Archiv: Dezember 2009

Do Dez 31, 2009

Jahresabschlussgedanken

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"Unser Leben ist das Resultat unserer eigenen Entscheidungen."
Jane A. Covington

Welche Entscheidungen dies sind, ist immer ganz individuell, ganz verschieden und nicht vergleichbar. Sie können gut oder schlecht, richtig oder falsch sein - das liegt im Auge des Betrachters und sind - von außen betrachtet oft anders, als subjektiv gefühlt.


Vielleicht dann doch noch eine - etwas realistischere Einschätzung ? -
fürs neue Jahr: ;-)

Ein neues Buch, ein neues Jahr
Was werden die Tage bringen?
Wird's werden, wie's immer war
Halb scheitern, halb gelingen?
Theodor Fontane

Und wichtig im Hinterkopf zu behalten:
Man soll das Jahr nicht mit Programmen
beladen wie ein krankes Pferd.
Wenn man es allzu sehr beschwert,
bricht es zu guter Letzt zusammen.

Erich Kästner

Denn vieles ist für ein Jahr zuviel...


Allen Lesern des SargSplitter: Alles Gute fürs neue Jahr,
toi, toi, toi.

Ihr
Stephan Hadraschek


Stephan Hadraschek am 31. Dezember 2009, 10:12 | 0 Comment/s (1698) | 0 Trackbacks |

Jedem seinen Verband...

Ein interessanter Artikel zum Jahresende, der (wieder einmal) deutlich macht, dass auch Instititutionen und Gewerke - von denen man nicht mal wusste, dass es sie gibt - in Verbänden organisiert sind, um Lobbyarbeit zu betreiben.
Es fragt sich dabei nur: "Cui bono?"

Auszug aus dem Artikel, in dem es auch die Friedhofsgärtner "erwischt":
Auch nach Jahren erleben wir in der Redaktion noch Überraschungen - und bekommen Post von Verbänden, von denen wir bis dato gar nicht wussten, dass es sie gibt. Aber spätestens seit der Pressemitteilung des Bundesverbandes der Wasserspenderaufsteller - das sind diese praktischen Kanister, die häufig in Geschäften und Behörden stehen - hätte und klar sein müssen, dass auch die deutschen Friedhofsgärtner über einen eigenen Bundesverband verfügen. Und dieser ist aktiver als man denkt. In diesem Jahr hat er sogar eine eigene Kampagne gestartet. Über deren Titel jedoch lässt sich trefflich streiten. Es lebe der Friedhof geht für unseren Geschmack ein wenig am Thema vorbei, auch wenn es dem Verband sicher um die gärtnerische Leistung seiner Mitglieder geht.

Nachdenklich stimmte uns jedoch die Folge-Pressemitteilung des Verbandes vom 27. Oktober. "Die Kampagne Es lebe der Friedhof zeigt Wirkung", heißt es da. Wir trauen uns seitdem nicht mehr aus dem Haus, gerade bei Dunkelheit nicht. Wahrscheinlich haben wir in zu vielen schlechten Horrorfilmen gesehen, was passiert, wenn Friedhöfe zum Leben erwachen.

Doch nicht nur auf den Friedhöfen im Land passieren merkwürdige Dinge. Auch Pressesprecher von Flughäfen lassen Redakteure manchmal kopfschüttelnd zurück[...]


Nun denn. Warten wir mal ab, von welchen Verbänden wir in 2010 Kenntnis erhalten...

freies-wort.de

Stephan Hadraschek am 31. Dezember 2009, 02:12 | 0 Comment/s (1699) | 0 Trackbacks |

Fr Dez 25, 2009

Frohe Weihnachten!

Weihnachten ist,
wenn wir andere lieben
ohne sie einzuengen,
wenn wir andere wertschätzen
ohne sie zu bewerten,
wenn wir anderen etwas schenken
ohne dafür etwas zu verlangen ,
wenn wir anderen helfen
ohne sie verändern zu wollen ,
wenn wir andere so behandeln
wie wir selbst behandelt werden möchten.
(Inge Morassi)

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Stephan Hadraschek am 25. Dezember 2009, 22:12 | 0 Comment/s (1722) | 0 Trackbacks |

So Dez 20, 2009

Alfred Hrdlicka beigesetzt: Im rot lackierten Sarg

Der berühmte österreichische Künstler und Bildhauer, Alfred Hrdlicka, ist in Wien am vergangenen Samstag beigesetzt worden.
Am Morgen war Hrdlicka zunächst in einem rot lackierten Sarg auf dem Zentralfriedhof aufgebahrt worden, damit die Bürger Abschied nehmen können.
Der Künstler war am 5. Dezember im Alter von 81 Jahren gestorben.

