Archiv: August 2013

Sa Aug 31, 2013

Death Education oder Schocktherapie...?

In Japan heißt es: "Wenn du einmal im Leben in einem Sarg gelegen hast, dann lebst du länger."
Wie gewöhnt man Menschen an den Tod? Wie nimmt man ihnen die Angst?
Ein Lebensende-Berater verspricht Abhilfe...

shortnews.de


Stephan Hadraschek am 31. August 2013, 23:08 | 0 Comment/s (1727) | 0 Trackbacks | » Vorsorge

Do Aug 29, 2013

Friedhofsidylle


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Stephan Hadraschek am 29. August 2013, 22:08 | 0 Comment/s (1806) | 0 Trackbacks | » Friedhof

Mi Aug 21, 2013

Konferenz: Tod und Gedenken in der Landschaft

Die 40. internationale Tagung des Arbeitskreises für historische Kulturlandschaftsforschung in Mitteleuropa e.V. (ARKUM) widmet sich dem Thema „Tod und Gedenken in der Landschaft“ - die raumkonstitutive Wirkung von Tod und vor allem von Totengedenken in ihrer historischen Tiefe untersuchen. Dabei soll das Thema – wie bei ARKUM-Tagungen üblich – interdiszipliär insbesondere aus den Perspektiven der Geographie, Archäologie und Geschichts-, aber auch der Literaturwissenschaft und benachbarter Disziplinen beleuchtet werden.

Datum, Ort:18.09.2013-21.09.2013, Heidelberg, Karl-Jaspers-Center, Voßstraße 2, Raum 212

hsozkult.geschichte.hu-berlin.de


Stephan Hadraschek am 21. August 2013, 21:08 | 0 Comment/s (1805) | 0 Trackbacks | » Tipps

Buchtipp - Chehil, Sonia/ Kutcher, Stan: "Das Suizidrisiko"

Chehil, Sonia / Kutcher, Stan
Das Suizidrisiko
Abschätzung der Suizidgefahr und Umgang mit Suizidalität

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verlag-hanshuber.com

Suizid ist keine Randgruppenerscheinung, denn jährlich sterben etwa 10.000 Menschen in Deutschland durch Suizid. Das sind doppelt so viele wie durch Verkehrsunfälle ums Leben kommen.
In schweren Lebenskrisen kommen bei vielen Menschen auch Gedanken an den eigenen Tod. Man könnte sagen, dass das völlig normal ist – wenn diese Gedanken nur kurzfristig da sind und wieder verschwinden. Krisen können durch verschiedene Ereignisse ausgelöst werden: Durch Trennungen oder Tod, Erkrankungen, Kränkungen, berufliche Probleme, Einsamkeit etc. Jeder kennt solche schwere Zeiten im Leben. Es können Ausweglosigkeit und Verzweiflung aufkommen und es scheint keine andere Lösungsmöglichkeit mehr zu geben, als das Leben zu beenden. Hier ist es für Ärzte, Psychologen und Pflegende essentiell, das Suizidrisiko abschätzen zu können.


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Stephan Hadraschek am 21. August 2013, 21:08 | 0 Comment/s (1771) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

So Aug 18, 2013

Et in Arcadia ego...

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Pfaueninsel, Berlin

"Et in Arcadia ego" - "Mich [den Tod] gibt es auch in Arkadien"

Das Bild passend zum klassischen Zitat. Auch heute noch werden mit Arkadien Orte mit einem glückseligen idyllischen Landleben bezeichnet. Arkadien als idealer Ort eines sorglosen Lebens.
Auf diesem Bild fehlt zwar der klassische Totenkopf als symbolische Repräsentation des Todes - doch auch hier ist es wie im wirklichen Leben: Die Präsenz des Todes inmitten eines glücklichen Lebens.

wikipedia.de


Stephan Hadraschek am 18. August 2013, 22:08 | 0 Comment/s (1835) | 0 Trackbacks | » Tod

Fr Aug 16, 2013

Wenn ein Mensch stirbt - Das letzte Kapitel

Leben und Sterben in einem Hospiz.




Stephan Hadraschek am 16. August 2013, 23:08 | 0 Comment/s (1670) | 0 Trackbacks | » Tod

Do Aug 15, 2013

Rohrbestattung - Rohrkrepierer?

Horrweiler: Auf dem örtlichen Friedhof wurden orangene Kanalrohre verlegt - um darin Urnen zu bestatten. Nur 200 Euro sollen die Billig-Beerdigungen kosten. Die Wählergruppe Horrweiler findet dies menschenverachtend und versucht es per Bürgerbegehren zu stoppen....


swr.de


Stephan Hadraschek am 15. August 2013, 23:08 | 0 Comment/s (1648) | 0 Trackbacks | » Bestattung

Di Aug 13, 2013

Zitat

Vivit is, qui multis usui est, vivit is, qui se utitur; qui vero latitant et torpent, sic in domo sunt quomodo in conditivo.
Seneca, Epistulae morales 60,4


Der lebt, der vielen von Nutzen ist, der lebt, der mit sich selbst zurechtkommt; wer sich aber verborgen hält und unbeweglich wird, lebt im eigenen Haus wie in einem Grab.
[Lexikon lateinischer Zitate und Wendungen, S. 17599]

Stephan Hadraschek am 13. August 2013, 21:08 | 0 Comment/s (1747) | 0 Trackbacks | » Tod

So Aug 11, 2013

Zitat

A tristitia enim festinat mors, et tristitia cordis flectit virtutem.
Vulgata, Liber Ecclesiasticus 38,19

Denn vom Trauern kommt schnell der Tod, und die Traurigkeit des Herzens lähmt die Kraft.
[Lexikon lateinischer Zitate und Wendungen, S. 86]

Stephan Hadraschek am 11. August 2013, 20:08 | 0 Comment/s (1763) | 0 Trackbacks | » Tod

Sa Aug 10, 2013

Zitat

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"Saepe enim causa moriendi est timide mori."
Seneca, De tranquillitate animi 11,4

Oft ist die Angst vor dem Tod die Ursache für den Tod.


