Archiv: Juni 2012

Mi Jun 20, 2012

dOCUMENTA (13)

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Stephan Hadraschek am 20. Juni 2012, 23:06 | 0 Comment/s (2061) | 0 Trackbacks | » Tipps

So Jun 17, 2012

dOCUMENTA (13) - Kunstereignis 2012

Hier einige (erste) Impressionen...

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Auch die Quantenmechanik ist auf der Kunstausstellung vertreten...

dOCUMENTA (13)


Stephan Hadraschek am 17. Juni 2012, 20:06 | 0 Comment/s (2050) | 0 Trackbacks | » Tipps

De Ridder plädiert für die Möglichkeit ärztlicher Suizidassistenz

In Deutschland ist die aktive Sterbehilfe nach wie vor verboten.
Menschen mit dem Wunsch zu sterben fahren deshalb in die Schweiz: Vereine wie Exit oder Dignitas bieten ihre Dienstleistung aktiver Suizidbegleitung an. Der Mediziner Michael de Ridder lehnt dies ab, fordert aber, dass Ärzte unter bestimmten Bedingungen beim Suizid assistieren können sollten.
Die Frage wird sein, ob es in absehbarer Zeit den ärztlich assistierten Suizid in Deutschland geben wird.

dradio.de


Stephan Hadraschek am 17. Juni 2012, 19:06 | 0 Comment/s (1977) | 0 Trackbacks | » Tod

So Jun 10, 2012

Buchtipp - Eckhard Frick/ Ralf T. Vogel (Hrsg.): "Den Abschied vom Leben verstehen"

Eckhard Frick / Ralf T. Vogel (Hrsg.)
Den Abschied vom Leben verstehen
Psychoanalyse und Palliative Care
Kohlhammer Verlag, 1. Aufl. 2012


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kohlhammer.de

Freud und seine Nachfolger haben sich von Anfang an mit dem Thema ''Tod und Sterben'' beschäftigt, zunächst vor allem durch das Konzept der Trauerarbeit (siehe auch "Todesthemen in der Psychotherapie").
Die verschiedenen Beiträge des Buches zeigen, was Psychoanalyse und Palliative Care voneinander lernen können und wie sie sich bedingen.
Interessant sind insbesondere die Beiträge "Sterbetrauer beginnt mitten im Leben" (Eckhard Frick) und "Abschiedlich existieren - sich einlassen und loslassen" (Verena Kast), die die Trauerarbeit mitten im Leben verankern und nicht auf die Sterbephase (Trauer der Sterbenden) und nach dem Versterben (Trauer der Hinterbliebenen) reduzieren.
Verena Kasts schreibt, dass "Kreativität die Antwort des Menschen sein auf das Sterben-Müssen". Ergänzend sei angemerkt, dass auch der renommierte Kulturwissenschaftler Jan Assmann vom "Tod als Kultur-Generator ersten Ranges" spricht.

Das Buch an alle an Palliative Care Interessierten und an Leser, die sich dem Thema Tod und Sterben mit Hilfe der Psychoanalyse nähern wollen. Die Autorinnen und Autoren sind ausgewiesenen Fachleute auf ihrem Gebiet, das zukünftig sicher an Bedeutung gewinnen wird.


Die Autoren:
Prof. Eckhard Frick lehrt Spiritual Care im Klinikum der Universität München und Psychosomatische Anthropologie an der Hochschule für Philosophie der Jesuiten. Prof. Ralf T. Vogel ist Dozent und Supervisor für Verhaltenstherapie und Psychoanalyse in mehreren psychotherapeutischen Ausbildungseinrichtungen sowie Honorarprofessor für Psychotherapie und Psychoanalyse an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Beide sind Lehranalytiker des C.G. Jung-Instituts München.



Aus der Reihe
Münchner Reihe Palliative Care
Band 8
Eckhard Frick / Ralf T. Vogel (Hrsg.)
Den Abschied vom Leben verstehen
Psychoanalyse und Palliative Care
Preis: EUR 24,90
ISBN / Artikel-Nr: 978-3-17-022125-3
Erschienen: 2012 (1. Aufl.)


Stephan Hadraschek am 10. Juni 2012, 22:06 | 0 Comment/s (1619) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

Sa Jun 09, 2012

Nische im Angebot...

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Stephan Hadraschek am 09. Juni 2012, 18:06 | 0 Comment/s (2079) | 0 Trackbacks | » Friedhof

Mi Jun 06, 2012

Buchtipp - Eberhard Aulbert/ Friedemann Nauck/ Lukas Radbruch (Hrsg.): "Lehrbuch der Palliativmedizin"

Aulbert / Nauck / Radbruch
Lehrbuch der Palliativmedizin
Mit einem Geleitwort von Helmut Pichlmaier
3., aktualisierte Aufl. 2012. 1388 Seiten.
Schattauer Verlag

schattauer.de

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Die verbleibenden Tage mit Leben füllen ...

Die professionelle Betreuung schwer kranker und sterbender Menschen und die weitere Etablierung der Palliativmedizin hat in Deutschland enorme Fortschritte gemacht, dennoch bestehen immer noch erhebliche Versorgungsdefizite: Der Ausbau der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung verläuft nur schleppend. Viele Patienten erhalten nach wie vor keine bzw. eine ungenügende Schmerzmedikation. Ihre psychischen, sozialen und geistig-seelischen Probleme finden oft wenig Beachtung. Die Angehörigen der Betroffenen sind häufig überfordert und fühlen sich oftmals allein gelassen. Gut ausgebildete Behandlungsteams, primär bestehend aus Ärzten verschiedener Fachrichtungen, Pflegenden, Physiotherapeuten, Psychologen, Sozialarbeitern und Seelsorgern, sind notwendig, um allen unheilbar Kranken in der letzten Lebensphase ein würdevolles Leben zu ermöglichen. Das hierzu benötigte palliativmedizinische Wissen stellen über 100 namhafte Autoren in der 3., aktualisierten Auflage des „Lehrbuchs der Palliativmedizin“ zur Verfügung: Hohe Fachkompetenz, gepaart mit praktischer Erfahrung, hilft dem Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden medizinisch und zwischenmenschlich gerecht zu werden.



Aulbert / Nauck / Radbruch
Lehrbuch der Palliativmedizin
Mit einem Geleitwort von Helmut Pichlmaier
3., aktualisierte Aufl. 2012. 1388 Seiten, 226 Abb., 204 Tab., geb.
Schattauer Verlag
D: € 139,99
ISBN:
978-3-7945-2666-6 (Print)
978-3-7945-6684-6 (eBook PDF)


Stephan Hadraschek am 06. Juni 2012, 21:06 | 0 Comment/s (2086) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

Sa Jun 02, 2012

Der Tod lässt bitten

Die Städtische Galerie Villingen-Schwenningen widmet sich einem klassischen Kunst-Thema: Von Totentänzen und anderen bildlichen Darstellungen eines existenziellen Themas...

suedkurier.de


Stephan Hadraschek am 02. Juni 2012, 21:06 | 0 Comment/s (2114) | 0 Trackbacks | » Tipps