Archiv: Mai 2012

Mi Mai 30, 2012

Buchtipp - Brigitte Petter-Schwaiger: "Beratung in der Pflege für die Aus-, Fort- und Weiterbildung"

Brigitte Petter-Schwaiger (Autor/ Herausgeber):
Beratung in der Pflege für die Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Der Cornelsen Verlag hat sich einer wichtigen Aufgaben verschrieben: Der Aus- und Fortbildung von Pflegepersonal und allen, die mit „Pflege“ befasst sind.
Aus diesem Grund wurde die „Pflegiothek“ für die Aus-, Fort- und Weiterbildung konzipiert.
Die einzelnen Titel sollen ebenso als kompakte Nachschlagewerke für den Arbeitsalltag dienen.

"Beratung" ist in aller Munde. „Beratung“ wird zukünftig für die verschiedensten sozialen Berufe immer wichtiger – und insbesondere im gesamten Gesundheitssystem.
Die Informationen werden immer komplexer, das Verstehen und Einordnen immer schwieriger. Und das nicht nur für die professionellen Helfer, sondern auch für die Patienten selbst. Da es ein starkes Interesse daran gibt, dass Pflegende Beratungsaufgaben im Gesundheitswesen übernehmen, steigt der Bedarf an guten Handreichungen zu diesem Thema.

cornelsen.de

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Stephan Hadraschek am 30. Mai 2012, 22:05 | 0 Comment/s (2334) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

Di Mai 29, 2012

Vorsorge ist nichts für Männer...

Ist Vorsorge eher eine Domäne der Frauen? Und wie können Männer besser an die Vorsorgethematik herangeführt werden?

Männer sind solange gesund, bis sie tot umfallen. Diese Einstellung sei in der Männerwelt leider noch immer sehr verbreitet, sagt Dr. Günter Tempel, Amtsarzt aus Bremen[...]Dass Krankheit als Schwäche mit dem Selbstbild des starken Mannes kollidiert, sei für eine frühzeitige Prävention sehr hinderlich. Männer sterben im Schnitt fünf Jahre früher als Frauen - oft aus vermeidbaren Gründen, sagt Tempel.

Die Suizidrate ist dreimal höher als bei Frauen, jeder zweite Mann erkranke im Laufe seines Lebens an Krebs, sie rauchen öfter, sind im Schnitt adipöser und verhalten sich riskanter


aerztezeitung.de


Stephan Hadraschek am 29. Mai 2012, 11:05 | 0 Comment/s (1926) | 0 Trackbacks | » Vorsorge

Mo Mai 28, 2012

Bericht zur Transmortale III

In "Ohlsdorf - Zeitschrift für Trauerkultur" ist soeben der Tagungsbericht zur "Transmortale III –Neue Forschungen zum Tod" - erschienen.
Eine Veröffentlichung auf H-Soz-u-Kult, dem wissenschaftlichem Fachforum und moderierter Informations- und Kommunikationsplattform, erscheint demnächst.

fof-ohlsdorf.de

sargsplitter.de


Stephan Hadraschek am 28. Mai 2012, 13:05 | 0 Comment/s (1851) | 0 Trackbacks |

So Mai 27, 2012

Das letzte Mysterium: Der Tod

In Ergänzung der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL:
SPIEGEL-TV: Das letzte Mysterium

Ein interessanter Film, der leider daran krankt, zu viele Aspekte des Themas zu beleuchten.
Dennoch sehenswert.

spiegel.tv


Stephan Hadraschek am 27. Mai 2012, 23:05 | 0 Comment/s (1932) | 0 Trackbacks | » Tipps

Sa Mai 26, 2012

Buchtipp - Helene Düperthal : "Abschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit"

Abschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Dorfffriedhof oder Weltraum?
von Helene Düperthal

Ratgeber zum Thema „Bestattung(svorsorge)“ gibt es mittlerweile viele. Aber viele sind leider nur eine Aneinanderreihung der immer selben Informationen.
Es fehlt häufig aber an eingängigen, auch den emotionalen Bereich ansprechende Texte.
Helene Düperthal hat ein Buch geschrieben, dass sachliche Texte und ansprechende, kurze Geschichten zwischen den Kapiteln miteinander verbinden. Das macht das Lesen lebendiger und führt häufig zu Aha-Erlebnissen. So beispielsweise gleich zu Anfang, wenn Düperthal den beschwerlichen Alltag einer alten Dame schildert, die sich fragt, wie ihre Kinder sie einmal bestatten werden – und wie sie es selbst vielleicht möchte.
Solche Gedanken werden sich tagtäglich in Deutschland tausende Menschen machen. Aber niemand nimmt davon Notiz oder meint, dass es wichtig wäre.
Dass man sich mit dem Tod bereits in der Mitte des Lebens beschäftigen sollte, ist mittlerweile fast ein Allgemeinplatz. Doch es auch zu tun, damit hapert es in unserer Gesellschaft noch. Selbst Menschen, die beruflich mit dem Thema befasst sind, haben damit Probleme.

