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Wir erinnern uns: Letztes Jahr gab es einen Kinofilm, der hieß "Sunshine Cleaning".
Und in diesem Film wurde auf komische Art eine berufliche Tätigkeit dargestellt, die weitgehend unbekannt ist: Die Reinigung von Tatorten.
O-Ton des Filmverleihs:
Um ihre Finanzkrise zu meistern, starten die beiden
Schwestern Rose (Amy Adams) und Norah (Emily Blunt)
ein ungewöhnliches Geschäft.
Sie gründen die Firma "Sunshine Cleaning" und kratzen
Blut von den Wänden - kurz: sie reinigen Tatorte.
Die beiden werden von ihrem unkonventionellen Vater
Joe (Alan Arkin) unterstützt, der mit verschiedenen
sonderbaren Mini-Jobs versucht, Rechnungen zu zahlen
und seinem 8jährigen Enkel nebenher beibringt,
wie sich binnen kürzester Zeit eine Million Dollar
verdienen lassen.
Also nicht nur eine fiktive Filmidee, sondern ein realer Teilbereich des Reinigungsgewerbes.
sunshinecleaning-film.de
spiegel.de
imdb.com
wikipedia.de
Der Delfin Moko ist auf Neuseeland mit einer großen Zeremonie beigesetzt worden. 400 Personen verabschiedeten sich auf der Insel Matakana von dem weiblichen Tümmler, der seit 2008 der berühmteste seiner Art war.
news.myvideo.de
Reine Show, Selbstbeweihräucherung, Aktion zum eigenen Machterhalt?
Wie dem auch sein, aber die im TV übertragene Exhumierung des Unabhängigkeitskämpfers Simon Bolivar - veranlasst durch Venezuelas Staatschef Hugo Chávez - wirkt schon etwas merkwürdig. Grund: Chávez will prüfen lassen, ob sein politisches Vorbild ermordet wurde.
spiegel.de
In Kürze soll in Athen das erste Krematorium Griechenlands entstehen.
Wer hätte das gedacht. Und der Zeitpunkt ist auch optimal gewählt...;-)
griechenland.net
Ziemlich skurril: Ein Bestatter beim Einladen eines Kinderwagens in einen Leichenwagen.
Der Sarg war hoffentlich ohne Fracht...
bild.de
Unter den persönlichen Dingen, die ein Verstorbener seinen Angehörigen hinterlässt, befinden sich normalerweise Dinge wie Eheringe, sonstiger Schmuck, Zahnersatz etc.
Aber äußerst ungewöhnlich ist wohl, wenn sich darunter das Gehirn des Verstorbenen befindet...
Unter den "persönlichen Dingen" der verstorbenen Großmutter hat eine Familie in New Mexico einen grausigen Fund gemacht: In einer Tüte befand sich das Gehirn der alten Dame.
n-tv.de
Sepulkralmuseum Kassel
Der Wunsch nach originellen Wohnlagen treibt manchmal merkwürdige Blüten:
Eine (ehemalige) Leichenhalle als neues Domizil zu wählen, hat schon was - auch wenn es Überwindung kostet...
immobilo.de
Zwar nicht mehr "brandaktuell" die Meldung, aber dennoch kurios und traurig:
Fast zwei Wochen lang stand ein Sarg mit einem Toten in der Leichenhalle des Ebelsbacher Friedhofes. Statt beerdigt zu werden, wurde er dort vergessen.
Tja, jetzt werden nicht mehr nur die Menschen und ihre Gräber vergessen, sondern auch vorher, in der Leichenhalle. Aber wen wundert's, wenn bereits immer mehr Menschen zu Hause - zu Lebzeiten - vergessen werden...
np-coburg.de