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Heute in 3Sat:
Augenscheinlich tot: Dr. Hildegard Graß und die Leichen
Film von Ulrike Bartels und Dieter Zeppenfeld
18.06.2010, 22:30 Uhr
Wenn Hildegard Graß früh morgens zum Dienst kommt, führt sie der erste Weg in den Keller. Dort ist ihr Arbeitsplatz, der Sektionstisch im Kölner Institut für Rechtsmedizin. Täglich blickt sie dem Tod ins Auge und versucht, das Geheimnis von Todesursachen aufzudecken.
Der Film "Augenscheinlich tot" zeigt den Alltag von Hildegard Graß und ihren Kolleginnen und Kollegen am Kölner Institut für Rechtsmedizin.
(ARD/WDR)
3Sat.de
Rechtsmedizin.uk-koeln.de/

Der 13. Bundeskongress Notfallseelsorge und Krisenintervention findet am
31. Mai – 2. Juni 2010 in Münster statt.
Motto: Miteinander vernetzt - Grenzen überwinden
Man will in Zukunft noch besser und enger bei Unfällen, Verbrechen und Katastrophen zusammenarbeiten. Des weiteren will man über den Sinn und Nutzen von Netzwerken in der Psychosozialen Notfallversorung (PSNV) nachdenken und auch offen über die Probleme bei der Bildung von Netzwerken diskutieren.
Programm.pdf
nfs-kit.de
www.borkenerzeitung.de
paramedius.com
THE SUN AIN'T GONNA SHINE ANYMORE
Tod und Sterben in der Rockmusik
Eine Ausstellung der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen im Museum für Sepulkralkultur
(29. Mai bis 12. September 2010)
Eröffnungskonzert & Ausstellungseröffnung
am Freitag, 28. Mai 2010, um 19:30 Uhr
Die neue Sonderausstellung "The Sun Ain´t Gonna Shine Anymore – Tod und Sterben in der Rockmusik“ befasst sich mit der dunklen, morbiden Seite des Glitzerbusiness. Idee und Zusammenstellung der umfangreichen Schau stammen von der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen. 200 Platten- und CD-Cover, zahlreiche Songbeispiele ergänzt durch übersetzte Songtexte, Videoclips und dreidimensionale Exponate führen die Besucher in die Welt jenseits des Lichts, in die atemberaubenden Gewölbe menschlicher Vergänglichkeit und Abartigkeit.
sepulkralmuseum.de