Lebensweichen Verlag

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Stephan Hadraschek am 26. Mai 2012, 23:05 | 0 Comment/s (2112) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

Ein gutes Ende: Wege zu einem würdevollen Sterben

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iStock

In der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL:
"Wie kann die Geselslchaft ein würdevolles Sterben ermöglichen?

Ein Thema, das nicht erst mit der Diskussion innerhalb der Ärtzeschaft an Dynamik gewonnen hat (aerzteblatt.de).
Bücher wie die von Michael de Ridder ("Wie wollen wir sterben?: Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur in Zeiten der Hochleistungsmedizin ") und Gian Domenico Borasio ("Über das Sterben: Was wir wissen. Was wir tun können. Wie wir uns darauf einstellen") haben zur Versachlichung einen wichtigen Beitrag geleistet.
Der aktuelle SPIEGEL (22/2012) greift das Thema "Sterben und Tod" erneut auf und zeigt Möglichkeiten eines Sterbens ohne Angst auf. Aufklärung, Versachlichung und Transparenz dieses existentiellen Themas kann es nicht genug geben. Noch zuviele Institutionen und Akteure halten sich bedeckt, möchten nur die guten Seiten dieser Arbeit kommunizieren. Doch wie in anderen gesellschaftlichen Bereichen auch ist der Bürger angehalten, kritisch und aufgeschlossen zu sein.

spiegel.de


Stephan Hadraschek am 26. Mai 2012, 20:05 | 0 Comment/s (2067) | 0 Trackbacks | » Tod

Zu wenig Unterstützung für Angehörige von Demenzkranken


Weder das Gesundheitssystem noch die Forschung bieten bisher ausreichende Lösungen an, um Angehörige bei der Versorgung von Demenzkranken zu entlasten[...]

aerzteblatt.de


Stephan Hadraschek am 26. Mai 2012, 20:05 | 0 Comment/s (1771) | 0 Trackbacks |

Fr Mai 18, 2012

In memoriam: Ian Curtis

Ian Kevin Curtis (* 15. Juli 1956 in Stretford, Greater Manchester, England); † 18. Mai 1980 in Macclesfield, England).
Er war ein britischer Sänger, Gitarrist und Songwriter der englischen Post-Punk-Band Joy Division (spätere New Order).
Curtis beging in der Nacht vom 17. auf den 18. Mai 1980 – einen Tag vor Beginn der USA-Tournee – in Macclesfield Suizid durch Erhängen.

wikipedia.de
joydivision.homestead.com

youtube.com/Unknown Pleasures
youtube.com/closer


Stephan Hadraschek am 18. Mai 2012, 18:05 | 0 Comment/s (1928) | 0 Trackbacks | » Trauer

Vorsorge für den Ernstfall: Patientenverfügung

Vorsorge für den Ernstfall: Was bei Patientenverfügungen wichtig ist.

Eine Patientenverfügung muss unmissverständlich sein.
Und genau hier liegt das Problem, wie Alfred Simon, Leiter der Akademie für Ethik in der Medizin in Göttingen, erklärt: «Die meisten Formulare für Patientenverfügungen sind nicht eindeutig. Es gibt fast immer Klärungsbedarf, was sie im Einzelnen bedeutet. Nur bei einer klaren Verfügung kann der Arzt auf dieser Grundlage allein entscheiden», sagt Simon.


aachener-zeitung.de


Stephan Hadraschek am 18. Mai 2012, 11:05 | 1 Comment/s (2169) | 0 Trackbacks | » Vorsorge

Do Mai 17, 2012

Fragen...

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Sepulkralmuseum Kassel/
Anna-Maria Götz, Uni Hamburg



Stephan Hadraschek am 17. Mai 2012, 14:05 | 0 Comment/s (2058) | 0 Trackbacks | » Tod

Mo Mai 14, 2012

Schlechte Verträge in der stationären Pflege

Fast fünf Millionen Haushalte wechseln jedes Jahr in Deutschland ihre Wohnung. Doch mit dem letzten Umzug tun sich viele besonders schwer. Dann nämlich, wenn der neue Wohnort ein Pflegeheim ist. "Viele Klauseln benachteiligen die Pflegebedürftigen unangemessen. Doch die Verträge sind häufig über 30 Seiten lang und schwer verständlich. Betroffenen fallen die Mängel erst auf, wenn es Konflikte gibt", erklärt Projektkoordinator Heiko Dünkel vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv).

n-tv.de


Stephan Hadraschek am 14. Mai 2012, 23:05 | 0 Comment/s (1973) | 0 Trackbacks | » Vorsorge

So Mai 13, 2012

Gegenlicht schärft die Konturen...


