijk beschreibt das Thema "Sterben und Tod" durch verschiedene Epochen und Kulturen – und dies immer wieder ergänzt durch persönliche Erfahrungen. Er lässt in seinem interkulturellen Buch Menschen zu Wort kommen, deren Erfahrungen deutlich machen, wie sehr Leben und Tod zusammen gehören.
Gerade diese persönlichen Schilderungen machen deutlich, dass selbst uralte Einsichten zu Leben und Tod auch heute immer noch aktuell sind.
So geht es z.B. um Mythen der frühen Hochkulturen und Urvölker, um christliche und asiatische Weisheiten bis hin zum Atheismus. Ebenso werden Fragen nach dem "richtigen" Alter zum Sterben ("jung sterben", "alt sterben"), den Todesursachen und Todesformen sowie der Sterbe- und Trauerbegleitung gestellt.
Zitiert wird auf Seite 145ff. auch aus dem Roman "Rot" von Uwe Timm. Dort erwidert Lutz van Dijk auf die Äußerung einer Romanfigur, dass der Tod völlig an Bedeutung verloren hätte: „Die Antwort ist eine zynische: Der Tod ist allgegenwärtig, aber eben nur in seiner beständigen Verdrängung.“
Denn ein Tabu ist der Tod lange nicht mehr – und "offiziell" verdrängt (d.h., abgeschottet von der öffentlichen Wahrnehmung) auch nicht. Dafür sehen wir alle jeden Tag zu viele Tote in den Medien. Aber der Tod (und das Sterben und die Trauer) wird auf der persönlichen, individuellen Ebene, systematisch verdrängt – wie die Hilflosigkeit oder Ignoranz von Hinterbliebenen immer wieder zeigen.
"Auf Leben und Tod. Wie in der Welt gestorben wird" ist ein gutes, ein wichtiges Buch, das trotz des schweren Themas eine gewisse Leichtigkeit besitzt - und tröstlich ist.
Es ist unangenehm, sich mit seiner Endlichkeit auseinanderzusetzen. Und es passt nicht zum Körperkult und Schönheitswahn, zur Wellnessgesellschaft unserer Zeit.
Aber es macht deutlich, dass das Thema ausnahmslos jeden angeht – in jedem Alter.
Gebundenes Buch
188 S.
ISBN: 978-3-579-06875-6
22,95 € [D]
Gütersloher Verlagshaus

Uwe Wolff (Hrsg.)
Alles über Engel und Dämonen
Ein himmlisches Wörterbuch
Der Engel-Experte Uwe Wolff hat mit dem "himmlischen Wörterbuch" ein Buch verfasst, das auf 160 Seiten versucht, "alles" über diese seltsamen Wesen zu sagen.
Diesen Anspruch kann er nicht erfüllen: So viel mehr wäre zu berichten über diese Wesen, die das Gute - und das Böse ("gefallene Engel") - verkörpern. Den einzelnen Stichworten ließen sich mindestens noch mal so viele anfügen. Aber es war sicher auch nicht die Absicht, ein umfassendes Werk zu präsentieren.
Interessant ist, dass Wolff auch sonst vernachlässigte Themen wie "Gothic-Szene" oder "Flügel" (als wichtigstes Attribut eines Engels...) berücksichtigt.
Gut getan hätte dem Buch auch eine kurze Inhaltsangabe und - bei diesem "visuellen" Thema - einige Abbildungen. Aber dazu kann man dann ja auch auf die anderen Bücher von Uwe Wolff zurückgreifen.
160 S.
ISBN: 978-3-579-06525-0
14,95 € [D]
Gütersloher Verlagshaus

Jörg Zink:
GOTTESWAHRNEHMUNG
Wege religiöser Erfahrung
Die Kirche (respektive die katholische) ist in der Krise. Dass die Ereignisse der letzten Zeit ("Der Papst schweigt zum Missbrauch, ein Kardinal tut Kritik als "Geschwätz" ab) nicht gerade förderlich sind, wird immer deutlicher. Und dies gilt letztendlich für beide Konfessionen.
Die Aufarbeitung und Aburteilung der Verbrechen sind ein absolutes Muss - werden aber das Vertrauen vieler Menschen nicht wieder gewinnen können.
Daher wird es umso wichtiger werden, dass "Kirche" (insbesondere die evangelische) auf die religiösen Erfahrungen der Menschen eingeht: Jörg Zink weist in seinem neuen Buch auf die Notwendigkeit hin, die "Gotteskompetenz" oder "Gotteswahrnehmung" der Menschen ernst zu nehmen. Und er betont, dass es nicht nur auf die "eine" Religion ankommt: Warum aber sollte ich den Geist Gottes, der diese ganze Welt durchwirkt, nicht etwa auch ahnen dürfen im Schweigen Buddhas, in der Ehrfurcht der Muslime, im Tanz der Derwische oder im Gesang der Indios [...]". Alles ist mit allem verbunden - und der Machtanspruch einzelner Religionen/Kirchen (bzw. deren Oberhäupter) muss überwunden werden.
Ein großartiges und wichtiges Buch, das gerade in der gegenwärtigen Krise des Glaubens jedem ernsthaft Interessierten empfohlen sei.
Jörg Zink:
Soll es für unsere Kirche noch etwas anderes geben als ein Beharren auf dem gegenwärtigen Stand des Nachdenkens und das allmähliche Absinken in die Bedeutungslosigkeit, so wird sie dem Suchen und Bemühen nach religiöser Orientierung anders als mit ihrer eingeübten Rechthaberei begegnen müssen. Unsere Kirche sollte nicht meinen, sie könnte diese Phase der bunten Religiosität aussitzen. Sie wird für sich selbst und für die Menschen dieser Zeit eine am Evangelium orientierte Spiritualität finden müssen, die Phänomene wie die religiöse Erfahrung einschließt. Das Thema ist gestellt.
Zum Autor:
Jörg Zink ist einer der bekanntesten evangelischen Theologen der Gegenwart. Seit 1980 lebt er als freier Publizist in Stuttgart. Er ist Verfasser zahlreicher erfolgreicher Titel zu Fragen der Bibel, des christlichen Glaubens und Lebens.
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 368 Seiten,
ISBN: 978-3-579-06479-6
€ 19,95 [D]
Gütersloher Verlagshaus

