Archiv: März 2012

Do Mär 29, 2012

Nächstenliebe

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Heilig Kreuz-Passion, Berlin-Kreuzberg

Stephan Hadraschek am 29. März 2012, 23:03 | 0 Comment/s (1901) | 0 Trackbacks | » Friedhof

So Mär 25, 2012

Buchtipp - Ulrike Scheuermann : "Das Leben wartet nicht. 7 Schritte zum Wesentlichen"

Ulrike Scheuermann
Das Leben wartet nicht
7 Schritte zum Wesentlichen

Eines vorab: Ulrike Scheuermanns Buch „Das Leben wartet nicht“ ist ein intensives Buch! Intensiv, weil es nicht nur zum Lesen und Nachdenken anregt, sondern den Leser animiert, ja geradezu fordert, mitzumachen. Und dies ist bei diesem existentiellen Thema – Sinnfindung im eigenen Leben – auch notwendig. Der Büchermarkt ist zwar mit Titeln zum „Sinn des Lebens“ nahezu übersättigt, aber es mangelt an umsetzbaren Ratschlägen. Nicht jeder kann sich eine Auszeit nehmen um sich selbst zu finden, wenn er berufliche und familiäre Verpflichtungen hat. Selbstverständlich wird auch Zeit für das Durcharbeiten des Buches gefordert. Aber diese "Arbeitszeit" ist überschaubar und lässt sich mit einer gewissen Planung gut im Alltag integrieren. Lohnend ist es allemal.

Wie kann ich in meinem Leben Sinn erkennen? Welche Beziehungen will ich klären? Was will ich erreichen und welche Spuren möchte ich damit hinterlassen? Das sind zentrale Fragen, die Ulrike Scheuermann in ihrem Buch dem Leser stellt. Und was das Besondere ist:
Die Autorin eröffnet dem Leser ihre Sicht aus der Perspektive vom Ende des Lebens.

Droemer Knaur

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Stephan Hadraschek am 25. März 2012, 18:03 | 0 Comment/s (2073) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

Fr Mär 23, 2012

Buntes Sammelsurium

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Stephan Hadraschek am 23. März 2012, 23:03 | 0 Comment/s (1998) | 0 Trackbacks | » Friedhof

Di Mär 20, 2012

Buchtipp - Ingrid Kollak : "In guten Händen. Ethik im Gesundheitswesen" (DVD)

In guten Händen

Unterricht PLUS
Ethik im Gesundheitswesen. Interdisziplinäre Interviews

Fachliteratur zum Thema "Ethik" in Medizin und Pflege ist wichtig - und wird zunehmend wichtiger. Dennoch fehlt es in Aus- und Fortbildung häufig an der Praxis. Die praxisrelevanten Inhalte kann man sich schwerlich nach Bedarf aneignen. Somit sind ergänzende, multimediale Studienmaterialien äußerst sinnvoll, jederzeit einsetz- und wiederholbar.
"Unterricht plus" bietet solche zusätzlichen Materialien in Form von interdisziplinären Interviews. Im Vordergrund stehen filmisch umgesetzte Interviewsequenzen mit Betroffenen sowie Experten aus Wissenschaft, Politik und Religion.
Außerdem werden Kopiervorlagen mit ausführlichen Begleit- und Vertiefungstexten zur Verfügung gestellt.

cornelsen.de

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Stephan Hadraschek am 20. März 2012, 21:03 | 0 Comment/s (2018) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

Sa Mär 17, 2012

Fragen Sie Frau Sibylle...

In ihrer SPIEGEL-Kolumne thematisiert Sibylle Berg den Fitnesswahn und latenten Wunsch nach Unsterblichkeit - aber vergebens, denn "man wird auch mit der Einhaltung aller Regeln sterben":

Heute sind wir im Gefängnis der kollektiven Kontrolle gelandet. Gesund. Bleib schön gesund, lang sollst du leben. Richtig lang lebt doch keiner. Ob er nun 70 wird oder 90, dafür aber fünf Jahre Intensivmedizin, was macht das schon. Es ist eine jämmerlich kurze Zeit, die wir mit Ärgerlichem füllen. Kein mir Bekannter ist an mangelndem Joggingehrgeiz gestorben, alle sterben an Krebs. Einer nach dem anderen. Da stimmt doch was nicht...

spiegel.de


Stephan Hadraschek am 17. März 2012, 21:03 | 0 Comment/s (2062) | 0 Trackbacks | » Tod

Di Mär 13, 2012

Tierliebe post mortem: Trauer um Knut

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Der 1. Todestag von Knut steht bevor: Am 19. März 2011 zuckte der Eisbär plötzlich hoch, drehte sich im Kreis, stürzte ins Wasser und ertrank.
Nun haben sich viele Knut-Freunde im Internet zum Gedenken am Bärenfelsen verabredet – für diesen Sonntag (11 Uhr) sowie für kommenden Montag, den 1. Todestag.