Die BEFA 2010, weltgrößte Bestatterfachmesse in Düsseldorf, startet vom 13. bis 15. Mai 2010 in die Ausstellungsphase.
Neben der Ausstellung findet ein Fachforum zu den aktuellen Fragen der Bestattungsbranche statt. Daneben wird es eine Ausstellung zu historischer Trauermode, eine einmalige Sammlung von Grabkreuzen sowie historische Bestattungsfahrzeuge geben.
BEFA 2010
welt.de
BEFA_Preview_Flyer.pdf
Leider ist es mit der Beratungsleistung der Apotheken nicht weit her: Dies hat jetzt auch die Stiftung Warentest mit einem großen Apotheken-Check festgestellt.
Als Kunde hatte man ja schon öfter das Gefühl, dass Apotheker eher die gut und sichtbar platzierten Präparate hinter dem Ladentisch verkaufen wollen. Objektive Beratung bleibt da häufig auf der Strecke...
Es ist aber wohl nur ein Zeichen für die allseits mangelhaften Beratungsleistungen von "lebensnahen" Dienstleistern - und der oft ebenfalls mangelhaften Sensibilität.
Ähnlich peinliche Szenen wie diese erlebten die Mitarbeiter der Stiftung Warentest des Öfteren, als sie zum großen Apotheken-Check aufbrachen. Doch die mangelnde Sensibilität der Pharmazeuten war nicht einmal das gravierendste Problem, dem sie begegneten. Häufig haperte es auch an der Beratung: "'Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Apotheker' - genau das haben wir getan und mussten leider viel zu oft feststellen, dass dieser Ratschlag kein guter ist", fasst Testabteilungsleiter Holger Brackemann das Ergebnis zusammen.
spiegel.de
Krankenschwester Irene Becker tötete auf der Intensivstation der Berliner Charité fünf Patienten. Jetzt ließ sie sich von dem Kriminalpsychologen Thomas Müller fürs Fernsehen zu den Morden befragen. Die 58-Jährige zeigte sich auskunftsfreudig - und uneinsichtig...
spiegel.de
Programmhinweis:
Urteil Mord - Spurensuche hinter Gittern 11. April 2010, 22.15 Uhr, Sat.1
Savannah/Georgia und Charleston/South Carolina, keine anderthalb Autostunden voneinander entfernt, sind die "most haunted cities", die am häufigsten von Gespenstern heimgesuchten Ortschaften, in den USA - aber auch die romantischsten [...]
Der Leichenwagen erscheint jedenfalls pünktlich. Bitte Platz nehmen zur mitternächtlichen Fahrt über die Friedhöfe! Reichlich makaber und hübsch grauslich. Und nur eine von einem Dutzend "Ghost-Tours", den so beliebten Stadtrundfahrten auf den Spuren von Mördern, Monstern und Untoten.
Na, das wäre doch mal was anderes als der übliche Urlaub am Strand...
morgenpost.de
Im aktuellen "alverde"-Magazin (dm) wird das Thema Trauer berücksichtigt.
Hier schreibt u.a. Roland Kachler ("Meine Trauer wird dich finden") von der inneren Beziehung zum Verstorbenen, die man als Trauernder aufbauen sollte. "Denn nicht der Verlust, sondern der geliebte Mensch sollte Teil meines Lebens sein."
Es ist erfreulich, dass sich mittlerweile auch Verbrauchermagazine des schwierigen - aber immens wichtigen - Themas "Trauer" annehmen.
Hoffentlich nicht nur im Trauermonat November...
alverde
DEATH AND THE CITY
Tod in der Großstadt
Ein Diskurs zur europäischen Sepulkralkultur
Freitag, 16.10.2009
Beginn: 10.00 Uhr
Südwestkirchhof
Unter dem Titel „Death and the City – Tod in der Großstadt” sollen im Rahmen eines eintägigen Austausches Gemeinsamkeiten und Unterschiede im europäischen Bestattungswesen aufgezeigt werden.
Drei internationale Referenten aus dem Friedhofswesen stellen landestypische Szenarien von Sterbefällen vor - vom Tod über die Ausrichtung der Beisetzung bis zur Pflege des Grabes, der Gestaltung des Friedhofes und der späteren Aufhebung des Grabes.
Wirtschaftliche und kulturelle Aspekte kommen dabei genauso wie die Themen Stadtentwicklung und Natur zur Sprache.
Ziel ist es, die Unterschiede der europäischen Sepulkralkultur im unmittelbaren Vergleich herauszuarbeiten und darzustellen.
Die Veranstaltung stellt den Abschluss der halbjährigen Veranstaltungsreihe zum 100-jährigen Bestehen des Südwestkirchhofes in Stahnsdorf dar.
Durch die Veranstaltung führt David Ensikat, Journalist und Autor, Berlin
http://www.stiftung-historische-friedhoefe.de

sterben wollen| Denkraum Suizid
10. 09. - 09. 10. 2009
Plötzlich ist ein Mensch weg - aus unserer Mitte gerissen, getötet von eigener Hand. Einfach so. Es passiert jeden Tag und überall, seit jeher.
Menschen nehmen sich das Leben, töten sich, begehen Suizid, machen Schluss - jährlich über 400 allein in Berlin. Dabei hinterlassen sie emotionale Lücken und viele Fragen - im Privaten wie im Öffentlichen.
Das interdisziplinäre Forschungs- und Ausstellungsprojekt sterben wollen - Denkraum Suizid inszeniert auf den Freiflächen des Berliner Medizinhistorischen Museums Alltäglichkeiten und gesellschaftliche Umgangsweisen mit Selbsttötung und weist darüber hinaus auf konkrete Hilfsangebote hin. Ein Infocontainer und mehrere Begleitveranstaltungen bieten die Möglichkeit einer detaillierten Auseinandersetzung. Besucher und Besucherinnen sind eingeladen, sich in diesen künstlerisch-wissenschaftlichen Denkraum hinein zu begeben.
Eine KOOPERATION des Instituts für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Institut für Kunst im Kontext der Universität der Künste Berlin in ZUSAMMENARBEIT mit:
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité | Berliner Bündnis gegen Depression | Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbrauerschutz Berlin | Bundesverband Verwaiste Eltern in Deutschland e. V. | TelefonSeelsorge Berlin-Brandenburg | Neuhland e. V. | Freunde fürs Leben e. V. | JugendKulturZentrum PUMPE | Otto Berg Bestattungen | Ha.-Jo. Schulz Transporte.
sterbenwollen.de