n-tv.de


Stephan Hadraschek am 20. Dezember 2009, 22:12 | 0 Comment/s (1722) | 0 Trackbacks |

Fr Dez 18, 2009

Buchtipp - Gunhild Kleinhoff: "berührt-geliebt-gesegnet. Ein spiritueller Weg durch die Trauer in sieben Stationen"

Gunhild Kleinhoff
berührt-geliebt-gesegnet
Ein spiritueller Weg durch die Trauer in sieben Stationen

In Zeiten der Trauer stellen sich Menschen besonders häufig die Frage nach dem Sinn des Lebens. Oft gibt es sogar den Wunsch, dem geliebten Verstorbenen nachzufolgen.
Spirituelle Trauerarbeit kann in dieser Lebenssituation eine neue Ausrichtung und innere Heilung ermöglichen. Das Buch von Gunhild Kleinhoff ist als Kurs konzipiert und vermittelt in sieben Stationen einen innovativen Ansatz für eine eigenständige, spirituelle Trauerarbeit.
Auf seinem Weg erhält der/die Trauernde Anleitungen, theoretische Reflexionen und praktische Vorschläge, um die Trauer auch als Chance wahrnehmen zu können. Die beigefügte CD enthält Meditationen und Entspannungsmusik


Gunhild Kleinhoff
berührt-geliebt-gesegnet
Ein spiritueller Weg durch die Trauer in sieben Stationen
192 S., Gebundenes Buch
ISBN: 978-3-579-06825-1

Gütersloher Verlagshaus


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Stephan Hadraschek am 18. Dezember 2009, 21:12 | 0 Comment/s (1703) | 0 Trackbacks |

Sa Dez 12, 2009

Licht des Lebens

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Stephan Hadraschek am 12. Dezember 2009, 00:12 | 0 Comment/s (1768) | 0 Trackbacks |

So Dez 06, 2009

Hamburg macht's vor: Ohlsdorfer Friedhof bekommt "Bestattungsforum"

Der Norden hat mal wieder die Nase vorn:

Auf dem Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg soll noch in diesem Jahr mit dem Bau eines "Bestattungsforums" mit modernen Feier- und Abschiedsräumen, Gastronomie und einer Feuerbestattungsanlage begonnen werden[...]"Hamburg erhält mit dem Bestattungsforum ein deutlich verbessertes Angebot für den Abschied von Verstorbenen", sagte Umwelt-Staatsrat Stephan Hugo Winters (GAL). Die Hamburger Friedhöfe stellten sich zugleich den Anforderungen einer modernen Trauerkultur.

Und was macht die Förderung der Berliner Bestattungs- und Friedhofskultur?
Fortsetzung folgt...

epd.de


Stephan Hadraschek am 06. Dezember 2009, 11:12 | 0 Comment/s (1799) | 0 Trackbacks | » Friedhof

Sa Dez 05, 2009

Buchtipp - Fritz Roth/Georg Schwikart: "Nimm den Tod persönlich"

Fritz Roth, Georg Schwikart:
"Nimm den Tod persönlich. Praktische Anregungen für einen individuellen Abschied"

Was kann ich tun, wenn ein Mensch, der mir nahe steht, stirbt? Wie kann ich die Zeit zwischen seinem Tod und der Beerdigung individuell gestalten?

Fritz Roth und Georg Schwikart legen in ihrem Ratgeber dar, weshalb es sinnvoll ist, sich mit dem Tod auch praktisch zu beschäftigen. Soll heißen, dass es um Anregungen und Anleitungen für Angehörige geht, nach Eintritt des Todes eines geliebten Menschen selbst "Hand anzulegen". Auf andere Personenkreise wird sich diese Fürsorge kaum beziehen wollen.
Es geht um die Versorgung des Leichnams, Formulieren und Verschicken der Todesanzeige, Aussuchen und individuelles Gestalten von Sarg oder Urne, die Gestaltung der Trauerfeier bis hin zu Anregungen, wie die Erinnerung an den Toten bewahrt wird. Im Grunde alles nichts Neues - aber wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen.

Fritz Roth, Georg Schwikart:
Nimm den Tod persönlich. Praktische Anregungen für einen individuellen Abschied
189 S., Gebundenes Buch
ISBN: 978-3-579-06829-9
14,95 €


Gütersloher Verlagshaus

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Stephan Hadraschek am 05. Dezember 2009, 18:12 | 0 Comment/s (1925) | 0 Trackbacks | » Tipps - Bücher