Auch am Grab des früheren Knut-Ziehvaters Thomas Dörflein werden zahlreiche Besucher erwartet. Neben dem weißen Grabstein des verstorbenen Tierpflegers haben Knut-Freunde zu Ehren des Eisbären eine Gedenkstätte eingerichtet.

focus.de

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Stephan Hadraschek am 13. März 2012, 20:03 | 0 Comment/s (1901) | 0 Trackbacks | » Trauer

Mo Mär 12, 2012

Der Bedarf an stationären Hospizen ist derzeit nicht gedeckt. Er wird weiter steigen.

Problem dabei: Die Finanzierung.

Das Finanzierungsmodell der Hospize mit einem 90-prozentigen Anteil der Krankenkassen und einem zehn-prozentigen Anteil an Spenden und ehrenamtlicher Tätigkeit soll jedoch beibehalten werden.
Auch der Deutsche Hospiz- und Palliativverband (DHPV) hält an der bisherigen Aufteilung der Finanzierung fest. Das eigentliche Problem sei in erster Linie nicht der Eigenanteil von zehn Prozent, sondern dass dieser häufig bei über 20 Prozent liege. Das sei der Fall, wenn Kosten von den Kassen nicht anerkannt werden.

das-parlament.de

Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V.


Stephan Hadraschek am 12. März 2012, 21:03 | 0 Comment/s (2333) | 0 Trackbacks | » Vorsorge

So Mär 11, 2012

Fragen Sie Frau Sibylle

Die SPIEGEL-Kolumne von Sibylle Berg - diesmal zum Thema "Sterben":
Warum sollen wir unbedingt und staatlich verordnet leben müssen? fragt Sibylle Berg in ihrer aktuellen Kolumne. Und die Antwort kann eigentlich nur lauten: Gar nicht!

Frau Berg pointiert selbstverständlich, doch es ist - neben dem "Tod" (und dem Bestatten) - eines der letzten Tabus unserer so aufgeklärten Gesellschaft.

Dieses christlich verankerte leise Raunen, hört die Menschengemeinschaft von Selbstmorden, der Makel, der noch der armen Leiche anhaftet. Der Geruch des Versagens, des sich nicht Zusammenreißens, man hätte doch reden können, zum Therapeuten gehen können, kann man aber auch sein lassen.. So ist es.

spiegel.de


Stephan Hadraschek am 11. März 2012, 14:03 | 0 Comment/s (2050) | 0 Trackbacks | » Tod

Do Mär 08, 2012

Buchtipp - Markus Horneber, Hermann Schoenauer (Hrsg.) : "Lebensräume - Lebensträume"

Markus Horneber / Hermann Schoenauer (Hrsg.)
Lebensräume - Lebensträume
Innovative Konzepte und Dienstleistungen für besondere Lebenssituationen


Ambient Assisted Living (AAL), Universal Design, Lifestyle, Ambiente: wohlklingende Begriffe, prickelnde Schlagworte - aber passen sie zu den besonderen Lebenssituationen, in denen zum Beispiel junge Familien, kranke Menschen, Menschen mit Behinderung oder Menschen im Alter ihr Wohn- und Lebensumfeld gestalten müssen? Die Autoren dieses Bandes meinen übereinstimmend und ganz klar - Ja! Architekten, Ingenieure, Marketingspezialisten, Journalisten, aber auch Theologen und Ethiker beschreiben, welche Chancen für Ambiente und Dienstleistungen in besonderen Lebenssituationen genutzt werden können, um die Lebensqualität für die Menschen deutlich zu erhöhen. Es werden innovative Konzepte vorgestellt und die gesammelten Erfahrungen konkret dargestellt - zum einen aus Sicht der Anbieter, zum anderen aus Sicht der "Kunden".

Über die Autoren:
Dr. Markus Horneber ist Leitender Verwaltungsdirektor der Diakonie Neuendettelsau. Prof. Dr. h. c. Hermann Schoenauer ist Rektor des Evangelisch-Lutherischen Diakoniewerkes Neuendettelsau.


