Archiv: Februar 2011

So Feb 27, 2011

ICOMOS-Konferenz in Berlin-Weißensee

Internationale ICOMOS-Konferenz in Berlin-Weißensee, 3. bis 6. April 2011:
Jüdische Friedhöfe und Bestattungskultur - Welterbepotentiale in Europa: Der Jüdische Friedhof Berlin-Weißensee steht im Zentrum einer Welterbeinitiative, die das Abgeordnetenhaus und der Senat von Berlin 2006 beschlossen haben.
romoe.net

Das Programm und die Anmeldeunterlagen zu der Tagung in deutsch und englisch im Internet unter:
http://www.icomos.de/index.php oder auch unter:
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/landesdenkmalamt/de/veranstaltungen/

Veranstaltungsort:
Centrum Judaicum, Jüdischer Friedhof Weißensee, Berliner Rathaus

Veranstalter:
ICOMOS Deutsches Nationalkomitee / Landesdenkmalamt Berlin




Stephan Hadraschek am 27. Februar 2011, 14:02 | 0 Comment/s (1782) | 0 Trackbacks | » Friedhof

Sa Feb 26, 2011

Müllansammlungen

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Der Friedhof und der Müll

Unter Abfall bzw. Müll (schweizerisch auch: Kehricht, österreichisch auch: Mist) versteht man nicht mehr benötigte Überreste im festen Zustand, was Flüssigkeiten und Gase in Behältern einschließt. Chemische Rückstände werden auch als Abfallstoffe bezeichnet.
wikipedia.de


Stephan Hadraschek am 26. Februar 2011, 14:02 | 0 Comment/s (1868) | 0 Trackbacks | » Friedhof

Mo Feb 21, 2011

Grundsätze der Bundesärztekammer

Die Bundesärztekammer hat in Berlin die überarbeiteten Grundsätze zur ärztlichen Sterbebegleitung vorgestellt:
>>Sterbebegleitung.pdf

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin


Stephan Hadraschek am 21. Februar 2011, 21:02 | 0 Comment/s (1901) | 0 Trackbacks | » Tod

Do Feb 17, 2011

(Fast) Ohne Worte

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Kirche sammelt alle(s) auf...


Stephan Hadraschek am 17. Februar 2011, 23:02 | 0 Comment/s (1772) | 0 Trackbacks | » Friedhof

Mi Feb 16, 2011

Hospiz Stiftung warnt vor Zusammenbruch der Altenpflege

Das System stößt jetzt schon an seine Kapazitätsgrenzen: Der Bereich der (Alten-)Pflege wird nach größtenteils von den Angehörigen abgedeckt. Noch. Aber es wird zukünftig immer weniger pflegende Angehörige geben. Ist der Zusammenbruch vorprogrammiert?

Die Deutsche Hospiz Stiftung warnt davor - und kritisiert die Politik, die die Menschen bewusst ausnutzt:
80 Prozent der mehrere Millionen pflegende Angehörige seien Frauen. Zunehmend pflegten Senioren ihre Partner. Künftig werde es viel weniger Menschen geben, die diese Aufgaben wahrnehmen. „In 20 Jahren gibt es nicht mehr die Töchter, die pflegen, die Partner, die pflegen“, mahnte Brysch. Denn auf einen Älteren kämen dann statistisch immer weniger Junge[...]

mittelbayerische.de


Stephan Hadraschek am 16. Februar 2011, 22:02 | 0 Comment/s (1654) | 0 Trackbacks |

Buchtipp - Thomas Vasek: "Seele. Eine unsterbliche Idee"

Thomas Vasek
Seele. Eine unsterbliche Idee
Warum wir mehr sind als die Summe unserer Teile

Was macht den Menschen aus? Was macht ihn überhaupt zum Menschen?
Uralte Fragen, die die Menschheit seit Jahrtausenden beschäftigt.
Thomas Vasek hat nun seine Erkenntnisse und Überlegungen in einem sehr lesenswerten Buch zusammengestellt.

Unsterblich oder gar nicht existent? Die Frage nach der Seele beschäftigt die Menschheit seit Jahrtausenden und sie stellt sich heute drängender denn je. Denn in unserer kalten Hightech-Welt wächst das Bedürfnis nach Sinn und Spiritualität. Der Wissenschaftsjournalist Thomas Vašek begibt sich auf die fesselnde Suche nach einem Organ, über dessen Beschaffenheit sich Philosophie und Religion, Psychologie und Naturwissenschaften bis heute höchst uneins sind.
Die schwere Demenzerkrankung seines Vaters konfrontiert Thomas Vašek mit schwierigen Fragen: In welchem geistigen Zustand befindet sich sein Vater? Hat er noch ein Selbst? Was passiert mit seiner Seele, wenn er stirbt? Fragen, die viele Menschen umtreiben, denn der Gedanke an eine unabhängig vom Körper existierende Seele ist angesichts von Gebrechlichkeit und Tod ein großer Trost – auch wenn viele Wissenschaftler davon überzeugt sind, dass alle geistigen und psychischen Vorgänge auf hirnphysiologischen Prozessen beruhen.

Thomas Vašeks Buch handelt von dem Versuch, dem Seelen-Rätsel auf die Spur zu kommen. Sein Streifzug durch die Jahrhunderte und Disziplinen – von der antiken Philosophie bis zur modernen Neurowissenschaft – fördert so manche Überraschung zutage: unter anderem, dass sich die uralten Vorstellungen des Buddhismus und die moderne Hirnforschung erstaunlich nahekommen. – Jede Menge Stoff zum Nachdenken über eine der größten Menschheitsfragen.
Für Menschen auf der Suche – nach Erkenntnis, nach Sinn, nach Trost im Angesicht von Krankheit und Tod.


Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 352 Seiten
ISBN: 978-3-453-28019-9
€ 19,99 [D]

Ludwig Verlag

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Stephan Hadraschek am 16. Februar 2011, 21:02 | 0 Comment/s (1748) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher

Mo Feb 14, 2011

Das Ägyptisches Museum in Kairo wurde doch geplündert

Ende Januar nutzten Plünderer die Wirren der Demonstration auf dem Tahrir-Platz in Kairo, um in das nahegelegene Ägyptische Museum einzubrechen. Eine Inventur brachte nun ans Licht, dass die weltberühmte Sammlung nicht nur verwüstet wurde, sondern auch wertvolle Kunstobjekte gestohlen wurden[...] Die langjährige Direktorin des Museums, Wafaa el-Saddik, sagte, nach ihren Informationen sei das Wachpersonal des Museums selbst eingebrochen und für die Zerstörungen verantwortlich. Salima Ikram, Ägyptologin an der Amerikanischen Universität in Kairo sagte, einige der fehlenden Artefakte seien besonders wertvolle Gegenstände, die im Erdgeschoss ausgestellt wurden[...]

spiegel.de


Stephan Hadraschek am 14. Februar 2011, 23:02 | 0 Comment/s (1735) | 0 Trackbacks | » Medien

Sa Feb 12, 2011

In Kairo kehrt Ruhe ein

Am Tag eins nach dem Rücktritt von Husni Mubarak kehrt Kairo langsam zur Normalität zurück.
focus.de

Der Medizinstudent Adam Haithem campiert seit dem 28. Januar auf dem Tahrir-Platz. Er bückt sich, um weggeworfene Plastikflaschen und anderen Unrat in seinen Müllsack zu stecken. Der Aufruf zum Saubermachen sei am Morgen über die Internet-Plattform Facebook verbreitet worden. Haithem ist guter Dinge. «Wir haben im Präsidentenpalast aufgeräumt, jetzt räumen wir das Land auf», frohlockt der hochgeschossene junge Mann mit dem dünnen Schnurrbart. Mubarak ist weg - und wer auch immer an seiner Stelle regieren wird: «Er muss das Volk um Erlaubnis fragen».
zeit.de


Stephan Hadraschek am 12. Februar 2011, 23:02 | 0 Comment/s (1687) | 0 Trackbacks | » Medien

Fr Feb 11, 2011

Mubarak - der "Pharao" - ist zurückgetreten

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Anlässlich der dramatischen Entwicklungen im Land der Pharaonen*:

Der ägyptische Präsident Husni Mubarak ist zurückgetreten!
spiegel.de

Weitere Informationen folgen.

_________________________________
*Der Ägyptolge und Kulturwissenchaftler im Kontext der Altägyptischen Hochkultur:
Die Kultur entspringt dem Wissen um den Tod und die Sterblichkeit.
Jan Assmann


Stephan Hadraschek am 11. Februar 2011, 17:02 | 0 Comment/s (1674) | 0 Trackbacks |

So Feb 06, 2011

Stillleben

Schöne (alte) Friedhofswelt - ein Idyll?

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Hierzu ist - unter den verschiedensten Leitsprüchen - seit Jahren eine Diskussion im Gange, die auch zukünftig andauern wird: Wie soll der Friedhof der Zukunft aussehen? Was will die Gesellschaft? Welchen Stellenwert sollen Bestattungsorte haben? Haben sie in Metropolen überhaupt noch eine Bedeutung...?
Diesen und anderen Fragen möchte Sargsplitter.de zukünftig nachgehen - und freut sich auf Beiträge!
Siehe dazu auch aktuell unter:
http://www.sargsplitter.de/neue-studie-zur-bestattungskultur


Stephan Hadraschek am 06. Februar 2011, 22:02 | 0 Comment/s (1819) | 0 Trackbacks | » Friedhof

Mi Feb 02, 2011

Immer wieder Nietzsche

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Quelle:wikipedia.de

"Durch die sichere Aussicht auf den Tod könnte jedem Leben ein köstlicher, wohlriechender Tropfen von Leichtsinn beigemischt sein - und nun habt ihr wunderlichen Apotheker-Seelen aus ihm einen übelschmeckenden Gift-Tropfen gemacht, durch den das ganze Leben widerlich wird!"
(Menschliches, Allzu Menschliches)



Stephan Hadraschek am 02. Februar 2011, 16:02 | 0 Comment/s (1684) | 0 Trackbacks | » Tod

Di Feb 01, 2011

Älteste Frau der Welt verstorben

Es ist ja immer so eine Sache mir der Altersbestimmung:
Mal lebt der älteste Mensch der Welt in Japan, mal in China, dann wieder in Frankreich.
Nun ist die (vermeintlich) älteste Frau der Welt verstorben.
Die älteste Frau der Welt, Eunice Sanborn, ist im Alter von 114 Jahren gestorben. Das teilte ein Bestattungsunternehmen in Jacksonville im US-Staat Texas am Dienstag mit. Demnach schied Sanborn bereits am Montagmorgen in ihrem Haus aus dem Leben.

Jetzt ist die ebenfalls 114-jährige Besse Cooper aus Georgia/USA die älteste Frau.
tagesanzeiger.ch


Stephan Hadraschek am 01. Februar 2011, 20:02 | 0 Comment/s (1807) | 0 Trackbacks | » Tod