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Stephan Hadraschek am 13. Mai 2012, 23:05 | 0 Comment/s (1935) | 0 Trackbacks | » Friedhof

Buchtipp - Lang/Schmeling-Kludas/Koch: "Die Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen"

Uwe Koch / Klaus Lang / Anja Mehnert / Christoph Schmeling-Kludas (Hrsg.):
Die Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen
Das Hamburger Kursprogramm

Die demografische Entwicklung unserer Gesellschaft macht immer deutlicher, dass „Sterben“ und „Tod“ zu zentralen Themen der nächsten Jahrzehnte werden.
Die Hospizbewegung und die Palliativmedizin geben dabei wichtige Impulse.
Schwer kranke und sterbende Menschen brauchen nicht nur eine adäquate medizinische Behandlung, sie haben auch einen Anspruch auf gute palliativmedizinische Versorgung.
Daneben ist eine gute psychosoziale Betreuung von enormer Bedeutung.
Wesentliche Voraussetzungen dafür sind ein ganzheitliches Verständnis von Medizin und die optimale Zusammenarbeit medizinischer, pflegerischer und psychosozialer Berufsgruppen.

Schattauer Verlag

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Stephan Hadraschek am 13. Mai 2012, 22:05 | 0 Comment/s (2101) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

Di Mai 08, 2012

Bestehender Friedhofzwang verfassungsgemäß

Bestehender Friedhofzwang steht mit verfassungsrechtlich gewährleisteter allgemeiner Handlungsfreiheit im Einklang.

Die Asche eines Verstorbenen darf nicht auf einem privaten Grundstück verstreut werden. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz. Der Kläger des zugrunde liegenden Falls begehrte die Erlaubnis, nach seinem Tod die Asche seiner sterblichen Überreste auf einem ihm gehörenden Waldgrundstück verstreuen zu lassen.
Aus der Begründung des Gerichts: "[...]Der Friedhofszwang diene dem legitimen Zweck der Wahrung der Totenruhe und berücksichtige die verbreitete Scheu des überwiegenden Teils der Bevölkerung vor dem Tod und seinen Erscheinungsformen[...]"

Na, dann ekeln und gruseln wir uns weiter in der Republik und schauen zu, wie gleichzeitig weiter fleißig "ausgewandert" wird...

kostenlose-urteile.de


Stephan Hadraschek am 08. Mai 2012, 22:05 | 0 Comment/s (2086) | 0 Trackbacks | » Friedhof

Mo Mai 07, 2012

Buchtipp - H. Dilling u.a (Hg.) : "Internationale Klassifikation psychischer Störungen"

WHO / Horst Dilling et al. (Hrsg.)
Internationale Klassifikation psychischer Störungen
ICD-10 Kapitel V (F). Diagnostische Kriterien für Forschung und Praxis

Herausgegeben von H. Dilling / W. Mombour / M. H. Schmidt / E. Schulte-Markwort.
5., überarb. Aufl. 2011. 253 S., Kt

Das Manual für erfahrene Anwender in Forschung und klinischer Praxis - auf dem neuesten Stand der German Modification (GM) 2011

Im Vergleich zu den "Klinisch-diagnostischen Leitlinien" sind die Merkmale deutlich stringenter definiert und mit den entsprechenden Verknüpfungsregeln verbunden. In den vergangenen Jahren haben sie sich in der Forschung bewährt, inzwischen aber auch in der Praxis, so dass sich ihr Geltungsbereich deutlich erweitert hat.
Für die fünfte Auflage wurden die Literaturangaben ergänzt und der Text entsprechend der German Modification (GM) 2011 an den deutschen Sprachraum angepasst.

Sehr zu empfehlen in Ergänzung zum Band "ICD-10 Kapitel V (F). Klinisch-diagnostische Leitlinien".
Buchtipp

Verlag Hans Huber

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WHO / Horst Dilling et al. (Hrsg.)
Internationale Klassifikation psychischer Störungen
ICD-10 Kapitel V (F). Diagnostische Kriterien für Forschung und Praxis
Herausgegeben von H. Dilling / W. Mombour / M. H. Schmidt / E. Schulte-Markwort.
5., überarb. Aufl. 2011. 253 S., Kt
ISBN: 978-3-456-84956-0
EURO 26.95


Stephan Hadraschek am 07. Mai 2012, 21:05 | 0 Comment/s (1928) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

So Mai 06, 2012

Buchtipp - Paul Watzlawick: "Man kann nicht nicht kommunizieren"

