Archiv: Juli 2013

Mi Jul 31, 2013

Viel mehr Suizide in den beiden Basel verzeichnet - warum?

In Basel-Stadt hat sich die Zahl der Suizide im Vergleich zum selben Zeitraum 2012 mehr als verdoppelt. Auch im Kanton Baselland ist die Zahl der Freitode um rund einen Drittel gestiegen.

Der Anstieg wird von den Behörden der beiden Basel bestätigt. «Ich muss die Beobachtung leider verifizieren», sagt René Gsell, Mediensprecher der Basler Staatsanwaltschaft. "Die Zahl der Selbsttötungen hat sich im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres mehr als verdoppelt. Die Zahl der Suizidversuche hat sich sogar vervierfacht."
Warum? Laut Undine Land, Professorin für Psychiatrie an der Universität Basel, gibt es im Frühling häufiger Suizide als in anderen Jahreszeiten.

basellandschaftlichezeitung.ch


Stephan Hadraschek am 31. Juli 2013, 13:07 | 0 Comment/s (5654) | 0 Trackbacks | » Tod

Di Jul 30, 2013

Schöne Formen für das Ende...


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Stephan Hadraschek am 30. Juli 2013, 21:07 | 0 Comment/s (4621) | 0 Trackbacks | » Bestattung

Buchtipp - Joerden, Jan C./Hilgendorf, Eric/Thiele, Felix (Hrsg.): "Menschenwürde und Medizin. Ein interdisziplinäres Handbuch"

Joerden, Jan C. /Hilgendorf, Eric/ Thiele, Felix (Hrsg.):
Menschenwürde und Medizin
Ein interdisziplinäres Handbuch
Verlag Duncker & Humblot

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duncker-humblot.de

„Menschenwürde“ und „Medizin“ - ein Begriffspaar, das aufgrund der historischen Verantwortung auch heute und zukünftig absolute Relevanz besitzt.
Der renommierte Verlag Duncker & Humblot und die Herausgeber haben sich mit diesem Titel einem wichtigen Themenkomplex gewidmet, der sich durch seine Komplexität und Interdisziplinarität auszeichnet. Begriffe wie Medizinrecht und Medizinethik haben dabei erhebliche Bedeutsamkeit.
Nicht zuletzt durch den rapiden Fortschritt der medizinischen Forschung hat sich eine gesellschaftliche Diskussion über die ethische Akzeptabilität vieler neuartiger medizinischer Methoden und Technologien entwickelt. Insbesondere die bioethische Debatte zu Fragen am Lebensanfang („Präimplantationsdiagnostik“) und Lebensende („Umgang mit Verstorbenen“) stellen hierbei essentielle Wegmarken.


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Stephan Hadraschek am 30. Juli 2013, 17:07 | 0 Comment/s (2248) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

Di Jul 23, 2013

Marteinstein über Neuigkeiten im Bestattungswesen

In den Gesetzesberatungen ging es auch um Urnen. Viele Menschen möchten die Asche ihres Angehörigen zu Hause aufbewahren. In zahlreichen Ländern ist dies möglich. Im Landtag gab es gegen eine Lockerung Bedenken. Es hieß, die Pietät sei gefährdet. Zitat: "Was, wenn die Urne am Ende in einem Kellerloch steht?" Mein Staat ist so fürsorglich, dass er sogar meine Urne mit einem Gesetz vor Spinnweben schützt[...]

zeit.de


Stephan Hadraschek am 23. Juli 2013, 23:07 | 0 Comment/s (2078) | 0 Trackbacks | » Bestattung

Mo Jul 22, 2013

Leben & Tod 03/13 erschienen

Leben & Tod 03/13 erschienen:

"ZUVERSICHTLICH DURCHS LEBEN - VOM SINN DER SPIRITUALITÄT"


lebenundtod.com

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Stephan Hadraschek am 22. Juli 2013, 21:07 | 0 Comment/s (1826) | 0 Trackbacks | » Tipps

Getötete deutsche Soldaten des Ersten Weltkriegs beigesetzt

Im Ersten Weltkrieg ums Leben gekommene deutsche Soldaten in Frankreich beigesetzt worden. Die Särge mit den Überresten der Männer wurden am Freitag auf dem deutschen Soldatenfriedhof Illfurth südlich der elsässischen Stadt Mühlhausen bestattet.