Stephan Hadraschek am 10. August 2013, 19:08 | 0 Comment/s (1781) | 0 Trackbacks | » Tod

Do Aug 08, 2013

Fragen zur Hirntoddiagnostik

Mit 25 Fragen zur Hirntodkonzeption und zur Hirntoddiagnostik hat sich die Fraktion die Linke an die Regierung gewandt.

So hätten sich die Zweifel an der Hirntodkonzeption aufgrund der Beobachtungen verstärkt, dass auch bei hirntoten Menschen Herzschlag wahrnehmbar sei, die Fähigkeiten zu Ausscheidung und Temperaturregulierung erhalten blieben, Schwangerschaften ausgetragen würden und der Abstand zwischen Hirntod und Eintritt des Herzstillstands Wochen bis mehrere Jahre betragen könne[...]

aerztezeitung.de


Stephan Hadraschek am 08. August 2013, 23:08 | 0 Comment/s (1937) | 0 Trackbacks | » Tod

Mi Aug 07, 2013

Zitat

"Die Zukunft hängt nicht von den Naturwissenschaften ab. Sie hängt von uns ab, die wir versuchen, die Interaktionen zwischen Menschen zu verstehen und mit ihnen umzugehen."

Carl R. Rogers


Stephan Hadraschek am 07. August 2013, 22:08 | 0 Comment/s (1694) | 0 Trackbacks | » Tipps

Di Aug 06, 2013

Buchtipp - M. Haagen , B. Möller: "Sterben und Tod im Familienleben"

Sterben und Tod im Familienleben
Beratung und Therapie von Angehörigen von Sterbenskranken
Hogrefe Verlag, 2013

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Wird eine Familie vom bevorstehenden Tod eines ihrer Mitglieder betroffen, so bedeutet dies häufig eine tiefe Erschütterung des familiären Gleichgewichts. Im medizinischen und psychosozialen Bereich werden Angehörige allerdings noch unzureichend beachtet und in die Beratung und Psychotherapie kaum mit einbezogen. Das Buch zeigt Wege auf, Familien in diesen Situationen zu unterstützen, ihre Ressourcen zu stärken und Traumatisierungen vorzubeugen. Verlagstext

Um es geleich vorweg zu sagen: Das Buch ist ein Arbeits- und Praxisbuch, das (endlich) eine große Lücke gefüllt hat.
Dies wird erreicht durch klaren Aufbau und Struktur und macht so den Einstieg auch für den Nicht-Fachmann leichter.
Neben den theoretischen Hintergründen wird in familientherapeutische Konzepte eingeführt. Darauf baut dann der praktische Teil des Buches auf. Nahezu auf allen Seiten finden sich entsprechende Fallbeispiele und kurze Randbemerkungen, die eine gute Orientierung ermöglichen. Es wird deutlich, dass es zwar einiges an Literatur zu Ängsten und Sorgen von Kindern Schwerstkranker und Sterbender gibt, dieses Wissen aber kaum praktisch und tätigkeitsnah vermittelt wurde. Und es ist wohltuend, dass nicht mit Fachvokabular "herumgeredet", sondern immer "in medias res" formuliert wird. Das Buch ist zudem systemisch konzipiert. Es wird nie nur einzel- oder familientherapeutisch beschrieben, sondern immer mehrere Perspektiven gewählt.
Letztlich all dies, um Angehörigen von Sterbenden - und insbesondere Kindern - ohne Vorbehalte und Scheu die Themen Sterben, Tod und Trauer nahezubringen.


Sterben und Tod im Familienleben
Beratung und Therapie von Angehörigen von Sterbenskranken
von M. Haagen , B. Möller
Reihe: Praxis der Paar- und Familientherapie – Band 7
Preis: 24,95 €
ISBN: 978-3-8017-2268-5
Hogrefe Verlag
hogrefe.de


Stephan Hadraschek am 06. August 2013, 22:08 | 0 Comment/s (1767) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

Mo Aug 05, 2013

Metalldiebstahl auf Friedhöfen nimmt zu

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Mit der Steigerung der Preise für Metalle nehmen auch die Diebstähle zu. Genaue Zahlen lassen sich nur schätzen.

Metalldiebe in Deutschland lassen sich in zwei Gruppen einteilen. Zum einen gibt es organisierte Banden, welche - nicht nur auf Friedhöfen - an schweren Gegenständen aus Buntmetall interessiert sind. Auf Friedhöfen sind das vor allem Grabschalen. Eine Begräbnisstätte unterscheidet sich für sie nur unwesentlich von einem Lagerplatz für Altmetall[...]
faz.net

Vielleicht helfen Strategien wie die der Deutschen Bahn: Künstliche DNA statt auf Bahnkabel dann auf Grabschmuck sprühen. Die DNA haftet am Material und markiert es als Eigentum. Sicher alles eine Frage des Preises...


Stephan Hadraschek am 05. August 2013, 21:08 | 0 Comment/s (1749) | 0 Trackbacks | » Friedhof

So Aug 04, 2013

Die Seele baumeln lassen...

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Stephan Hadraschek am 04. August 2013, 00:08 | 0 Comment/s (1766) | 0 Trackbacks |