Kohlhammer Verlag

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Dynamisch Leben gestalten
Band 2
Markus Horneber / Hermann Schoenauer (Hrsg.)
Lebensräume - Lebensträume
Innovative Konzepte und Dienstleistungen für besondere Lebenssituationen
ISBN / Artikel-Nr: 978-3-17-021545-0
Kohlhammer Verlag
EUR 19,90


Stephan Hadraschek am 08. März 2012, 21:03 | 0 Comment/s (3022) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

Mi Mär 07, 2012

Transmortale III

Workshop 10. März 2012
Transmortale III – Neue Forschungen zum Tod
im Museum für Sepulkralkultur, Kassel

Datum:
Samstag, 10. März 2012, 10 -18 h

Ort:
Museum für Sepulkralkultur, Kassel, Weinbergstraße 25-27, 34117 Kassel
Untergeschoss des Museums

sepulkralmuseum.de


Stephan Hadraschek am 07. März 2012, 23:03 | 0 Comment/s (2293) | 0 Trackbacks | » Tipps

Mo Mär 05, 2012

Buchtipp - Gian Domenico Borasio: "Über das Sterben"

Gian Domenico Borasio:
Über das Sterben
Was wir wissen. Was wir tun können. Wie wir uns darauf einstellen.
C.H.BECK

Am Anfang des Buches steht ein ungewohnter Gedanke: Geburt und Tod haben viel gemeinsam, beides sind Ereignisse, für die die Natur bestimmte Programme vorgesehen hat. Sie laufen dann am besten ab, wenn sie möglichst wenig gestört werden. Palliativbetreuung und Sterbebegleitung, wie Borasio sie versteht, sind deshalb viel mehr als medizinische Symptomkontrolle. Vor allem leben sie von der Kommunikation, dem Gespräch zwischen allen Beteiligten, das die medizinische, psychosoziale und spirituelle Betreuung erst möglich macht...(Verlagstext)
Er benennt zudem die schlimmsten Fehler am Lebensende und sagt, wie man sich am besten davor schützt – einschließlich konkreter Hinweise zu den wichtigen Themen Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

C.H.BECK

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Gian Domenico Borasio
Über das Sterben
Was wir wissen. Was wir tun können. Wie wir uns darauf einstellen
7. Auflage 2012. 207 S.: mit 11 Abbildungen und 5 Tabellen. Gebunden

C.H.BECK ISBN 978-3-406-61708-9


Stephan Hadraschek am 05. März 2012, 10:03 | 0 Comment/s (2093) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

So Mär 04, 2012

Gedenken in der späten Nachmittagssonne


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Stephan Hadraschek am 04. März 2012, 21:03 | 0 Comment/s (1946) | 0 Trackbacks | » Friedhof

Sa Mär 03, 2012

Heute im TV: "Control"

"Control"
Spielfilm GB/USA/AUS/J 2007
Preisgekrönter Film von Anton Corbijn ("The American") über das kurze, intensive Leben von Ian Curtis (Joy Division).

Ein dichter Film über das kurze Leben des Sängers der britischen Kult-Band Joy Division.
Er ist die erste, vielfach preisgekrönte Kinoarbeit des Starfotografen Anton Corbijn.
Ian Curtis ist 1980, im Alter von 23 Jahren, durch Suizid aus dem Leben geschieden.

Sein Grabstein trägt die von seiner Frau gewählte Inschrift „Love Will Tear Us Apart“ als Referenz auf das gleichnamige Lied von Joy Division.

rbb Fernsehen
Sa 03.03.12 23:15

rbb-online.de


Stephan Hadraschek am 03. März 2012, 21:03 | 0 Comment/s (2495) | 0 Trackbacks | » Tipps

Reform der Organspende?

Jetzt wird die Organspende neu geregelt: Jeder Erwachsene soll zu seiner Bereitschaft befragt werden. Die bisher geltende Zustimmungslösung soll durch die sogenannte Entscheidungslösung ersetzt werden.
Man könne die Bereitschaft erklären, sie verneinen oder das Anschreiben einfach wegwerfen, erklärte Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP)...

Alles sehr irritierend. Das erinnert an unerwünschte Werbesendungen, die man ständig im Briefkasten hat...Hier ist mehr nötig, als nur die "Lösungen" zu verändern.

spiegel.de


Stephan Hadraschek am 03. März 2012, 00:03 | 0 Comment/s (1953) | 0 Trackbacks | » Tod