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Das höchste Gericht Islands verfügte die Exhumierung, um durch DNA-Proben eine mögliche Vaterschaft zu klären.
Fischer lebte vor seinem Tod in Island. Das Gericht verfügte über diesen Schritt, nachdem im Streit um die behauptete Vaterschaft Fischers einer 2001 geborenen Filipina namens Jinky Young bisher keine Klarheit geschaffen werden konnte.
Der US-Amerikaner Fischer wurde zu einem Helden des Kalten Krieges, als er beim WM-Turnier in Reykjavik 1972 den Sowjetrussen Boris Spasski bezwang. Island gewährte ihm 2005 Asyl, als ihm wegen Steuerhinterziehung die Abschiebung in die USA drohte.
spiegel.de
krone.at
Die Gothics kommen wieder: Das 19. WGT in Leipzig hat begonnen!
(21. Mai 2010 bis 24. Mai 2010)
Wir Gothics sind einfach eine große Familie. Wir sind freundlich zueinander», sagt Angie Kaufer (27) aus München. Sie und ihr Begleiter Daniel Weber (28) laufen im Piraten-Look mit Totenkopf- Dress und Dreispitz über das Hauptfestivalgelände im Süden der Stadt. Zum siebten Mal sei sie schon beim WGT dabei, sagt Angie. Die Musik - dieses Jahr treten fast 200 Künstler an 40 Veranstaltungsorten bei dem viertägigen WGT auf - und die Gelegenheit, Leute kennenzulernen, zögen sie an. «Alle Jahre wieder. Es ist einfach so toll hier!
ivz-online.de
wave-gotik-treffen.de
Was machen Gothics eigentlich, wenn nicht WGT ist?
spiegel.de
Die Staatsanwaltschaft von Neapel vermutet, dass hunderte Pizzerien ihre Steinöfen mit dem Holz von gebrauchten Särgen befeuern. Fast täglich würden Gräber auf den Friedhöfen der süditalienischen Stadt geplündert.
Da braucht man sich über einen merkwürdigen Geschmack nicht wundern...
google.com/AFP
berlinonline.de
stern.de
Offener Brief der Verwaisten Eltern und Geschwister Bremen e.V.
und des Bundesverbandes Verwaiste Eltern in Deutschland e.V.
zum Bremer Gesetzentwurf zur Obduktionspflicht bei Kindern.
Download.pdf
Der Tod in den Medien - und kein Ende.
Es scheint keine moralischen Schranken mehr zu geben im Umgang mit Verstorbenen in der Öffentlichkeit. Das Beispiel "Plastination" hat dies deutlich gezeigt.
Nachdem der Stern der Körperwelten im Sinken begriffen ist, will nun der englische Fernsehsender Channel 4 die öffentliche Gier nach Schaulust nutzen, um Personen nach ihrem Tod vor laufender Kamera zu mumifizieren. Danach sollen die Mumien ausgestellt werden.
Na dann...
Obszön genug, soll dem Spektakel auch noch ein Kennenlernen vorangehen. Will sagen: Channel 4 wird die potentiellen Mumien während ihrer letzten Lebenswochen mit der Kamera begleiten. Die letzten und die allerletzten Dinge als öffentliches Spektakel – bald wird sich zeigen, ob wir auch in diesem Sinne Mumienforscher sind, Gunther von Hagens’ voyeuristische „Körperwelten“-Schau unser Pionier war und uns „Reality-TV“ über das Leben geht.
faz.net
Die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) unterstützt seit 25 Jahren die Entwicklung der Transplantationsmedizin durch ihr Engagement in der Organspende. Dazu arbeitet sie eng mit Kooperationspartnern in der Politik und der Medizin zusammen. Organspende ist in Deutschland eine Gemeinschaftsaufgabe aller Krankenhäuser mit Intensivstationen, der Transplantationszentren und der DSO.
organspendetag.de
In Kolumbien liegen Internet-Trauerfeiern im Trend.
Der Grund: "Vor allem Familienangehörige, die legal oder illegal im Ausland leben, interessierten sich für diese Dienstleistung. Auch Gefängnisinsassen gehörten zur angesprochen Zielgruppe[...]".
Das dürfte sich dann wohl auch für andere gefängnisaffine Zeitgenossen lohnen...
heute.de
Und wieder mal kostenlose PR für den Körperspenderverwerter:
Was der Kölner Express bezüglich der aktuellen Ausstellung in Köln/Kalk da kundtut, ist ja nun wirklich ein alter Hut - aber die Begründung eines Ehepaares, warum sie sich plastinieren lassen wollen, kann nur (wieder mal) Kopfschütteln verursachen:
"Anstatt in einer Kiste zu vermodern, stellen wir unsere Körper der Wissenschaft zur Verfügung. Und wenn Herr von Hagens uns ausstellen will, finde ich das gut."
Na klar - Wissenschaft!... Haben die beiden denn die letzten Jahre "Körperwelten" völlig verschlafen...?
express.de
Gunter von Hagens löst in Bayern Eklat aus
Es scheint keine Grenzen zu kennen: Gunther von Hagens scheint nur noch " überleben" zu können mit Provokationen, die unter die Gürtellinie gehen.
Schade, dass ein einst so ambitioniertes Projekt sich so negativ entwickeln musste...
Mit einer Provokation hat der umstrittene Plastinator Gunther von Hagens auf das gerichtliche Verbot der Zurschaustellung eines bestimmten kopulierenden Leichenpaares reagiert. Am Donnerstag enthüllte er in seiner „Körperwelten“-Ausstellung in Augsburg zwei andere Plastinate beim Geschlechtsverkehr.Anzeige
Eine Juristin der Stadt alarmierte daraufhin Oberbürgermeister Kurt Gribl. Der nannte Hagens' Verhalten „ungehörig“ und forderte vor Ort die sofortige Verhüllung des Liebesaktes. Da sich von Hagens weigerte, machte Gribl von seinem Hausrecht der Messe Gebrauch, erließ eine Zutrittsverbot für den Ausstellungsraum und ließ mit seiner aktiven Unterstützung den Akt verhüllen. Danach wurde der Raum von der Augsburger Feuerwehr unzugänglich gemacht.
morgenpost.de
focus.de
Am 1.08.2009 treten die gesetzlichen Neuregelungen der
Finanzierung für die Hospizarbeit in Deutschland in Kraft. Der
Deutsche Bundestag hatte diese Regelungen noch vor der
Sommerpause am 18.6.2009 beschlossen. „Wir begrüßen
diese Neuregelungen sehr, für die wir uns in den letzten
Monaten intensiv eingesetzt haben. Mit den
Gesetzesänderungen wird die Arbeit der ambulanten und
stationären Hospize – im Interesse der schwerstkranken und
sterbenden Menschen nun auf eine solide finanzielle Basis
gestellt. Denn derzeit befinden sich etliche Hospize in einer
existenziellen Notlage“, dies sagte Dr. Birgit Weihrauch,
Vorsitzende des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands
(DHPV). „Jetzt muss es darum gehen, die Neuregelungen so
schnell wie möglich umzusetzen und in Verhandlungen mit
den gesetzlichen Krankenkassen zu treten“, so Weihrauch
weiter.
Deutscher Hospiz- und PalliativVerband