Irmtraud Tarrs Buch trifft ins Schwarze:
Viele Menschen haben heute den Eindruck, das kühle, abgeklärte, berechnende in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bewirkt nichts mehr - und besitzt eine zunehmend zerstörerische Kraft. Und noch mehr: Viele Menschen machen diese Erfahrung tagtäglich am Arbeitsplatz und sogar im Privatleben.
Und somit ergibt sich - fast zwangsläufig - die Notwendigkeit des Umdenkens:
Nicht nur die Ratio ist gefragt - sondern "Herzensbildung " (das neue Wort für Emotionale Intelligenz). Das, was für gewöhnlich den Sozialberufen angehängt wird: Persönlichkeitsentwicklung, Einfühlungsvermögen, mitmenschliche Qualitäten wird immer wichtiger für alle Menschen, in allen Lebensbereichen.
Irmtraud Tarr macht klar, dass notwendig ist für ein menschliches Leben, für die Sensibilität gegenüber sich selbst und anderen. Herzensbildung heißt dann auch daran zu arbeiten, seine eigene Persönlichkeit zu entdecken (und zu entwickeln).
Mehr "Herzensbildung" würde uns alle reicher und zufriedener machen - und steht auf derselben Dringlichkeitsstufe wie die "Rettung des Planeten"!
Irmtraud Tarr: "Lob der Herzensbildung"
160 S., Pappband
ISBN: 978-3-579-06983-8
14,95 €
Gütersloher Verlagshaus

Das Herz steht still, die Atmung ist ausgefallen. Die Diagnose lautet: klinisch tot. Kann man in einem solchen Zustand noch etwas wahrnehmen? Ja – sagt der Kardiologe Pim van Lommel. Denn Millionen von Menschen, die eine solche Phase überlebten, berichten von Nahtoderfahrungen. Van Lommel illustriert seine Untersuchungen mit eindringlichen Erfahrungsberichten. Seine Erkenntnisse sind spektakulär und stellen die bisher üblichen Erklärungsmodelle in Frage: Denn selbst wenn das Gehirn nachweislich nicht mehr funktioniert, können Menschen ein klares Bewusstsein erfahren – eine Erkenntnis, die uns zwingt, über Leben und Tod neu nachzudenken.
Pim van Lommel
Endloses Bewusstsein
Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung
Patmos Verlag
ISBN: 978-3-491-36022-8
Gebunden mit Schutzumschlag, 456 Seiten
24,00 € (D)
patmos.de

Fritz Roth, Georg Schwikart:
"Nimm den Tod persönlich. Praktische Anregungen für einen individuellen Abschied"
Was kann ich tun, wenn ein Mensch, der mir nahe steht, stirbt? Wie kann ich die Zeit zwischen seinem Tod und der Beerdigung individuell gestalten?
Fritz Roth und Georg Schwikart legen in ihrem Ratgeber dar, weshalb es sinnvoll ist, sich mit dem Tod auch praktisch zu beschäftigen. Soll heißen, dass es um Anregungen und Anleitungen für Angehörige geht, nach Eintritt des Todes eines geliebten Menschen selbst "Hand anzulegen". Auf andere Personenkreise wird sich diese Fürsorge kaum beziehen wollen.
Es geht um die Versorgung des Leichnams, Formulieren und Verschicken der Todesanzeige, Aussuchen und individuelles Gestalten von Sarg oder Urne, die Gestaltung der Trauerfeier bis hin zu Anregungen, wie die Erinnerung an den Toten bewahrt wird. Im Grunde alles nichts Neues - aber wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen.
Fritz Roth, Georg Schwikart:
Nimm den Tod persönlich. Praktische Anregungen für einen individuellen Abschied
189 S., Gebundenes Buch
ISBN: 978-3-579-06829-9
14,95 €
Gütersloher Verlagshaus