Stephan Hadraschek am 22. Juli 2013, 00:07 | 0 Comment/s (1845) | 0 Trackbacks | » Bestattung

Sa Jul 20, 2013

Gedenken an den Widerstand: Das Attentat vom 20. Juli 1944

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Heute vor 69 Jahren scheiterte der Versuch, Hitler zu stürzen:

Doch durch mangelnde Vorbereitung und Zögern in der Durchführung der "Operation Walküre" scheiterte der Umsturzversuch.
Die bei einer Besprechung im Führerhauptquartier "Wolfsschanze" (damaliges Ostpreußen, heutiges Polen) zur Explosion gebrachte Sprengladung verletzte Hitler jedoch nur leicht
Bis heute werden die Umstände und Auswirkungen des Attentats in der Geschichtswissenschaft unterschiedlich bewertet.

wikipedia.de


Stephan Hadraschek am 20. Juli 2013, 19:07 | 0 Comment/s (1907) | 0 Trackbacks | » Trauer

Fr Jul 19, 2013

Deutsche Hundertjährige sind optimistisch...

Deutsche Hundertjährige sind optimistisch: Sie möchten noch länger leben und schmieden soagr Zukunftspläne. Dies ergab eine neue Studie der Universität Heidelberg.
Für ihre repräsentative Studie befragten die Wissenschaftler 2011 und 2012 112 Hundertjährige aus dem Großraum Rhein-Neckar.
Mehr als 80 Prozent der Hundertjährigen seien mit ihrem Leben zufrieden, heißt es in der Studie.
Einsamkeit scheint der Hauptgrund zu sein für den Wunsch, sterben zu wollen.
Der Direktor des Heidelberger Instituts für Gerontologie, Andreas Kruse, plädiert dafür, das hohe Alter sehr viel differenzierter als bisher zu bewerten.

uni-heidelberg.de

spiegel.de


Stephan Hadraschek am 19. Juli 2013, 22:07 | 0 Comment/s (2964) | 0 Trackbacks | » Medien

Do Jul 18, 2013

Konferenz mit einem Toten

In Großbritannien hat soeben ein echter Leichnam an einer Konferenz teilgenommen. "Jeremy Bentham auf Überraschungsbesuch beim UCL Council", teilte das University College London stolz mit. Der 1832 gestorbene Philosoph, dessen skelettierter, mit Heu ausgestopfter und angekleideter Leichnam mit Wachskopf sonst als "Auto-Ikone" in einer Vitrine hockt, sei bei der jüngsten Sitzung des Uni-Rats dabei gewesen - "ohne Stimmrecht"[...]

sueddeutsche.de


Stephan Hadraschek am 18. Juli 2013, 23:07 | 0 Comment/s (1875) | 0 Trackbacks | » Kurioses

Mi Jul 17, 2013

Sommer-Träume-Erinnerungen

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Stephan Hadraschek am 17. Juli 2013, 23:07 | 0 Comment/s (1781) | 0 Trackbacks |

Di Jul 16, 2013

Palliativmedizin ist besser als teure und kaum wirksamen Medikamente

Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio hält nichts von teuren und kaum wirksamen Medikamenten am Lebensende. Diese seien „weder ethisch noch ökonomisch akzeptabel“, sagte Borasio dem Magazin Focus[...]

„Es kommt gelegentlich vor, dass sich vermeintlich Sterbende bei uns so gut erholen, dass sie wieder mit einer Chemotherapie anfangen. Palliativmedizin ist keine Einbahnstraße zum Sterben.“


aerzteblatt.de


Stephan Hadraschek am 16. Juli 2013, 23:07 | 0 Comment/s (1996) | 0 Trackbacks | » Tod

Sa Jul 13, 2013

Wenn das Vertrauen von Hinterbliebenen missbraucht wird...

Eine Handlung wie im schlechten Film, etwa "Ruhe Sanft GmbH", eine Horrorkomödie aus dem Jahr 1963: Der Bestatter hat kein Geld und verwendet den einen Sarg, den er besitzt, immer wieder. Die Angehörigen ahnen nichts[...]

Neben der Strafverfolgung solcher Geschäftspraktiken stellt sich immer mehr die Frage nach Verantwortung.
Im Bestattungsbereich führt die Besinnung auf (eigene) Werte und Normen noch ein Schattendasein.
Insbesondere vor dem Hintergrund einer zunehmenden Ökonomisierung steht die Branche vor großen Herausforderungen.
Es bedarf einer praktischen Ethik im Umgang mit Verstorbenen und Anghehörigen, zu der sich alle seriös arbeitenden Unternehmen verpflichen sollten...

Hohenloher Tagblatt


Stephan Hadraschek am 13. Juli 2013, 22:07 | 0 Comment/s (1818) | 0 Trackbacks | » Bestattung