Man kann nicht nicht kommunizieren
(Hrsg. von Trude Trunk)
Verlag Hans Huber, Bern

Der Satz hat Paul Watzlawick berühmt gemacht: "Man kann nicht nicht kommunizieren".
Auch ohne Worte stehen wir jederzeit im Austausch mit unseren Mitmenschen.
Der Philosoph und Psychoanalytiker Watzlawick hat mit seinen Axiomen und Theorien unser Verständnis über Kommunikation nachhaltig verändert. Auf besondere Weise verbindet Watzlawick dabei wissenschaftliche Erkenntnisse mit einem großen schriftstellerischen Talent. Viele seiner Darstellungen sind ebenso ins kollektive Bewusstein übergegangen wie jener Satz über die Unmöglichkeit des Nichtkommunizierens. Im Sommer 2011 hätte Paul Watzlawick seinen 90. Geburtstag gefeiert. Dies war der Grund für den Verlag, die besten Ansichten und Einsichten des radikalen Konstruktivisten und Kommunikationsphilosophen neu zusammenzustellen und zu editieren. Ergänzt wird der interessante Band durch ein Vorwort von Friedemann Schulz von Thun sowie durch ein ausführliches Interview mit Paul Watzlawick, geführt und mit einer biografischen Notiz versehen von Bernhard Pörcksen.

Verlag Hans Huber

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Der Autor:
Paul Watzlawick, geb. 1921 in Villach/Kärnten, Studium der Philosophie und Sprachen. Psychotherapeutische Ausbildung am C. G. Jung-Institut in Zürich. 1960 war er Professor für Psychotherapie in El Salvador; seit 1960 ist er Forschungsbeauftragter am Mental Research Institute in Palo Alto/Kalifornien. Außerdem lehrte er an der Stanford University. 2007 verstarb Paul Watzlawick.


Man kann nicht nicht kommunizieren (Hrsg. von Trude Trunk)
Geb. Ausgabe: 374 Seiten
Verlag: Huber, Bern; Auflage: 1., Aufl. 2011
ISBN-10: 3456850298
Preis: EUR 19,95


Stephan Hadraschek am 06. Mai 2012, 20:05 | 0 Comment/s (1701) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

Schöne Eingänge

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Kirchhof der ev.-luth. Kirchengemeinde Nieblum, Föhr



Stephan Hadraschek am 06. Mai 2012, 15:05 | 0 Comment/s (1816) | 0 Trackbacks | » Friedhof

Sa Mai 05, 2012

Buchtipp - Watzlawick, Paul / Beavin, Janet / Jackson, Don: "Menschliche Kommunikation"

Menschliche Kommunikation
Formen, Störungen, Paradoxien

"Die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren..."

Kommunikation ist eine Conditio sine qua non menschlichen Lebens und gesellschaftlicher Ordnung. Man kann - in der klassischen Formulierung dieses Buches - «nicht nicht kommunizieren». Der Mensch beginnt von den ersten Tagen seines Lebens an, die Regeln der Kommunikation zu erlernen, obwohl diese Regeln selbst ihm kaum jemals bewusst werden. Watzlawicks Standardwerk der Kommunikationswissenschaft handelt von den pragmatischen Wirkungen der Kommunikation im zwischenmenschlichen Verhalten und deren Störungen.
Verlag Hans Huber

Zur Person Paul Watzlawick:
Er wurde am 25. Juli 1921 in Villach, Kärnten geboren und verstarb am 31. März 2007 in Palo Alto, Kalifornien. Watzlawick war ein österreichischer Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Soziologe, Philosoph und Autor. Seine Arbeiten hatten auch Einfluss auf die Familientherapie und allgemeine Psychotherapie. Im deutschsprachigen Raum wurde er vor allem durch seine populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen zur Kommunikationstheorie und über den radikalen Konstruktivismus einem größeren Publikum bekannt. Er lebte und arbeitete in seiner Wahlheimat Kalifornien.
de.wikipedia.org

Verlag Hans Huber

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Watzlawick, Paul / Beavin, Janet / Jackson, Don:
Menschliche Kommunikation
Formen, Störungen, Paradoxien
12., unv. Aufl. 2011. 322 S., Kt
EURO 19.95
ISBN: 9783456849706
Verlag Hans Huber

Empfehlung dazu:

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Watzlawick, Paul
Münchhausens Zopf
oder Psychotherapie und Wirklichkeit
2. Aufl. 2011. 294 S., 5 Abb., Kt, 2011
ISBN: 9783456850214
EURO 19.95 / CHF 28.50


Stephan Hadraschek am 05. Mai 2012, 21:05 | 0 Comment/s (1838) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher