Mittwoch, 04. Januar 2017





Sonntag, 10. April 2016

Friedhofsvielfalt

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© Museum für Sepulkralkultur


#| Stephan Hadraschek am 10.04.16 | 0 Comment/s (946) | 0 TB  | » Kurioses




Sonntag, 03. Januar 2016





Freitag, 20. Februar 2015

Bizarre und merkwürdige Begräbnisse - zum Schicksal berühmter Leichen

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...ein bizarrer Sarg...



Entführt und verbrannt, zerstückelt und geschändet, tiefgefroren oder in Kartons vergessen, ins Weltall geschossen oder für die Ewigkeit konserviert: SPIEGEL ONLINE erinnert an die absurdesten Schicksale, die berühmten Menschen nach ihrem Tod zuteil wurden[...]

spiegel.de


#| Stephan Hadraschek am 20.02.15 | 0 Comment/s (1508) | 0 TB  | » Kurioses




Samstag, 19. April 2014

Beruf: Ansager für Verstorbene

"Die Ansager waren vielerorts eine Frühform des Bestatters, sie haben auch das Einsargen und die Leichenwäsche übernommen", sagt Norbert Fischer, Professor für Volkskunde an der Universität Hamburg. Sie hätten sich um den Termin für die Beerdigung gekümmert, um das Läuten der Kirchenglocken und darum, dass das Grab geschaufelt wurde. "Ansager zählten häufig zu den ärmeren Schichten", berichtet Fischer. Nicht jeder habe den Job machen wollen[...]
Die Bekanntmachung des Todesfalls lag aber gerade in den Großstädten wie Frankfurt/M. und Berlin in den Händen des Leichenbitters.
Heute jedoch wird diese Tätigkeit nur noch in ländlichen Regionen ausgeübt - und als Monijobber...




#| Stephan Hadraschek am 19.04.14 | 0 Comment/s (1997) | 0 TB  | » Kurioses




Donnerstag, 18. Juli 2013

Konferenz mit einem Toten

In Großbritannien hat soeben ein echter Leichnam an einer Konferenz teilgenommen. "Jeremy Bentham auf Überraschungsbesuch beim UCL Council", teilte das University College London stolz mit. Der 1832 gestorbene Philosoph, dessen skelettierter, mit Heu ausgestopfter und angekleideter Leichnam mit Wachskopf sonst als "Auto-Ikone" in einer Vitrine hockt, sei bei der jüngsten Sitzung des Uni-Rats dabei gewesen - "ohne Stimmrecht"[...]

sueddeutsche.de


#| Stephan Hadraschek am 18.07.13 | 0 Comment/s (1875) | 0 TB  | » Kurioses




Samstag, 30. März 2013

Von der Taphephobie und ihren Gegenmitteln...

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iStock

Merkwürdigkeiten gab und gibt es in der Bestattungskultur zuhauf - und das macht die Beschäftigung mit ihr so interessant.
So gibt es mittlerweile hochwertige Soundsysteme für den Einbau in Sargdeckel und einiges mehr gegen den Scheintod...

Übrigens: "Taphephobie" (von gr. táphos „Grab“ und -phobie) bezeichnet die Angst davor, lebendig begraben zu werden.

wikipedia.de


neues-deutschland.de


#| Stephan Hadraschek am 30.03.13 | 0 Comment/s (2047) | 0 TB  | » Kurioses




Dienstag, 29. November 2011

Immer wieder Lenin

Auch eine Idee: Wetten auf Lenin.

Seit vier Tagen kann in russischen Wettbüros auf die Zukunft der Mumie des Sowjetstaatsgründers Wladimir Uljanow (Lenin) gesetzt werden. Die Frage lautet: „Wann wird Lenin begraben?“ Die Buchmacher bieten sechs Antwortvarianten an.

aktuell.ru


#| Stephan Hadraschek am 29.11.11 | 1 Comment/s (4611) | 0 TB  | » Kurioses




Montag, 07. November 2011

Autos mit Seelen unter dem Dach

Jona Emanuel von Sydow besitzt 13 Leichenwagen und zwei Bestattungskutschen. Dafür hat er einen alten Pferdestall gemietet. Ab und an zieht er von einem Auto die Schutzdecke ab, setzt sich ans Steuer, wischt mit einem Mikrofasertuch den Staub von den Armaturen. Und manchmal dreht er auch den Zündschlüssel um.

spiegel.de

leichenwagen.de

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#| Stephan Hadraschek am 07.11.11 | 0 Comment/s (2920) | 0 TB  | » Kurioses




Donnerstag, 13. Oktober 2011

Designer und Särge

Von Adidas bis Tchibo und von Ariel bis Sony - der 44-Jährige hat schon vielen Produkten seinen Stempel aufgedrückt. Doch an eines würde er sich nie heranwagen. Michalsky: „Es gibt eine Sache, die würde ich nie designen und zwar Särge. Ich bin da ein bisschen abergläubisch. Ich habe das Gefühl, man spielt da ein bisschen mit dem Schicksal. Das würde ich also auf keinen Fall machen, weil ich einfach das Leben zu sehr liebe auch.“

Schade, Herr Michalsky! Einer Ihrer berühmten Kollegen - Colani - hat sich schon daran versucht. Und es war seinerzeit (und eigentlich bis heute) immer noch ein Hingucker:
sueddeutsche.de

Aber eine Wasserflasche ist schon mal ein guter Anfang...

tikonline.de


#| Stephan Hadraschek am 13.10.11 | 0 Comment/s (1794) | 0 TB  | » Kurioses


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